DataLion auf der Research & Results 2019

Die diesjährige Research & Results stand vom 23. – 24. Oktober wieder ganz im Zeichen von Research, Data & Insights. Hier zeigten die die branchenführenden Aussteller ihre Produkte und Innovationen. Auch unser DataLion Team war wieder dabei. Beide Tagen waren gefüllt mit interessanten Gesprächen an unserem liebevoll im Safari-Look gestalteten Stand.

Zudem gab es an einem zweiten Messetag einen spannenden Vortrag vom DataLion CEO Dr. Benedikt Köhler zusammen mit seiner Kollegin Franziska Scharch.
Im vollbesetzten Tagungsraum sprachen die beiden über ihre Erfahrungen im Datenmanagement internationaler Unternehmen. Ausführlich wurde darauf eingegangen, welche Herausforderungen sich ergeben, wenn unterschiedliche Datenquellen und Datenstrukturen miteinander verbunden und analysiert werden sollen. Als Lösung wurde anschließend die Software DataLion vorgestellt und gezeigt, wie man spielend leicht Datenquellen verknüpfen, analysieren und automatisiert aufbereiten kann.

Die Folien zum Vortrag können Sie sich hier noch einmal ansehen:

Webinar am 26.11.2019 um 11 Uhr
Möchten Sie den Vortrag (nochmal) live erleben? Dann melden Sie sich für unser Webinar am 26. November um 11 Uhr an:
https://datalion.com/anmeldung-zum-webinar

DataLion auf der DMEXCO 19

Unter dem Motto „Presenting the Future“ präsentieren die wichtigsten Aussteller der Welt auf der DMEXCO 2019 am 11. und 12. September ihre digitalen Innovationen. Auch das DataLion-Team wird mit einem Stand vertreten sein und eine ganze Reihe spannender Innovationen in unserer Business Intelligence- und Dashboard-Software vorstellen.

Wir zeigen Ihnen gerne live vor Ort, wie Sie in wenigen Minuten einen Rohdatensatz in ein interaktives Dashboard verwandeln können und bei Bedarf dann auch wieder als gelayouteter Excel-Report oder als PowerPoint-Präsentationen mit echten eingebetteten Diagrammen exportieren können, die 1:1 Ihrer Firmen-CI entspricht.

Aber auch unsere eingebauten KI- und Machine Learning-Features, Geodatenvisualisierung oder IoT-Module präsentieren wir Ihnen gerne.

Sie finden uns an beiden Messetagen in Halle 9.1 an Stand E-003. Außerdem können Sie DataLion Gründer und Geschäftsführer Dr. Benedikt Köhler auch im Vortrag am Donnerstag, 12.9.2019 von 16:10 bis 16:20 auf der Startup Stage 2 treffen.

Wenn Sie einen Termin ausmachen möchten, schicken Sie uns einfach eine Mail an dmexco@datalion.com oder hinterlassen uns hier eine Nachricht. Wir freuen uns auf Sie!



Benedikt Köhler unter den 100 führenden Köpfen der Münchner Digitalszene

Urkunde für Benedikt Köhler
Urkunde für Benedikt Köhler

Das Münchner Digital-Netzwerk MucDigital hat aus über 230 Nominierungen zum ersten Mal die 100 führenden Köpfe der Münchner Digital- und Kreativszene gekürt. Ausgewählt wurden Persönlichkeiten, die die digitale Transformation in München und Region vorantreiben und beeinflussen. Dazu zählt lt. der hochrangig besetzten 21-köpfigen Experten-Jury auch DataLion Gründer und CEO Dr. Benedikt Köhler. Er wusste u. a. mit seinen Arbeiten im Bereich Data Science und der Entwicklung der BI-Software DataLion zu überzeugen.

Begründung der Jury

Hier die ausführliche Begründung der Jury: „Dr. Benedikt Köhler ist eine eher stille Größe in unserer manchmal lauten Stadt. Mit Big Data und Analytics beschäftigte sich der promovierte Soziologe schon lange, bevor er Ende 2014 DataLion gründete. Sein Unternehmen bietet heute Saas-Lösungen für Datenanalyse und -Visualisierung für die Bereiche Marketing, Forschung und Business Intelligence. Benedikt Köhler ist ein renommierter Referent in seinem Fachbereich, der sich außerdem unermüdlich an Gründungen und Initiativen beteiligt hat, die zum Ziel hatten, unterschiedlichste Bereiche des digitalen Lebens von Beginn an mitzugestalten. Dazu gehört beispielsweise die Arbeitsgemeinschaft Social Media e. V. oder auch das Slow Media Manifest für ein nachhaltige und verantwortungsvolle Medienproduktion. Als einziger in Deutschland lebender Forscher schaffte es Benedikt Köhler in das Ranking der einflussreichsten Daten-Wissenschaftler weltweit, das vom Beratungsunternehmen Cognilytica erstellt wird. Alles zusammen überzeugte die Jury, die Benedikt Köhler als kluge Stimme unserer Fachöffentlichkeit würdigt.“

Wirkungsvolle Dashboards: Diese Chart-Typen sagen mehr als tausend Worte

Dashboards bieten Ihnen eine hervorragende Möglichkeit, komplexen Daten einen Sinn zu geben. Wie aussagekräftig ein Dashboard ist, hängt jedoch letztlich von der konkreten Zusammenstellung ab. In modernen Dashboard-Lösungen wie Datalion ist die Zusammenstellung von Charts kinderleicht – doch wie wählt man die passenden Chart-Typen aus?

