Hooray – Neues Power-Update DataLion 1.11

Die neue Version 1.11 ist das bisher umfangreichste DataLion-Update, das die Software mit zahlreichen Optimierungen für mehr Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit fit für das neue Jahrzehnt macht. Unter anderem wurde das gesamte Admin-Backend neu geschrieben, um ein flüssigeres Arbeiten zu ermöglichen. Aber auch zahlreiche Änderungen auf Anwenderebene führen dazu, dass die Software noch leistungsfähiger und besser zu bedienen ist.

Datenvisualisierung :

  • SQL-Textboxes: In Textboxes können mit {{= SUM(1) }} SQL-Anweisungen eingebettet werden
  • Forecasting: Zeitreihen können mit unterschiedlichen Algorithmen extrapoliert werden
  • Kopieren: Charts können inklusive Einstellungen kopiert werden
  • Bubble-Chart: Neuer Charttyp für die Darstellung multivariater Zusammenhänge inkl. optionaler Diagonale
  • SQL: Mit {{= }} im Codeplan können jetzt Ergebnisse von SQL-Befehlen direkt angezeigt werden
  • Platzhalter: Mit der neuen %%-Syntax können dynamische Abfragen ausgeführt werden, die den Platzhalter durch die Ausprägung eines Filters ersetzt
  • Zeitreihen: Formatierung von Quartalen kann angepasst werden
  • Ampeln: Tabellenzellen können mit bedingten Formatierungen eingefärbt werden
  • Zählvariablen: Tabellen können jetzt mehrere Variablen in Spalten auswerten
  • Trenner: Säulen und Balken können jetzt in Gruppen mit Trennern und Überschriften unterteilt werden
  • Scrollbalken: Überlange Tabellen können jetzt vertikal gescrollt werden
  • Umwandlung: Multistack-Fragen können jetzt in Polaritäten und Tabellen umgewandelt werden
  • Offene Nennungen: Dieser Diagrammtyp kann jetzt auch mit mehreren Datenquellen umgehen
  • Fallzahlen: Bei gefilterten Stapeldiagrammen werden jetzt alle Filterfallzahlen angezeigt
  • Kombi: Bei kombinierten Darstellungen werden Linien jetzt vor Balken angezeigt
  • KPI: Die KPI-Charts berechnen jetzt immer die korrekten %-Änderungsraten

Reports und Dashboards :

  • Filter: In den Reporteinstellungen kann definiert werden, ob Betrachter eines Reports Filter ändern können
  • Einfrieren: Chartpositionen können in den Reporteinstellungen gegen Verschieben geschützt werden
  • Speichern: Im Warn-Popup bei ungespeicherten Änderungen kann jetzt direkt gespeichert werden
  • Zeiträume: Das Speichern von Zeitvariablen kann jetzt in den Reporteinstellungen erlaubt werden

Importe und Exporte :

  • API: Es gibt jetzt eine REST-API für den Datenimport unt -export. Damit können sowohl einzelne Datenpunkte als auch ganze Zeilen oder Tabellen in das System geschrieben werden.
  • Datenupload: Über ein einfaches Upload-Formular können User Daten im CSV-Format hochladen
  • Codebuch erstellen: Aus hochgeladenen CSV-Dateien können automatisch Codebücher erzeugt werden
  • SPSS: Aus _ im Variablennamen können gestapelte Fragen erzeugt werden
  • Cleaning: BOM-Marker und Zeilenendungen können beim Upload korrigiert werden
  • Trennzeichen: In den Einstellungen kann das Trennzeihen für Uploads eingestellt werden (Semikolon, Komma, Tab)
  • Charttitel: PPTX-Exporte zeigen jetzt auch bei mehreren Diagrammen auf einem Slide die Titel an
  • PDF: Der PDF-Export exportiert jetzt alle Tabs eines Reports
  • Google Analytics: Als Datenquelle für automatische Importe kann jetzt auch Google Analytics verwendet werden (inkl. Übersetzungsregeln für Dimensionen)
  • Excel: Tabellen werden mit Basis in Excel exportiert
  • PPTX: Die Filter werden jetzt immer in der korrekten Reihenfolge exportiert

Einstellungen :

