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Visualisierung von Daten: Mit diesen 6 Tipps bauen Sie das perfekte Dashboard

Dashboard Oldtimer

Im Zeitalter von Big Data, Business Intelligence und künstlicher Intelligenz spielen Daten für Unternehmen eine immer größere Rolle. Entsprechend weit verbreitet sind mittlerweile aussagekräftige Dashboards, die Ergebnisse auf den Punkt bringen und so zur wichtigen Entscheidungsgrundlage werden.

Doch die optimale Visualisierung von Daten ist selbst für Profis eine Herausforderung. Mit den folgenden sechs Tipps bauen Sie ein richtig gutes Dashboard und sparen eine Menge Zeit.

1. Ein klares Ziel vor Augen

Was sich zunächst trivial anhört, ist in der Praxis ein häufiger Grund für überfrachtete und nicht aussagekräftige Dashboards. Sie sollten sich zuallererst folgende Fragen stellen:

  • Was wollen Sie mit Ihrem Dashboard erreichen?
  • Wer ist die Zielgruppe für das Dashboard?
  • Welche Daten bzw. Ergebnisse müssen Sie darstellen, um Ziel und Zielgruppe zu erreichen?
Beispiel für KPI-Chart

Es ist eben ein großer Unterschied, ob Sie ein Dashboard für die Finanzabteilung, die Marktforschung oder das Marketingteam erstellen. Die Datenbasis mag zwar die gleiche sein, doch die Interessen und Schwerpunkte der Nutzer sind unterschiedlich. Marktforscher wollen es in der Regel detailliert und mit vielen Möglichkeiten des Drill-Downs, wogegen Marketingkollegen häufig mehr Interesse an zentralen KPIs haben. Ein Dashboard für den Vorstand muss zumeist einen niedrigeren Detailgrad haben als ein Dashboard für die Fachabteilung.

Erstellen Sie also besser verschiedene Versionen eines Dashboards, statt alle mit einer Darstellung glücklich machen zu wollen. In guten Dashboard-Tools kann man schnell und einfach bestehende Visualisierungen adaptieren und dann diverse Versionen getrennt voneinander anbieten.

2. Storytelling: Mit Daten Geschichten erzählen

Daten und Ergebnisse entfalten eine besondere Wirkung, wenn sie in Form einer Story erzählt werden. Orientieren Sie sich dabei an den Fragen, die Ihre Zielgruppe an das Dashboard haben wird und visualisieren Sie die Daten in einer logischen und spannenden Reihenfolge. Im besten Fall sollte das Dashboard den Nutzer in seinen Bann ziehen, indem die verschiedenen Grafiken innerhalb des Dashboards einem roten Faden folgen. Dabei sollte sich die Reihenfolge der Grafiken am Erkenntnisinteresse der Zielgruppe orientieren.

Wie soll der Nutzer von Information A nach Information B kommen? Welche Daten müssen zuerst gezeigt werden, damit der Kontext für andere Daten gesetzt ist? Storytelling mithilfe von Dashboards ist eine sehr mächtige Methode, um Ihre Zielgruppe zu erreichen. Hilfreich können dabei z.B. passende Überschriften, Kommentare und Erläuterungen sein. Fotos können dabei helfen Ihre Story zu verdeutlichen.

3. Konzentration auf das Wesentliche

Ein sehr häufiger Fehler resultiert aus dem Bedürfnis, dem Nutzer oder Leser möglichst viele Daten und Ergebnisse übermitteln zu wollen. Überfrachtete Dashboards, noch dazu mit Informationen die für die Zielperson uninteressant sind, haben keine Existenzberechtigung. Der Mehrwert eines guten Dashboards liegt gerade darin, die wirklich relevanten Informationen auf den Punkt zu bringen. Einfachheit und Klarheit sind Trumpf: „Simplicity is an important design principle“ (Garr Reynolds). Und wenn der Nutzer mehr Informationen haben will, bieten Sie ihm ggf. Möglichkeiten zum Drill-Down an.