Zunächst sollten Sie sich die Frage stellen, welche Botschaften und Informationen Sie mit Ihrem Dashboard vermitteln wollen und welche Art von Daten hierfür zur Verfügung stehen. Je nachdem, ob Sie etwa Verteilungen und Anteile darstellen wollen oder aber Trends und Verläufe visualisieren möchten, kommen unterschiedliche Chart-Typen in Frage. Auch die Zielgruppe Ihres Dashboards ist von Bedeutung: Ein Data-Analyst erwartet häufig eine andere Detailtiefe als beispielsweise ein Mitarbeiter aus dem Marketing. Weitere Informationen zur grundsätzlichen Herangehensweise finden sie auch hier.

Zudem sollten Sie einerseits mutig sein und neben Balken- und Liniendiagrammen auch einmal ungewöhnliche Chart-Typen nutzen, um die Zielgruppe Ihres Dashboards zu begeistern. Andererseits müssen Sie immer genauestens auf die Verständlichkeit und die Aussagekraft achten, dies sollte stets Ihre Priorität sein. Einen Mehrwert durch Interaktivität in Form von Auswahlfiltern anzubieten macht großen Sinn, hat allerdings ebenfalls Auswirkungen auf die Auswahl von geeigneten Darstellungsformen und muss entsprechend berücksichtigt werden. Zur optimalen Zusammenstellung eines Dashboards gehört neben der Entscheidung für die richtigen Charts letztlich auch die Definition von Farben, Schriftarten und die Abmessungen. Das beste Diagramm bringt nichts, wenn etwa Farben kaum aussagekräftig sind oder nicht zur Corporate Identity passen.

Am einfachsten ist es, in der Dashboard-Software mit verschiedenen, in Frage kommenden Visualisierungen zu spielen, zu testen und so Schritt für Schritt die besten Charts und Diagramme auszuwählen. Datalion bietet mehr als 50 verschiedene Chart-Visualisierungen, die mit wenigen Klicks eingefügt und ausgetauscht werden können. Einige besonders wichtige Chart-Typen stellen wir Ihnen im Folgenden vor.

Torten- und Donutdiagramm

Das gute alte Tortendiagramm (oder auch Kreisdiagramm) ist ein Klassiker und auch für weniger daten-affine Menschen gut zu verstehen. Geeignet ist diese Diagrammart für die Darstellung von relativen Häufigkeiten innerhalb einer Kategorie von Daten – alle Anteile zusammen ergeben 100 Prozent. Klassisches Beispiel: Altersgruppen oder Geschlechter und deren Anteile innerhalb einer Stichprobe.

Bei designorientierten Chart-Profis ebenfalls sehr begehrt ist das so genannte Radial-Chart. Es ähnelt optisch einem Tachometer und ist dank seiner Einfachheit sehr aussagekräftig. Allerdings ist das Einsatzspektrum begrenzt, da es nur für die Visualisierung von Variablen mit nur einer Ausprägung geeignet ist. Eng verwandt mit dem Tortendiagramm ist übrigens das Donutdiagramm: Das Loch in der Mitte lockert die Darstellung auf und sorgt so (zumindest) für einen optischen Leckerbissen.

Chart-Typen: Torten-Diagramm

Torten-Diagramm

Chart-Typen: Donut-Diagramm

Donut-Diagramm

Säulen- und Balkendiagramm

Auch Säulen- und Balkendiagramm gehören zur Grundausstattung eines jeden Dashboard-Künstlers. Dabei spricht man von einem Säulendiagramm, wenn die Säulen vertikal verlaufen.

Verlaufen die Säulen, Pardon Balken, horizontal, handelt es sich um ein Balkendiagramm. Zur Darstellung von relativen und absoluten Häufigkeiten und deren Vergleiche sind diese Chart-Typen hervorragend geeignet, was sie – egal ob vertikal oder horizontal – zu den beliebtesten Diagrammarten zählen lässt.

Chart-Typen: Säulen-Diagramm

Säulen-Diagramm
Chart-Typen: Balken-DiagrammBalken-Diagramm

 

Gestapeltes Balkendiagramm

Chart-Typen: Balken-Diagramm gestapelt
Gestapeltes Balken-Diagramm

Eine wichtige Sonderform des Balkendiagramms ist das Gestapelte Balkendiagramm. Es eignet sich zur Darstellung von skalierten Daten und ermöglicht dank der komprimierten Darstellung einen schnell verständlichen Überblick – auch über umfangreiche Ergebnistabellen. Gestapelte Balkendiagramme werden häufig benutzt, wenn man Ergebnisse zu so genannten Einstellungsbatterien im Dashboard unterbringen möchte. Wichtig ist allerdings eine gute Farbwahl, die beispielsweise Zustimmung (grün) oder Ablehnung (rot) intuitiv erkennen lässt.

Liniendiagramm

Ein weiterer, wohlbekannter Klassiker ist das Liniendiagramm. Für Vergleiche von Merkmalen oder Trends gibt es kaum eine bessere Wahl. So können beispielsweise Ergebnisse verschiedener Imagemessungen dargestellt und wichtige Unterschiede einfach sichtbar gemacht werden. Für die Visualisierung von Zeitreihen bietet Datalion ein separates Zeitreihendiagramm an, das bereits entsprechend optimiert ist.