  • CSS: Charts haben jetzt dynamische Klassennamen, die über CSS angesprochen werden können
  • Codebuch: Das Anzeigen von Variablen als Metrik oder Filter kann jetzt per Codebuch definiert werden
  • Fehler: Wenn Fehler passieren, werden diese für Administratoren und Bearbeiter auch angezeigt
  • Charttitel: Schrift- und Hintergrundfarbe ist jetzt frei wählbar
  • Chartfooter: Legende, Footer und Fragetext können jetzt ein-/ausgeblendet werden
  • Filter: Das Bearbeiten von Filtern kann jetzt gesperrt werden

Administrationsbackend :

  • Whitelabel: Backend kann jetzt gebrandet werden
  • Namen: Die Benennung der Abschnitte wurde systematisiert
  • Listen: Listen von Usern, Charttypen, Projekten etc. werden jetzt dynamisch geladen und können durchblättert werden
  • Projekt: Das aktuelle Projekt wird jetzt im Admin-Backend angezeigt
  • Statistiken: User-Statistikern können ein-/ausgeschaltet werden
  • Version: Das Admin-Backend zeigt jetzt die Version der Software an
  • Löschen: Datenupload löscht jetzt den alten Datenbestand (wenn ausgewählt)

Sonstiges :

  • Redis: Cache und Sessions werden jetzt in einer sehr schnellen Redis-Datenbank gespeichert
  • Charts: Die Darstellung von Charts wurde optimiert, so dass weniger Requests generiert werden und Dashboards schneller aufgebaut werden
  • Daten: Zahlreiche Optimierungen in der Daten-Engine ermöglichen je nach Kontext bis zu 4x schnellere Ladezeiten von Charts und Dashboards

DataLion auf der Research & Results 2019

Die diesjährige Research & Results stand vom 23. – 24. Oktober wieder ganz im Zeichen von Research, Data & Insights. Hier zeigten die die branchenführenden Aussteller ihre Produkte und Innovationen. Auch unser DataLion Team war wieder dabei. Beide Tagen waren gefüllt mit interessanten Gesprächen an unserem liebevoll im Safari-Look gestalteten Stand.

Zudem gab es an einem zweiten Messetag einen spannenden Vortrag vom DataLion CEO Dr. Benedikt Köhler zusammen mit seiner Kollegin Franziska Scharch.
Im vollbesetzten Tagungsraum sprachen die beiden über ihre Erfahrungen im Datenmanagement internationaler Unternehmen. Ausführlich wurde darauf eingegangen, welche Herausforderungen sich ergeben, wenn unterschiedliche Datenquellen und Datenstrukturen miteinander verbunden und analysiert werden sollen. Als Lösung wurde anschließend die Software DataLion vorgestellt und gezeigt, wie man spielend leicht Datenquellen verknüpfen, analysieren und automatisiert aufbereiten kann.

Die Folien zum Vortrag können Sie sich hier noch einmal ansehen:

Webinar am 26.11.2019 um 11 Uhr
Möchten Sie den Vortrag (nochmal) live erleben? Dann melden Sie sich für unser Webinar am 26. November um 11 Uhr an:
https://datalion.com/anmeldung-zum-webinar

Congrats: CEO Benedikt Köhler unter den Top 50 Data Science Influencern

Mitte August 2018 veröffentlichte Cognilytica eine Liste mit den Top 50 Data Science Influencern. Mit dabei ist unser CEO und Gründer Dr. Benedikt Köhler. Das freut uns sehr, daher möchten wir Euch die Liste natürlich nicht vorenthalten.

Warum Benedikt Köhler so heraussticht, begründet Ron Schmelzer, Geschäftsführer von Cognilytica, wie folgt: „Die Kriterien für die Aufnahme in die Liste waren die Bewertung der Beiträge im Bereich Data Science, die Reichweite und das Engagement der Forscher innerhalb von Twitter. Der Einfluss der Person innerhalb des Forschungsgebiets wurde durch das Ausmaß bestimmt, in dem Beiträge der Person re-tweeted oder geteilt wurden und wegweisender Natur waren. Mit über 31,6k Tweets und mehreren tausend Followern, sowie einer klaren Position als Data Science-Vordenker qualifizierte sich Dr. Köhler definitiv für die 2018er-Liste! Auch für das 2019er Ranking werden wir ihn im Fokus behalten.“

Folgen könnt Ihr Benedikt via twitter: @furukama.

DataLion auf der Digital Challenge 2018

Mitte Juni trafen sich in München zahlreiche Spezialisten und Interessierte aus Agenturen, Instituten und Unternehmen, um sich zu den neuesten Entwicklungen der Digitalisierung auszutauschen.

