Das Datalion Blog

Vortrag auf der Research & Results 2018

„Wenn Daten lebendig werden“ – unter diesem Thema hielten Torben Tietz von MSR Consulting und Holger Geißler von DataLion einen Vortrag auf der diesjährigen Marktforschungsmesse Research & Results in München.
Die beiden stellten vor, wie man die DataLion Software im Rahmen von Customer Experience Projekten dazu verwenden kann, die beteiligten Mitarbeiter durch eine interaktive Datenanalyse zu beteiligen. MSR setzt DataLion-Dashboards dazu ein, um direkt in Workshops mit Kunden gemeinsam in den Daten zu arbeiten, statt Ergebnisse lediglich mittels Powerpoint-Präsentation zu präsentieren.

Im Rahmen des Vortrags wurde anhand eines Aufmerksamkeits-Experiments außerdem der Effekt oberflächlichen Involvements demonstriert, wie er mittlerweile in vielen Meetings zu beobachten ist, wenn die Anwesenden z.B. parallel mit ihrem Smartphone oder Laptop beschäftigt sind. Und zwar wurde der Trailer des Films „Mia und der weisse Löwe“ gezeigt. Die eine Hälfte der Zuschauer bekam die Aufgabe zu notieren, was sie morgens gefrühstückt hatten. Die andere Hälfte der Zuschauer bekam die Aufgabe sich Fragen zum Trailer zu überlegen. Am Ende des Vortrags wurden dann drei Fragen gestellt. Hypothesenkonform waren die Zuschauer, die sich mit den Fragen zum Film beschäftigen, sehr viel besser informiert und konnten die Fragen zum Trailer besser beantworten. Das unterstreicht die Notwendigkeit in der heutigen Zeit die Aufmerksamkeit der Anwesenden zu fesseln, wenn Dinge verändert werden sollen.

DataLion auf der Research & Results 2018

Nach einer erfolgreichen Messe-Teilnahme im vergangenen Jahr sind wir auch dieses Jahr wieder auf der Marktforschungsmesse mit einem Messestand vertreten. Gemeinsam mit unserem Partner-Unternehmen DCORE haben wir den Stand 130.

Was gibt es bei uns am Stand zu erleben?

  • Zunächst zeigen wir die Neuerungen in unserer Software und stellen vor, wie man mit Hilfe von DataLion schnell und einfach interaktive Dashboards bauen kann.
  • Daneben präsentieren wir wie man mit wenigen Klicks komplette Studien auswerten und in Powerpoint und Excel exportieren kann.
  • Und wir haben zwei neue tolle Postkarten, die jeder mutige Forscher besitzen sollte.
  • Und außerdem kann man sich bei uns die legendären DataLion-Klebe-Tattoos ohne Blutvergießen „stechen“ lassen.
    DataLion Postkarten

    DataLion Klebetattoos

Neben unserem Stand haben wir noch zwei Auftritte im Rahmen der Messe:

Wenn Daten lebendig werden – interaktive Datenanalyse mit DataLion am Fallbeispiel Customer Experience Management
Mittwoch, 24.10.2018, 14.45-15.30 Uhr, Raum 8
In diesem Vortrag stellt Holger Geißler von DataLion gemeinsam mit Torben Tietz von MSR Consulting vor, wie man Dashboards in Kundenprojekten einsetzen kann, um die beteiligten Mitarbeiter zu involvieren und zu aktivieren.

„Mache ich dir schnell fertig” – in 15 Minuten zum interaktiven Bericht & Dashboard
Donnerstag, 25.10.2018, 13.40.-14.00 Uhr, Innovation Area
Im Rahmen der Innovation Area stellen Franziska Scharch und Dr. Benedikt Köhler von DataLion vor, wie man unsere Software zur Automatisierung von Auswertungsprozessen einsetzen kann.

Kommen Sie gerne bei uns vorbei und besuchen Sie uns!

Die Datenlöwen unterwegs

DataLion Craftbeer Kühlschrank

Wir waren auf der Startup-Messe Bits & Pretzels. Schön war’s!