Chart-Typen: Linien-DiagrammLinien-Diagramm Chart-Typen: Polaritäten-DiagrammPolaritäten-Diagramm

Möchte man zwei oder mehrere Merkmale vergleichen und Unterschiede herausstellen, eignet sich das Polarity-Chart hervorragend. Polaritäten werden mit diesem Diagrammtyp einfach sichtbar gemacht. Häufig verwendet wird dieser Chart-Typ im Falle von Nutzungstrends oder Bekanntheitsmessungen, da die Darstellung gleichermaßen sehr anschaulich und einfach verständlich ist. Zudem ist sie hervorragend zur zusätzlichen Integration von Filtern geeignet.

Radar-Chart

Chart-Typen: Radar-Chart
Radar-Diagramm

Etwas ausgefallener ist das Radardiagramm, das aufgrund seines Aussehens auch Netzdiagramm genannt wird. Optisch ansprechend und aussagekräftig lassen sich auch größere Datenmengen darstellen. In der Regel wird dieser Chart-Typ zur Darstellung von Evaluationen, beispielsweise die gestützte Bekanntheit von Marken, verwendet. Voraussetzung ist, dass die zu vergleichenden Variablen die gleiche Skalierung haben. Jeder Wert wird auf eine Achse eingetragen und gleichmäßig auf 360° um den Nullpunkt verteilt, für jede Kategorie gibt es eine Achse. Nicht nur im Marketing stoßen Radar-Charts regelmäßig auf ein positives Echo und haben viele Fans.

Wordcloud

Chart-Typen: Wordcloud
Wordcloud

Die Wordcloud oder Wortwolke ist wahrlich ein Sonderfall, lassen sich mit ihr doch keine quantitativen Ergebnisse darstellen. Bei qualitativen Daten ist die Wordcloud jedoch Gold wert: Begriffe, die besonders häufig vorkommen, werden größer bzw. prominenter dargestellt. Wörter die selten vorkommen, kleiner. Dies gibt Ergebnissen zu häufig schwer zu interpretierenden, offenen Antworten auf Knopfdruck einen Sinn und sieht auch noch gut aus. Na gut, ganz so einfach ist es dann doch nicht: Je nach Fragestellung und Antwortverhalten müssen die Ergebnisse bereinigt und etwa Füllwörter wie „und“ oder „ich“ entfernt werden. Nutzt man für die Darstellung danach aber noch die passenden Farben, wird die Wordcloud definitiv zum Hingucker.

Funnel-Chart

Chart-Typen: Funnel-Chart
Funnel-Diagramm

Gerade Vertriebsprofis haben an diesem Chart-Typ ihre wahre Freude, lassen sich doch so die verschiedenen Stufen eines Sales-Funnels einfach und eindrucksvoll darstellen. Aber auch Ausprägungen anderer Verläufe oder Phasen lassen sich hiermit elegant kommunizieren. Ein wichtiger Mehrwert des Charts ist, dass mögliche Probleme zwischen Stufen eines Verlaufs oder Prozesses schnell identifiziert werden können.

Multidimensionale Skalierung

Chart-Typen: Multi-Dimensionale SkalierungMDS-Diagramm

Ebenfalls sehr aussagekräftig ist die Darstellung der Multidimensionalen Skalierung (MDS). Diese wird beispielsweise dazu genutzt, bestimmte Käufergruppen zu identifizieren und deren jeweiligen Unterschiede zu verdeutlichen. Die Kombination zweier Merkmale spiegelt sich im Koordinatensystem wider, wobei die entsprechende Skalierung auf der x- bzw. y-Achse ablesbar ist. Diese Darstellungsform ist eher nichts für Anfänger, für Datenprofis ist sie früher oder später jedoch ein Must-have.

Chart-Typen: Scatterplot
Scatter-Plot

Das gilt im Übrigen auch für das Scatterplot-Chart (auch: Streudiagramm): Ähnlich wie im MDS-Diagramm werden Werte zweier Dimensionen in einem Koordinatensystem dargestellt. In dieser Diagrammart geht es jedoch um die Darstellung von Zusammenhängen zwischen zwei Variablen bzw. Merkmalen. Mit einem Blick lässt sich am Muster der Punkte erkennen, ob Variablen korrelieren und in welchem Ausmaß sie dies tun.

Bubble-Chart

Eher etwas für Designliebhaber sind hingegen Bubble-Charts (auch: Blasendiagramme). Die verwendeten Kreise eignen sich zum Vergleich von Ausprägungen einer Variablen, etwa wenn man verschiedene Altersgruppen innerhalb der Variable „Alter“ im Vergleich darstellen möchte. Zum einen repräsentiert der Radius der Kreise die Größe des Anteils, zum andern können auch Farben zur Verdeutlichung der Unterschiede verwendet werden. Wer jedoch kein Fan von „Bubbles“ ist, nutzt besser das Treemap-Chart: Es funktioniert wie das Bubble-Chart, allerdings mit Vierecken statt mit Kreisen. Das wirkt etwas aufgeräumter und die Unterschiede können häufig besser interpretiert werden.

Chart-Typen: Bubble-ChartBubble-Chart Chart-Typen: TreemapTreemap-Diagramm

Chord-Chart

Chart-Typen: Chord-Chart
Chord-Chart

Ein wahres Kunstwerk kann das Chord-Diagramm sein – wenn man denn die richtigen Daten verwendet. Aus Design-Gesichtspunkten ist dieser Diagrammtyp außer Konkurrenz, die Interpretation ist für viele Menschen jedoch erfahrungsgemäß schwierig. Dargestellt werden Beziehungen und Überschneidungen zwischen Daten in einer Matrix. So lassen sich beispielsweise verschiedene Käufergruppen identifizieren. Hat man das Grundprinzip als Dashboard-Nutzer einmal verstanden, ist der Mehrwert groß. Damit es so weit kommt, sollte man als Dashboard-Gestalter jedoch eine Erläuterung zur Verfügung stellen.