Wir haben uns sehr gefreut, dass wir auch dabei waren: Unser CEO und Gründer Dr. Benedikt Köhler stellte die neue Welt der Data Science vor. Am Livebeispiel demonstrierte er, wie man Foursquare nutzen kann, um in einer fremden Stadt nicht als Tourist aufzufallen.

Die Vorträge waren breit gestreut und up-to-date. Zu sehen bekamen die Teilnehmer unter anderem aktuelle Anwendungsbeispiele von AI, Best und Worst Cases aus dem Influencer Marketing und Einsatzgebiete von Blockchain.

Die Keynote von Johannes Ceh rundete die Konferenz ab, indem er die Chancen und Risiken der Digitalisierung aufzeigte. Auch kam auch das Networking nicht zu kurz. Die After Show Party wurde zahlreich besucht und genutzt, um über die Vorträge zu diskutieren.

Die fünf kreativsten Visualisierungen der Musikbranche

“Data is power” ist mittlerweile ein weitverbreiteter Fakt. “Music is power” ist schon lange eine unhinterfragte Wahrheit. Doch was passiert, wenn wir Musikdaten analysieren und mit einer Datenvisualisierungssoftware kombinieren? Wir generieren neues Wissen, Insights und Inspirationen. Wir haben uns auf die Suche begeben und einige interessante und inspirierende Visualisierungen gefunden, die die Entwicklung der Musikbranche und deren aktuelle Trends spielerisch aufzeigen. Lassen Sie sich inspirieren!

Matt Daniels von „The Pudding“ hat mit den Daten aus den Billboard Top 100 die Entwicklung des Musikgeschmacks von 1958 bis 2016 dargestellt: Dazu wurden die Top5 Songs eines Monats visualisiert und mit Sound hinterlegt.

Kaylin Pavlik nutzte als Datenquelle die „Billboard Year-End Hot 100“ und R, um einen quantitativen Einblick in die Entwicklung des Pop in den USA von 1965 bis heute zu geben. Die Ergebnisse hat sie in Ihrem Blogbeitrag „50 Years of Pop Music” veröffentlicht.

Colin Morris (The Pudding) stellte sich die Frage: Are Pop Lyrics Getting More Repetitive? . Morris nutzte den sogenannten Lempel-Ziv algorithm, um die Lyrics von Künstlern zu komprimieren. Je mehr der Songtext aufgrund von wiederholenden Lyrics reduzierbar ist, desto höher ist der Wiederholungsgrad. Daran erkennt man, dass Rihannas Lyrics nicht so vielfältig sind wie die von Frank Sinatra. Das hatten wir aber schon erwartet, oder?

Ein internationales Beispiel liefert uns Spotify und die Open Source Plattform CARTO. „Musical Map of the World” ist eine interaktive Landkarte, die die Daten von Spotify nutzt, um die regionalen Unterschiede im Musikgeschmack aufzuzeigen. Sie möchten wissen, welche Musik in einem bestimmten Land gehört wird? Dann klicken Sie einfach auf die Karte!

Brady Fowler ist kein Freund davon Musik in bestimmte Genres einzuordnen. Für Decibels and Decimals nutzte Fowler Daten von Spotify und die Software Python iGraph, um die Verbindung zwischen Künstlern und ihrer Musik zu visualisieren. Die optisch ansprechende Grafik ist das Ergebnis der Gruppierung von Künstlern in Gruppen, basierend auf den Hörgewohnheiten der Spotify Nutzer.

Fanden Sie die Visualisierungen genauso interessant wie wir? Was würden Sie der Liste hinzufügen? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

DataLion on tour in München

In weniger als einer Woche halten wir Vorträge auf zwei unterschiedlichen, spannenden Events. Los geht es am Montag (11. Juni 2018) mit dem Travel Industry Club. Unser CEO und Gründer Dr. Benedikt Köhler gibt Insights wie die Reiseindustrie Smart Data nutzen kann. Das Event findet in der Kochschule Schweiger statt und startet um 18.30 Uhr. Mehr Infos gibt es hier.

KI, AR/VR, Blockchain, Influencer Marketing, DSGVO – auf der „Digital Challenge 2018“ werden alle derzeitigen Trends besprochen. Und DataLion ist mittendrin: Dr. Benedikt Köhler spricht über “Data Science für Außerirdische“ (keine Sorge: E.T. wird nicht auftauchen ;)). Los geht es am Donnerstag (14. Juni 2018) um 9 Uhr in der Freiheizhalle. Weitere Infos finden Sie hier.