Angefangen von einem schwungvollen Beginn am Sonntag mit beeindruckenden Vorträgen von Jan Böhmermann, #metoo-Initiatorin Tarana Burke oder Hannes Ametsreiter, dem Chef von Vodafone-Deutschland. Vor allem Jan Böhmermann legte mehrfach den Finger in die Startup-Wunde, in dem er sich kritisch darüber ausließ, dass man sich das ein oder andere Startup getrost schenken könnte, weil die Politik eigentlich engagierte und motivierte Menschen viel nötiger hätte. Wir waren kurz davor ihm ein Angebot für seinen Facebook-Account zu machen, den er als neue Geschäftsidee zum Verkauf angeboten hatte. Letztlich schien uns trotz der immensen Reichweite von über 1 Mio. Follower die Passung zu unserer Marketingzielgruppe nicht gegeben.

DataLion Klebetattoos

Sonntagabend waren wir mit dem gesamten DataLion Team auf der „Official After Party“, wo uns vor allem die Gin-Cocktails von The Botanist begeistert haben.

Am Montag waren wir dann mit einem eigenen DataLion-Stand auf der Messe vertreten. Im Vordergrund stand unser Release 1.10, den wir zahlreichen Besuchern präsentieren konnten. Es wird einige Zeit dauern, bis wir alle guten Gespräche nachbearbeitet haben werden.

Beertasting bei DataLion

Als wäre das nicht schon genug Aktivität gewesen, gab es im DataLion Headquarter noch eine Craftbeer-Probe. Der bekannte Biersommelier Stefan Hermansdorfer hatte eine internationale Auswahl an Bieren rund um das Thema „Löwe“ ausgewählt. Die Gäste konnten ihre Urteile mittels der Tasting-App Beercrunch eingeben und die Ergebnisse wurden in Realtime von uns ausgewertet. Gewinner-Bier des Abends war das Weißbier von Mathäserbräu, dass einen Löwen im Wappen ziert. Zahlreiche Bilder davon sind auf unserem Instagram-Account zu sehen. An dem Abend kamen auch die DataLion-Brandzeichen (Klebe-Tattoos) das erste Mal zum Einsatz.

Als letzter Höhepunkt stand am Dienstagvormittag ein Networking-Event auf der Wiesn an. Dort haben zwei unserer Kollegen an interessanten Gesprächen mit Table-Captains wie Sanja Stankovic, Begründerin von Hamburg Startups oder Matthias Henze, dem Mitgründer von Jimdo, teilgenommen. Leider war es vormittags bitterkalt im Schottenhamel-Zelt und wir waren dann letztlich doch froh wieder im Büro zurück zu sein.

DataLion auf der Bits & Pretzels

DataLion auf der Bits & Pretzels

Mittlerweile ist die Bits & Pretzels in München eine der wichtigsten Konferenzen für Startups in Europa. Da dürfen natürlich auch die Datenlöwen nicht fehlen. Wer sich dafür interessiert, wie man blitzschnell Dashboards und Reports aus Vertriebs-, Marketing- oder Marktforschungsdaten erstellt und diese dann mit Knopfdruck in Excel-Reports und professionell gelayoutete PowerPoint-Präsentationen verwandelt, ist an unserem Stand genau richtig.

Bits & Pretzels 2018

Ihr findet uns am Montag, 1. Oktober, an Stand ST013 im Internationalen Kongresszentrum ICC München.

Und wer dann von den ganzen Bits und Brezen einen Löwendurst hat, kommt am Montagabend im DataLion-HQ am Stachus zur „Great DataLion Beer Challenge“ vorbei. Dort werden wir mit Bier-Sommelier Stefan Hermansdorfer fünf ganz unterschiedliche Löwen-Biere verkosten. Die Ergebnisse werden dann – natürlich – auf einem Live-Dashboard visualisiert. Hier geht’s zur kostenlosen Anmeldung zu unserem Bits & Pretzels-Event.<<

Visualisierung von Daten: Mit diesen 6 Tipps bauen Sie das perfekte Dashboard

Dashboard Oldtimer

Im Zeitalter von Big Data, Business Intelligence und künstlicher Intelligenz spielen Daten für Unternehmen eine immer größere Rolle. Entsprechend weit verbreitet sind mittlerweile aussagekräftige Dashboards, die Ergebnisse auf den Punkt bringen und so zur wichtigen Entscheidungsgrundlage werden.

Doch die optimale Visualisierung von Daten ist selbst für Profis eine Herausforderung. Mit den folgenden sechs Tipps bauen Sie ein richtig gutes Dashboard und sparen eine Menge Zeit.