Weitere Chart-Typen

Die optimale Visualisierung für Ihr Dashboard war noch nicht dabei? Kein Problem, denn es gibt noch viele weitere Chart-Typen. In unserer Übersicht finden Sie Informationen zu zahlreichen Darstellungsformen, die für Datalion-Dashboards nutzbar sind. Hier finden Sie eine Übersicht zu den Datalion-Chart-Typen und wie Sie sie verwenden können.

Webinar: „In nur fünf Schritten zu Ihrem individuellen Dashboard“

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Am 16. Mai hat Franziska Scharch, Head of Business Development bei DataLion, ein Webinar gehalten. Thema war: zum Thema “In nur fünf Schritten zu Ihrem individuellen Dashboard”. Der Mitschnitt zeigt, wie schnell man mit DataLion ein Dashboard aufbauen kann.
Folgende fünf Schritte wurden behandelt:

  • Datenimport: Wie bekommt man die Daten ins Dashboard?
  • Verknüpfung: Wie kann man mit unterschiedlichen Datenquellen in einem Dashboard arbeiten?
  • Metriken: Welche Berechnungen gibt es in DataLion und wie kann ich sie verwenden?
  • Farbschemata: Wie kann man individuelle Farbschemata definieren?
  • Export: Wie integriere ich einen PowerPoint Master?

Die Aufzeichnung des Webinars kann hier angesehen werden. Wir bitten die Qualität der Audio-Aufzeichnung zu entschuldigen!

Warum Dashboards gut zu Data Systems passen

Warum Dashboards gut zu DataSystems passen?
Bild von Rawpixel via Pixabay

Warum genau passen Dashboards und Data Systems eigentlich so gut zusammen? Das ist das Thema des Artikels von Benedikt Droste, Senior Data Analyst bei MSR Consulting Group und Holger Geißler, CMO von DataLion, der im Rahmen des Themendossiers „Plattformen und Datensysteme 2019“ auf Marktforschung.de erschienen ist. Zunächst erläutern die Autoren, wie Datensysteme überhaupt erstellt werden. In fünf Schritten wird der Weg zur Erstellung eines Datensystem beschrieben:

      • Die Vorbereitung der Daten
      • Die Integration und Verknüpfung von Daten
      • Das Erstellen eines Data Warehouse
      • Die Aufbereitung
      • Die Visualisierung

      Anschließend wird anhand eines Anwendungsbeispiel demonstriert, wie die Umsetzung in der Praxis aussehen kann. Durchläuft man die obengenannten Schritte, so liegt der Schritt, die Daten direkt in ein Dashboard einzuspielen, nahe, da dadurch die Datenanalyse deutlich effizienter gestaltet werden kann. In ein Data System ein Dashboard zu integrieren, kann dabei als Katalysator fungieren, da es dadurch die Notwendigkeit einer einheitlichen Daten- und Auswertungsstruktur gibt.

      Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

DataLion in Amsterdam und Paris

DataLion auf der IIEX in Amsterdam

DataLion als Aussteller auf der IIEX in Amsterdam

Wir sind auf der IIEX Europe vom 18.-19. Februar als Aussteller in Amsterdam. Die IIEX – Insight Innovation EXchange – ist die wichtigste Messe für Innovationen in Consumer Insights und Marktforschung. Da dürfen wir natürlich nicht fehlen, da die Möglichkeiten, die DataLion auf Knopfdruck zur Erstellung von Tabellen und Reports bietet – gepaart mit KI-Algorithmen – sicherlich zu den spannendsten Innovationen der Branche aktuell gehört.

Highlights der Messe sind Vorträge und Panels zu Themen wie AI-basierte Insights bei Coca-Cola, die Identifikation von „Facts and Fluffys“ bei Tetra Pak oder die Demokratisierung von Research-Ergebnissen im Unternehmen am Beispiel von DeliveryHero. Das komplette Programm kann hier nachgelesen werden. Bei der Gelegenheit liefern wir uns mit den anderen Startups wie z.B. CoolTool, holler.live oder Wonderflow einen sportlichen Wettstreit um den 20.000 EUR Competition Pitch-Preis.

Es gibt Klebe-Tattoos von DataLion auf der IIEX

Wir sind mit einem eigenen Aussteller-Kiosk vor Ort vertreten. Es gibt am Stand wie immer die neuesten Features in unserer Software, unsere neue DataLion-Broschüre, Postkarten, Klebetattoos und Lion. Außerdem noch ein nettes Gewinnspiel für jeden, der sich unser Klebetattoo stechen lässt.

DataLion auf der BigDataParis in Paris

DataLion @ BigDataParis

Vom 11-12. März treffen Sie uns als Aussteller in Paris. Wir sind Teil des Startup-Villages.

Die BigDataParis ist mit mehr als 17.000 Besuchern die zentrale europäische Messe rund um das Thema Big Data. Noch können Sie sich als Besucher für die Messe kostenlos hier registrieren. Wir freuen uns darauf, Sie dort zu treffen!

So entfalten KPIs in Dashboards ihre volle Kraft

Leistungskennzahlen oder auch Key Performance Indicators, abgekürzt KPIs, sind nicht erst seit der wachsenden Bedeutung von Business Intelligence Software ein großes Thema in den meisten Unternehmen. Sehr umstritten ist allerdings, welche KPI tatsächlich zum Erfolg führen. Welche sind überflüssig und welche Indikatoren führen eher in die Irre, anstatt zu helfen?

Auch aus Dashboard-Lösungen sind KPIs nicht wegzudenken, entfalten sie doch gerade hier ihre ganze Kraft. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen noch spät im Büro um ihre Präsentation für die Vorstandssitzung am nächsten Vormittag fertigzumachen. Da hilft es, wenn Sie sich aus dem BI-System problemlos die notwendigen KPIs aktuell ziehen können.

DataLion KPI Infoscreen

Zum einen kann die Aktualität und Verfügbarkeit der Daten mithilfe von Dashboards kontinuierlich gewährleistet werden. Zum anderen kann auch noch in attraktiver und unterstützender Weise die Entwicklung von Indikatoren über den Zeitverlauf dargestellt werden. So erfüllen viele KPI gerade im Marketing und in der Marktforschung, aber auch im Management und Vertrieb, wesentlich besser ihren Zweck. Die alleinige Nutzung von statischen Reports verliert in Zeiten von „Realtime Data“ immer mehr ihre Existenzberechtigung.

Ziele sind die Basis für jeden Leistungsindikator

Doch welche KPIs sollten Sie für Ihr Unternehmen wählen? Diese Frage ist pauschal schwierig zu beantworten, da die Auswahl von verschiedenen Faktoren abhängt. Es lohnt sich aber diese Frage für das Unternehmen grundsätzlich zu beantworten, vereinfacht es doch interne Diskussionen ungemein. Ansonsten verschwenden Sie viel Zeit bei der Diskussion über verschiedene Kennziffern, die ggf. noch unterschiedliche Trends zeigen. Anstatt besser zu überlegen, was das Unternehmen jetzt voranbringt.

Die richtige Auswahl ist wichtig

Ein wesentlicher Punkt bei der Auswahl geeigneter KPIs ist die Zielsetzung, die sie mit Ihrem Dashboard und den abgebildeten KPIs verfolgen. Ein KPIs sollte im Kern das abbilden, was ihr Unternehmen oder eine spezifische Abteilung erreichen will, also z.B. Kontakte mit Neukunden(Leads), Reichweite oder Kundenzufriedenheit. So soll der Vertrieb etwa dabei unterstützt werden möglichst effizient Neukunden zu generieren. Das Marketing hingegen soll im Hinblick auf den Einsatz des Werbebudgets einen möglichst hohen Return-on-investment (ROI) erreichen. Und im Kundenservice soll sich die Zahl der Beschwerden auf ein niedriges Niveau einpendeln.

Nutzung von Indikatoren nicht zum Selbstzweck

Schon diese kleine Auswahl zeigt, wie unterschiedlich die Zielsetzungen von KPIs-Dashboards sind. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist deshalb, dass die Nutzung von Indikatoren nicht zum Selbstzweck wird. Die gewählten KPI müssen exakt zur Zielsetzung passen und den entsprechenden Stand der Zielerreichung abbilden können. In unserem Tacho-Beispiel war das offensichtlich nicht der Fall, weil der Tacho nicht richtig gemessen hat.

Ein weiterer Fehler, der manchmal begangen wird, ist dass als KPI die Kennzahl genommen wird, die leicht verfügbar ist oder am einfachsten gemessen werden kann. Ein Beispiel wäre z.B. die Anzahl der Registrierungen für Demo-Accounts als KPI für Leads zu verwenden, ohne zu überprüfen, ob und wie stark die Demo auch tatsächlich verwendet wurde.

Außerdem muss allen beteiligten Personen klar sein, was die Kennzahlen und deren Ausprägungen bedeuten und welche Unschärfe mit dem entsprechenden Indikator verbunden sind. Auch wenn man häufig von harten Zahlen spricht, so ist man immer wieder erstaunt, wie viel Unschärfe auch in scheinbar “harten” Controlling-Zahlen steckt.

Individuelle KPIs machen häufig mehr Sinn

Egal welche KPIs Sie wählen: Achten Sie darauf, dass die Kennzahlen tatsächlich relevant für Sie und alle beteiligten Akteure sind. Manchmal ergibt sich ein sinnvoller Indikator erst durch die Verknüpfung von zwei Kennzahlen. Und in den meisten Fällen machen individuelle KPIs mehr Sinn als populäre Indikatoren wie z.B. der Net-Promoter Score(NPS). Die nutzt zwar jeder, aber deren Aussagekraft kann für Ihre konkrete Zielerreichung dennoch gering sein. Es lohnt sich in jedem Fall Zeit in die Planung zu investieren und diese mit allen Stakeholdern abzustimmen.

KPI Dashboard

Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor ist die passende Darstellung der Kennzahlen. Durch die Abbildung von Vergangenheitswerten in Form von Verläufen lassen sich Entwicklungen von KPI sehr wirkungsvoll darstellen. Gute Dashboard-Lösungen bieten umfangreiche Möglichkeiten der Gestaltung und machen positive wie auch kritische Entwicklungen auf einen Blick ersichtlich.