1. Ein klares Ziel vor Augen

Was sich zunächst trivial anhört, ist in der Praxis ein häufiger Grund für überfrachtete und nicht aussagekräftige Dashboards. Sie sollten sich zuallererst folgende Fragen stellen:

  • Was wollen Sie mit Ihrem Dashboard erreichen?
  • Wer ist die Zielgruppe für das Dashboard?
  • Welche Daten bzw. Ergebnisse müssen Sie darstellen, um Ziel und Zielgruppe zu erreichen?
Beispiel für KPI-Chart

Es ist eben ein großer Unterschied, ob Sie ein Dashboard für die Finanzabteilung, die Marktforschung oder das Marketingteam erstellen. Die Datenbasis mag zwar die gleiche sein, doch die Interessen und Schwerpunkte der Nutzer sind unterschiedlich. Marktforscher wollen es in der Regel detailliert und mit vielen Möglichkeiten des Drill-Downs, wogegen Marketingkollegen häufig mehr Interesse an zentralen KPIs haben. Ein Dashboard für den Vorstand muss zumeist einen niedrigeren Detailgrad haben als ein Dashboard für die Fachabteilung.

Erstellen Sie also besser verschiedene Versionen eines Dashboards, statt alle mit einer Darstellung glücklich machen zu wollen. In guten Dashboard-Tools kann man schnell und einfach bestehende Visualisierungen adaptieren und dann diverse Versionen getrennt voneinander anbieten.

2. Storytelling: Mit Daten Geschichten erzählen

Daten und Ergebnisse entfalten eine besondere Wirkung, wenn sie in Form einer Story erzählt werden. Orientieren Sie sich dabei an den Fragen, die Ihre Zielgruppe an das Dashboard haben wird und visualisieren Sie die Daten in einer logischen und spannenden Reihenfolge. Im besten Fall sollte das Dashboard den Nutzer in seinen Bann ziehen, indem die verschiedenen Grafiken innerhalb des Dashboards einem roten Faden folgen. Dabei sollte sich die Reihenfolge der Grafiken am Erkenntnisinteresse der Zielgruppe orientieren.

Wie soll der Nutzer von Information A nach Information B kommen? Welche Daten müssen zuerst gezeigt werden, damit der Kontext für andere Daten gesetzt ist? Storytelling mithilfe von Dashboards ist eine sehr mächtige Methode, um Ihre Zielgruppe zu erreichen. Hilfreich können dabei z.B. passende Überschriften, Kommentare und Erläuterungen sein. Fotos können dabei helfen Ihre Story zu verdeutlichen.

3. Konzentration auf das Wesentliche

Ein sehr häufiger Fehler resultiert aus dem Bedürfnis, dem Nutzer oder Leser möglichst viele Daten und Ergebnisse übermitteln zu wollen. Überfrachtete Dashboards, noch dazu mit Informationen die für die Zielperson uninteressant sind, haben keine Existenzberechtigung. Der Mehrwert eines guten Dashboards liegt gerade darin, die wirklich relevanten Informationen auf den Punkt zu bringen. Einfachheit und Klarheit sind Trumpf: „Simplicity is an important design principle“ (Garr Reynolds). Und wenn der Nutzer mehr Informationen haben will, bieten Sie ihm ggf. Möglichkeiten zum Drill-Down an.

Das Problem dabei ist, dass es meist sehr viel schwieriger ist Dinge auf den Punkt zu bringen als ausführlich zu schwafeln. Das trifft leider auf Dashboards genauso zu wie auf andere Formen der Datenvisualisierung.

4. Es gibt nicht nur Balkendiagramme: Wähle ein ansprechendes Design

Beispielchart: Aster-Diagramm. Dieser Charttyp ist geeignet für einen Vergleich von verschiedenen Marken und im Mittelpunkt kann die Benchmark angezeigt werden.

Zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren guter Dashboards zählt zweifellos ein klares und ansprechendes Design. Das betrifft zunächst die Auswahl der richtigen Charts: Balkendiagramme sind sehr nützlich, doch es gibt noch zahlreiche andere Charttypen, die Ergebnisse ggf. besser visualisieren können. Je nach Thema und Zielsetzung des Dashboards macht es außerdem Sinn, auch Bilder oder Textelemente zu verwenden. Außerdem sollte im Idealfall die Corporate Identity klar im Dashboard erkennbar sein.