Damit überhaupt Verläufe möglich sind, muss die Datenbasis regelmäßig aktualisiert werden. Am besten ist eine Echtzeit-Verbindung zur Datenbasis über eine Schnittstelle, sofern eine solche vorhanden ist. Eine derartige Verknüpfung hat den zusätzlichen Vorteil, dass der Aufwand für die Pflege des Dashboards in der Zukunft sehr gering ist. Generell gilt ohnehin: Je aktueller der KPI, desto größer die Aussagekraft. Sofern Kennzahlen nicht wenigstens einmal im Monat aktualisiert werden können, entstehen bei der Ansicht von Dashboards Gewöhnungseffekte, die eine negative Auswirkung auf die Aussagekraft haben.

Maßgeschneiderte Ansichten

Noch wirkungsvoller werden KPI-Dashboards wenn innerhalb der Abbildungen und Verläufe die Möglichkeit der Filterung besteht. So ist der Erkenntnisgewinn häufig größer, wenn Nutzer sich je nach Thema personalisiert KPI-Entwicklungen über bestimmte Zeiträume, Zielgruppen, Kostenarten, usw. ausgeben lassen können. Auch die Möglichkeit die Filterauswahlen miteinander zu vergleichen bringen in der Regel einen erheblichen Mehrwert.

Zu guter Letzt: Das Motto „Weniger ist mehr“ gilt zweifellos auch für Key Performance Indicators. Auf einem guten Dashboard sollten nur KPI Platz finden, die für die Nutzer tatsächlich relevant sind. Auch wenn es keine allgemeingültige Regel zur Anzahl gibt, tragen mehr als 10 Kennzahlen und Verläufe sicher eher zur Verwirrung als zur Zielerreichung bei.

Hier finden Sie einige Beispiele für KPIs aus der Unternehmenspraxis:

Vertriebsorientierte KPIs

Nettogewinn

Der Nettogewinn ist die Differenz aus Erlösen und Gesamtkosten. Er kann für das gesamte Unternehmen oder auch nur einzelne Produkte errechnet werden und ist nicht nur im Vertrieb eine wichtige Kennzahl, sondern vor allem im Dashboard für die Geschäftsführung ein Muss. Symbolisiert sie doch den Erfolg oder Misserfolg der gesamten Unternehmung.

Umsatzwachstumsrate

Grafisch aufbereitet sehen zu können, wie stark das Unternehmen in Bezug auf seine Umsätze wächst (oder gar schrumpft), ist für Entscheider eine wichtige Unterstützung. Müssen Prozesse geändert oder optimiert werden? Abteilungen umstrukturiert? Diese Kennzahl ist für Unternehmen ebenfalls ein Must-have, allerdings nur, wenn sie ständig aktuell ist. Die Umsatzwachstumsraten sollten im Dashboard so konfiguriert sein, dass man den Zeitraum für die Berechnung der Rate individuell verändern kann.

Kundenakquisitionskosten

Kundenakquise ist in vielen Unternehmen ein leidvolles und auch teures Thema. Die konkreten Kosten im Blick zu halten ist ebenfalls essentiell und sagt viel über den langfristigen Erfolg des Unternehmens aus. Wirkungsvoll im Dashboard dargestellt, sorgen die Akquisitionskosten regelmäßig für heilsame Überraschungen, da sie nicht selten unterschätzt werden.

Marktforschungsorientierte KPIs

Kundenzufriedenheit

In kundenorientierten Unternehmen sollte eine aktuelle KPIs zur Kundenzufriedenheit im Dashboard eines jeden Mitarbeiters an prominenter Stelle platziert sein. Eine Herausforderung ist jedoch die sinnvolle Messung der Kundenzufriedenheit und deren Dimensionen. Nicht nur in großen Serviceabteilungen helfen Darstellungen in Dashboards dabei, Missstände aufzuspüren und zu beseitigen.

Net Promoter Score (NPS)

Der Net Promotor Score (NPS) ist eine weit verbreitete Kennzahl, die für die Wahrscheinlichkeit steht, dass ein Kunde ein Unternehmen oder eine Marke weiterempfiehlt. In manchen Branchen korreliert diese Kennzahl mit dem Unternehmenserfolg und ist deshalb Standard auf vielen Marktforschungs-Dashboards.

Customer-Lifetime Value (CLV)

Häufig zum Einsatz kommt der sogenannte Customer Lifetime Value (CLV). Der CLV beschreibt den Wert eines Kunden für ein Unternehmen, und zwar während der gesamten Dauer der Kundenbeziehung. Welche Umsätze sind von dem Kunden noch zu erwarten, wie ist sein Potenzial? Mittels des CLV kann man z.B. rechtfertigen, warum man Kunden eine unterschiedliche Betreuung zukommen lässt.

Markenimage

Ähnlich wichtig und herausfordernd in der Messung wie die Kundenzufriedenheit ist das Markenimage. Wie gut oder schlecht wird Ihre Marke wahrgenommen unter Ihren potentiellen Kunden? Die Wahrnehmung innerhalb der einzelnen Zielgruppen spielt eine maßgebliche Rolle bei Kaufentscheidungen. Mithilfe einer Dashboard-Lösung erkennt man wichtige Entwicklungen einfach und frühzeitig.

Checkliste: So finden Sie die passende Dashboard-Lösung für Ihr Unternehmen

Dashboard-Lösungen spielen für Unternehmen nicht ohne Grund eine immer größere Rolle: Ohne die passende Dashboard-Plattform lassen sich die wachsenden Datenberge kaum mehr analysieren und verständlich darstellen. Business Intelligence (BI) ohne die entsprechende Software ist nicht möglich. Doch die passende Software für das jeweilige Unternehmen zu finden, ist alles andere als einfach. Was Sie bei der Suche nach einem geeigneten Anbieter beachten sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Bild von Aboeka via Pixabay

Zweck und Schnittstellen der Dashboard-Lösung

Die Motive für die Nutzung einer Dashboard-Lösung sind sehr unterschiedlich. Sie sollten zunächst möglichst konkret Ihre Zielsetzung definieren um einen passenden Anbieter finden zu können. Wichtige Fragen sind beispielsweise: Welche Daten möchten Sie analysieren? Für welchen Zweck werden die gewonnenen Erkenntnisse verwendet? Und wie soll die Darstellung der Ergebnisse aussehen?

Die richtige Dashboard-Plattform sollte im Idealfall auf Ihre Zielsetzung zugeschnitten sein. Die Anbieter der verschiedenen Software-Lösungen haben unterschiedliche Schwerpunkte, diese sollten Sie deshalb unbedingt mit Ihren Bedürfnissen abgleichen. Während manche Dashboards etwa aus dem Business Intelligence (BI) Umfeld stammen, haben andere Plattformen ihren Ursprung in der Marktforschung oder der Big-Data Analyse und passen möglicherweise besser zu Ihren Anforderungen.

Für die Checkliste empfehlen wir folgende Punkte festzuhalten:

  • Die Dashboard-Plattform ist für unsere konkrete Zielsetzung und unseren Anwendungszweck geeignet.
  • Bereitgestellte Datenmengen und Datenarten können von der Plattform problemlos verarbeitet werden.
  • Die Plattform verfügt über möglichst viele Schnittstellen zu verschiedenen Datenquellen (Datenimport, Datenbanken, APIs), ggf. auch mit Zugriffsmöglichkeit in Echtzeit.
  • Auch größere Datenmengen sind für die Dashboard-Lösung kein Problem.
  • Ein Export der Dashboard-Ergebnisse ist einfach und unkompliziert möglich, etwa in Microsoft Excel, PowerPoint, PDF oder Bilddateien.
  • Export-Dateien sind weiterbearbeitbar.
  • Die Lösung ist optisch an meine Bedürfnisse, bspw. an meine Corporate Identity, anpassbar.

Usability und Flexibilität

Die derzeit angebotenen Software-Lösungen unterscheiden sich häufig im Hinblick auf die Bedienung und Konfiguration grundlegend voneinander. Während manche Lösungen auch für weniger IT-affine Nutzer geeignet sind, sollten andere eher von Data Scientists oder Programmierern genutzt werden.

Dabei sollte nicht nur das Thema Konfiguration beachtet werden: Auch bei der Nutzung der finalen Dashboards gibt es große Unterschiede im Hinblick auf die Nutzerfreundlichkeit. Wichtig ist deshalb, dass die Dashboard-Lösung zu den vorhandenen Ressourcen und der Situation im Unternehmen passt.

Checkliste:

  • Mein Unternehmen kann das Tool mit den Fähigkeiten der vorhandenen Mitarbeiter einrichten und im Tagesgeschäft nutzen.
  • Erstellung von Dashboards funktioniert einfach und intuitiv.
  • Die Darstellungsmöglichkeiten des Dashboards erfüllen die Anforderungen der Dashboard-Nutzer.
  • Das Dashboard funktioniert geräteübergreifend, zum Beispiel auf dem Laptop wie auch auf dem Smartphone.
  • Ladezeiten im Rahmen der Plattform-Nutzung und der Dashboard-Ansicht sind gering.
  • Die Darstellung der Ergebnisse ist jederzeit und einfach individualisierbar.
  • Es stehen ausreichend passende Visualisierungsmöglichkeiten zur Verfügung.
  • Wiederkehrende Arbeitsschritte, wie die Erstellung von Reports, lassen sich automatisieren.

Sicherheit und Datenschutz

Nicht erst seit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) steht das Thema Datensicherheit im Fokus von datenverarbeitenden Unternehmen. Die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben ist deshalb eine zentrale Anforderung an eine Datenanalyse-Plattform. Aber auch im Hinblick auf den Zugriff auf sensible Daten innerhalb des Unternehmens gilt es entsprechende Anforderungen wie etwa unterschiedliche Berechtigungsstufen je nach Abteilung zu erfüllen.

Checkliste:

  • Der Standort des Servers genügt unseren Ansprüchen an Sicherheit (im Idealfall befindet er sich in Deutschland).
  • Es ist möglich das Dashboard alternativ auf einem unternehmenseigenen Server zu hosten und nicht nur in der Cloud.
  • Die strengen Vorschriften des deutschen Datenschutzgesetzes werden eingehalten.
  • Die Datenübertragung während der Benutzung der Dashboard-Plattform erfolgt unter Verwendung verschlüsselter Verfahren.
  • Es ist möglich, für unterschiedliche Nutzer passende Berechtigungsstufen zu definieren.
Checkliste Dashboard-Lösung
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Aufwand, Service und Kosten

Der Einführung einer Dashboard-Lösung sollte eine solide Planung zugrunde liegen. Um den Aufwand auf ihrer Seite möglichst gering zu halten, muss die Plattform möglichst leicht zu konfigurieren und individualisieren sein. Die Verfügbarkeit des Supports und idealerweise eines persönlichen Ansprechpartners sollte gewährleistet sein. Andererseits gilt es die Kosten im Blick zu halten, da die Preismodelle der verschiedenen Anbieter sehr unterschiedlich sind.