Keine Angst: Man muss das Rad keineswegs neu erfinden, es gibt viele Vorlagen und Beispiele für gute Dashboards. Auch bei Dashboards macht es Sinn sich an visuellen Standards zu orientieren, die die Nutzer kennen. Verwenden Sie vertraute Icons und Navigationselemente. Eine gute UX – User Experience – ist die Basis, damit das Dashboard zu einem wichtigen Tool im Unternehmen wird. Deshalb testen Sie das Dashboard an 2-3 Nutzern, bevor es live geht. Dafür benötigen Sie nicht unbedingt einen aufwendigen Usability-Test. Es reicht, wenn Sie den Test-User bei der Verwendung beobachten und das Feedback zur Verbesserung nutzen.

5. Lassen Sie den Nutzer spielen

Ein wesentlicher Vorteil von Dashboards im Internet ist, dass sie nicht statisch sind wie PowerPoint-Berichte oder Excel-Tabellenbände. Geben Sie den Nutzern die Möglichkeit, tiefer in die Daten einzutauchen, indem Sie Filter oder verschiedene Zielgruppen zur Auswahl anbieten. So können die User das Dashboard für Ihre Zwecke individualisieren und mit den Ergebnissen „spielen“. Diese Interaktivität erhöht den Mehrwert des Dashboards und sorgt für eine stärkere Nutzung.

Bedenken Sie aber: Umso mehr Möglichkeiten der Analyse und Individualisierung Sie bereitstellen, desto mehr müssen die Nutzer vor der ersten Nutzung geschult werden. Ansonsten besteht die Gefahr der Fehlinterpretation von Daten. Die richtige Balance zwischen zu viel und zu wenigen Daten in einem Dashboard zu finden, ist ebenfalls eine Kunst.

6. Wählen Sie das richtige Dashboard-Tool

Die oben genannten Erfolgsfaktoren sollten mithilfe eines guten Dashboard-Tools schnell und einfach umgesetzt werden können. Es gibt aber auch noch einige technische Anforderungen zu beachten. So sollten die Visualisierungen selbstverständlich auch auf einem Smartphone oder Tablet funktionieren. Und idealerweise in allen gängigen Browser-Varianten. Da die Datenmengen immer größer werden und die Zeit Ihrer Zielgruppe immer knapper, müssen Ladezeiten zudem möglichst kurz sein. Flexibilität in Sachen Datenquellen ist ein weiteres Merkmal, das über Erfolg und Misserfolg entscheiden kann.

Gut ist es auch, wenn ein Dashboard Export-Möglichkeiten zur Powerpoint- und Excel-Welt bietet, damit bei Bedarf für den Vorstand und Offline-Berichte schnell Ergebnisse zusammengestellt werden können. Und nicht zuletzt: Viele Daten sind sensibel. Datensicherheit sollte gewährleistet sein und die strengen deutschen und europäischen Datenschutz-Regeln Anwendung finden.

Die Dashboard-Lösung von Datalion bieten Ihnen die perfekte Grundlage um gute und erfolgreiche Dashboards zu erstellen.

Sie möchten noch mehr zu diesem Thema erfahren?

Dann nehmen Sie an unserem Webinar bei Marktforschung.de zum Thema „Visualisierung von Daten: Wie baue ich das perfekte Dashboard?“ am 25. September 2018, 11h teil. Hier stellen wir anhand von konkreten Beispielen dar, wie man ein Dashboard entwickelt und worauf man alles achten muss. Melden Sie sich hier an!

Congrats: CEO Benedikt Köhler unter den Top 50 Data Science Influencern

Mitte August 2018 veröffentlichte Cognilytica eine Liste mit den Top 50 Data Science Influencern. Mit dabei ist unser CEO und Gründer Dr. Benedikt Köhler. Das freut uns sehr, daher möchten wir Euch die Liste natürlich nicht vorenthalten.

Warum Benedikt Köhler so heraussticht, begründet Ron Schmelzer, Geschäftsführer von Cognilytica, wie folgt: „Die Kriterien für die Aufnahme in die Liste waren die Bewertung der Beiträge im Bereich Data Science, die Reichweite und das Engagement der Forscher innerhalb von Twitter. Der Einfluss der Person innerhalb des Forschungsgebiets wurde durch das Ausmaß bestimmt, in dem Beiträge der Person re-tweeted oder geteilt wurden und wegweisender Natur waren. Mit über 31,6k Tweets und mehreren tausend Followern, sowie einer klaren Position als Data Science-Vordenker qualifizierte sich Dr. Köhler definitiv für die 2018er-Liste! Auch für das 2019er Ranking werden wir ihn im Fokus behalten.“

Folgen könnt Ihr Benedikt via twitter: @furukama.

DataLion Version 1.9 veröffentlicht

Gehen Sie auf die Jagd nach Data-Insights mit noch mehr Funktionalitäten!

Es gibt Neuigkeiten von DataLion: Die Software Version 1.9. wurde jetzt für alle Nutzer ausgerollt. Darin sind zahlreiche neue Features, die wir aufgrund des Feedbacks aus Projekten und in Zusammenarbeit mit unseren Nutzern entwickelt haben. Neben neuen Features wie noch mehr Visualisierungsmöglichkeiten, neuen Schnittstellen und Export-Möglichkeiten wurden auch Optimierungen in Bezug auf die Ladezeit bei der Arbeit mit großen Datenbeständen umgesetzt.

Zusammengefasst: DataLion ist jetzt (noch) schneller, flexibler und mächtiger als je zuvor.

Worauf wir besonders stolz sind:

Noch mehr Charttypen! Mit Version 1.9 bietet DataLion zwei weitere Charttypen

Gestapelte Säulen mit Mittelwerten oder Fallzahlen (Beispiel):

Stacked bar chart with mean values

Verschachteltes Donutdiagramm / Donut mit Mittelwertanzeige (Beispiel):

Nested donut with arrows

Noch mehr Schnittstellen und Export-Möglichkeiten

Export eines gesamten Reports mit mehreren Dashboards und Charts als PPTX oder Excel mit mehreren Seiten bzw. Tabs:

Export options

Export eines Excel-Berichtsbands in definiertem Format

Excel report exported with DataLion

Die neuen Features sind im Wesentlichen

Datenvisualisierung

  • Neuer Diagrammtyp: gestapelte Säulen wahlweise mit Mittelwerten und / oder Fallzahlen
  • Neuer Diagrammtyp: Verschachteltes Donut-Diagramm mit Mittelwert
  • Sortieren von Diagrammen nach Mittelwert
  • Ändern der Reihenfolge der Segmente von gestapelten Diagrammen
  • Top5, Top10 etc. für Zeitreihen-Diagramme
  • Ausblenden leerer Werte und Kategorien im Zeitreihen-Diagramm
  • Filter-Dropdowns für einzelne Tabs eines Reports
  • Wordcloud-Export als Grafik

Reports und Dashboards

  • Platzhalter in Report/Dashboard-Titel z.B. einen Globalfilter
  • Read only-Modus für Zugangsprofile mit reinem Leserecht
  • Gewählter Global-Filter bleibt über Tabs hinweg erhalten
  • Automatische Auswahl von Vergleichsvariablen je nach gewähltem Filter
  • Individuelle Dropdown-Menüs per Dashboard

Einstellungen

  • Mittelwerte zusätzlich Balkencharts mit oder ohne Nachkommastellen separat einstellbar
  • Definition der fehlenden Werte im Backend (z.B. NULL, NA, -1 oder 999)
  • Einstellen der Ausrichtung und Abstände eines Charts

Exportfunktionen

  • Konfiguration des PPTX-Exports und Masters im Backend
  • Export eines gesamten Reports mit mehreren Dashboards und Charts als PPTX
  • Export eines gesamten Reports mit mehreren Dashboards und Charts als Excel
  • Export eines Excel-Berichtsbands in definiertem Format

Codebuch / Datenimport

  • Hinzufügen von Textfeldern und Kommentaren über die Definition des Codebuchs
  • Inkrementelles automatisches Datenupdate (z.B. Backfill letzter Monat, Woche)
  • Export des Codebuchs inklusive vordefinierter Sonderfelder und Textelemente
  • Codebuch löschen-Funktion im Backend

Bugfixes und Optimierungen (z.B. Ladezeit, Exporte, Importe)

Testen Sie die neuen Features! Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!

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DataLion

DataLion vergrößert Führungsteam: Holger Geißler wird neuer CMO

DataLion CMO Holger Geißler

Das Münchner Software-Start-up DataLion erweitert sein Management Board. Anfang Juli hat Holger Geißler, früherer Vorstand von YouGov Deutschland, die Position des Chief Marketing Officer bei DataLion, einem führenden Hersteller von BI & Daten-Visualisierungs-Software (SaaS) übernommen. Er verantwortet in der neu geschaffenen Position künftig das Marketing von DataLion national und international, sowie den Aufbau der Sales-Organisation des Unternehmens.