Checkliste:

  • Aufwände in meinem Unternehmen wie die Bereitstellung der Daten/Schnittstelle sind für unser Unternehmen klar und realistisch.
  • Eventuelle Setup-Kosten sind transparent und klar definiert.
  • Der Anbieter kann mich bei der Einrichtung des Dashboards unterstützen oder sie mir ganz abnehmen.
  • Laufende Kosten sind klar ersichtlich und passen zu meinem Budget.
  • Einfache Erreichbarkeit und kurze Reaktionszeiten des Supports sind gewährleistet.
  • Ich habe als Kunde einen persönlichen Ansprechpartner.

Data-Preparation

Ein großer Unterschied zwischen den unterschiedlichen Dashboard-Systemen liegt in der Art und Weise wie und ob die Daten für das Dashboard vorbereitet werden müssen. Es gibt Systeme, wo die Daten mehr oder weniger ohne große Vorbereitung in das Dashboard hochgeladen werden können. Enthält der Datensatz bereits Informationen wie Labels oder Variablennamen, so ist der Import von Daten ins Dashboard bei einigen Systemen problemlos möglich.

Schritte wie die Berechnung neuer Variablen, die Bildung von Index-Werten oder die Berechnung von Top-Boxes oder Low-Boxes können bei einigen Systemen direkt im Dashboard vorgenommen werden. In anderen Systemen ist dagegen viel Vorbereitung mit anderen Statistik- oder Tabellen-Tools notwendig, bevor die Daten visualisiert werden können.

Checkliste:

  • Strukturierte Datensätze können direkt in das Dashboard hochgeladen werden.
  • Neue Variablen können direkt im Dashboard berechnet werden.
  • Kennwerte wie Top-Boxes können im Dashboard erstellt werden.

Weitere Kriterien zur Dashboard-Auswahl

Neben diesen Kriterien gibt es noch zahlreiche andere Kriterien, die für sie relevant sein können. Diese hängen davon ab, welchen Schwerpunkt ihr Dashboard haben soll und welchen Hintergrund ihr Unternehmen hat. Besonders in der Art, wie Daten in Dashboards dargestellt werden und welche zusätzlichen statistischen Parameter bei Bedarf angezeigt werden können, gibt es etliche Faktoren, die alleine einen Blogpost füllen würden. Für Marktforschungsinstitute ist z.B. die Möglichkeit zwischen gewichteten und ungewichteten Daten auswählen zu können eine wichtige Anforderung.

Dashboards erst testen

Einige Anbieter stellen innerhalb der Dashboard-Plattform Testversionen zur Verfügung. Zudem kann man bei guten Anbietern auch an einer geführten Online-Produkttour teilnehmen. Dieses Angebot sollten Sie in jedem Fall in Anspruch nehmen, bevor Sie sich auf eine Lösung festlegen.

Nutzen Sie unsere Checkliste als Vorlage für Ihren Auswahlprozess

Machen Sie sich das Leben etwas leichter und laden Sie unsere Checkliste als Vorlage für Ihren Auswahlprozess herunter. Die Checkliste ist in Excel. Sie können damit unterschiedlichste Dashboard-Anbieter untereinander aus Ihrer Sicht vergleichen und gewichten. Tragen Sie Ihren Namen und Email-Adresse in das untenstehende Formular ein. Dann schicken wir Ihnen die Checkliste kurzfristig zu.

Checkliste Dashboard-Lösung

Checkliste Dashboard-Anbieter in Excel zum Download

* Pflicht



Vortrag auf der Research & Results 2018

„Wenn Daten lebendig werden“ – unter diesem Thema hielten Torben Tietz von MSR Consulting und Holger Geißler von DataLion einen Vortrag auf der diesjährigen Marktforschungsmesse Research & Results in München.
Die beiden stellten vor, wie man die DataLion Software im Rahmen von Customer Experience Projekten dazu verwenden kann, die beteiligten Mitarbeiter durch eine interaktive Datenanalyse zu beteiligen. MSR setzt DataLion-Dashboards dazu ein, um direkt in Workshops mit Kunden gemeinsam in den Daten zu arbeiten, statt Ergebnisse lediglich mittels Powerpoint-Präsentation zu präsentieren.

Im Rahmen des Vortrags wurde anhand eines Aufmerksamkeits-Experiments außerdem der Effekt oberflächlichen Involvements demonstriert, wie er mittlerweile in vielen Meetings zu beobachten ist, wenn die Anwesenden z.B. parallel mit ihrem Smartphone oder Laptop beschäftigt sind. Und zwar wurde der Trailer des Films „Mia und der weisse Löwe“ gezeigt. Die eine Hälfte der Zuschauer bekam die Aufgabe zu notieren, was sie morgens gefrühstückt hatten. Die andere Hälfte der Zuschauer bekam die Aufgabe sich Fragen zum Trailer zu überlegen. Am Ende des Vortrags wurden dann drei Fragen gestellt. Hypothesenkonform waren die Zuschauer, die sich mit den Fragen zum Film beschäftigen, sehr viel besser informiert und konnten die Fragen zum Trailer besser beantworten. Das unterstreicht die Notwendigkeit in der heutigen Zeit die Aufmerksamkeit der Anwesenden zu fesseln, wenn Dinge verändert werden sollen.