„Das Wachstum von DataLion macht es notwendig, die Führungsmannschaft zu vergrößern. Wir freuen uns, dass wir mit Holger Geißler nicht nur einen erfahrenen Manager gewinnen konnten, sondern aufgrund seiner früheren Tätigkeit bei der Data Company YouGov auch jemanden, der weiß auf was es bei der Visualisierung von Daten ankommt“ so Benedikt Köhler, Gründer & CEO von DataLion.

DataLion auf der Digital Challenge 2018

Mitte Juni trafen sich in München zahlreiche Spezialisten und Interessierte aus Agenturen, Instituten und Unternehmen, um sich zu den neuesten Entwicklungen der Digitalisierung auszutauschen.

Wir haben uns sehr gefreut, dass wir auch dabei waren: Unser CEO und Gründer Dr. Benedikt Köhler stellte die neue Welt der Data Science vor. Am Livebeispiel demonstrierte er, wie man Foursquare nutzen kann, um in einer fremden Stadt nicht als Tourist aufzufallen.

Die Vorträge waren breit gestreut und up-to-date. Zu sehen bekamen die Teilnehmer unter anderem aktuelle Anwendungsbeispiele von AI, Best und Worst Cases aus dem Influencer Marketing und Einsatzgebiete von Blockchain.

Die Keynote von Johannes Ceh rundete die Konferenz ab, indem er die Chancen und Risiken der Digitalisierung aufzeigte. Auch kam auch das Networking nicht zu kurz. Die After Show Party wurde zahlreich besucht und genutzt, um über die Vorträge zu diskutieren.

Die fünf kreativsten Visualisierungen der Musikbranche

“Data is power” ist mittlerweile ein weitverbreiteter Fakt. “Music is power” ist schon lange eine unhinterfragte Wahrheit. Doch was passiert, wenn wir Musikdaten analysieren und mit einer Datenvisualisierungssoftware kombinieren? Wir generieren neues Wissen, Insights und Inspirationen. Wir haben uns auf die Suche begeben und einige interessante und inspirierende Visualisierungen gefunden, die die Entwicklung der Musikbranche und deren aktuelle Trends spielerisch aufzeigen. Lassen Sie sich inspirieren!

Matt Daniels von „The Pudding“ hat mit den Daten aus den Billboard Top 100 die Entwicklung des Musikgeschmacks von 1958 bis 2016 dargestellt: Dazu wurden die Top5 Songs eines Monats visualisiert und mit Sound hinterlegt.

Kaylin Pavlik nutzte als Datenquelle die „Billboard Year-End Hot 100“ und R, um einen quantitativen Einblick in die Entwicklung des Pop in den USA von 1965 bis heute zu geben. Die Ergebnisse hat sie in Ihrem Blogbeitrag „50 Years of Pop Music” veröffentlicht.

Colin Morris (The Pudding) stellte sich die Frage: Are Pop Lyrics Getting More Repetitive? . Morris nutzte den sogenannten Lempel-Ziv algorithm, um die Lyrics von Künstlern zu komprimieren. Je mehr der Songtext aufgrund von wiederholenden Lyrics reduzierbar ist, desto höher ist der Wiederholungsgrad. Daran erkennt man, dass Rihannas Lyrics nicht so vielfältig sind wie die von Frank Sinatra. Das hatten wir aber schon erwartet, oder?

Ein internationales Beispiel liefert uns Spotify und die Open Source Plattform CARTO. „Musical Map of the World” ist eine interaktive Landkarte, die die Daten von Spotify nutzt, um die regionalen Unterschiede im Musikgeschmack aufzuzeigen. Sie möchten wissen, welche Musik in einem bestimmten Land gehört wird? Dann klicken Sie einfach auf die Karte!

Brady Fowler ist kein Freund davon Musik in bestimmte Genres einzuordnen. Für Decibels and Decimals nutzte Fowler Daten von Spotify und die Software Python iGraph, um die Verbindung zwischen Künstlern und ihrer Musik zu visualisieren. Die optisch ansprechende Grafik ist das Ergebnis der Gruppierung von Künstlern in Gruppen, basierend auf den Hörgewohnheiten der Spotify Nutzer.

Fanden Sie die Visualisierungen genauso interessant wie wir? Was würden Sie der Liste hinzufügen? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.