Das Problem dabei ist, dass es meist sehr viel schwieriger ist Dinge auf den Punkt zu bringen als ausführlich zu schwafeln. Das trifft leider auf Dashboards genauso zu wie auf andere Formen der Datenvisualisierung.

4. Es gibt nicht nur Balkendiagramme: Wähle ein ansprechendes Design

Beispielchart: Aster-Diagramm. Dieser Charttyp ist geeignet für einen Vergleich von verschiedenen Marken und im Mittelpunkt kann die Benchmark angezeigt werden.

Zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren guter Dashboards zählt zweifellos ein klares und ansprechendes Design. Das betrifft zunächst die Auswahl der richtigen Charts: Balkendiagramme sind sehr nützlich, doch es gibt noch zahlreiche andere Charttypen, die Ergebnisse ggf. besser visualisieren können. Je nach Thema und Zielsetzung des Dashboards macht es außerdem Sinn, auch Bilder oder Textelemente zu verwenden. Außerdem sollte im Idealfall die Corporate Identity klar im Dashboard erkennbar sein.

Keine Angst: Man muss das Rad keineswegs neu erfinden, es gibt viele Vorlagen und Beispiele für gute Dashboards. Auch bei Dashboards macht es Sinn sich an visuellen Standards zu orientieren, die die Nutzer kennen. Verwenden Sie vertraute Icons und Navigationselemente. Eine gute UX – User Experience – ist die Basis, damit das Dashboard zu einem wichtigen Tool im Unternehmen wird. Deshalb testen Sie das Dashboard an 2-3 Nutzern, bevor es live geht. Dafür benötigen Sie nicht unbedingt einen aufwendigen Usability-Test. Es reicht, wenn Sie den Test-User bei der Verwendung beobachten und das Feedback zur Verbesserung nutzen.

5. Lassen Sie den Nutzer spielen

Ein wesentlicher Vorteil von Dashboards im Internet ist, dass sie nicht statisch sind wie PowerPoint-Berichte oder Excel-Tabellenbände. Geben Sie den Nutzern die Möglichkeit, tiefer in die Daten einzutauchen, indem Sie Filter oder verschiedene Zielgruppen zur Auswahl anbieten. So können die User das Dashboard für Ihre Zwecke individualisieren und mit den Ergebnissen „spielen“. Diese Interaktivität erhöht den Mehrwert des Dashboards und sorgt für eine stärkere Nutzung.

Bedenken Sie aber: Umso mehr Möglichkeiten der Analyse und Individualisierung Sie bereitstellen, desto mehr müssen die Nutzer vor der ersten Nutzung geschult werden. Ansonsten besteht die Gefahr der Fehlinterpretation von Daten. Die richtige Balance zwischen zu viel und zu wenigen Daten in einem Dashboard zu finden, ist ebenfalls eine Kunst.

6. Wählen Sie das richtige Dashboard-Tool

Die oben genannten Erfolgsfaktoren sollten mithilfe eines guten Dashboard-Tools schnell und einfach umgesetzt werden können. Es gibt aber auch noch einige technische Anforderungen zu beachten. So sollten die Visualisierungen selbstverständlich auch auf einem Smartphone oder Tablet funktionieren. Und idealerweise in allen gängigen Browser-Varianten. Da die Datenmengen immer größer werden und die Zeit Ihrer Zielgruppe immer knapper, müssen Ladezeiten zudem möglichst kurz sein. Flexibilität in Sachen Datenquellen ist ein weiteres Merkmal, das über Erfolg und Misserfolg entscheiden kann.

Gut ist es auch, wenn ein Dashboard Export-Möglichkeiten zur Powerpoint- und Excel-Welt bietet, damit bei Bedarf für den Vorstand und Offline-Berichte schnell Ergebnisse zusammengestellt werden können. Und nicht zuletzt: Viele Daten sind sensibel. Datensicherheit sollte gewährleistet sein und die strengen deutschen und europäischen Datenschutz-Regeln Anwendung finden.

Die Dashboard-Lösung von Datalion bieten Ihnen die perfekte Grundlage um gute und erfolgreiche Dashboards zu erstellen.

Sie möchten noch mehr zu diesem Thema erfahren?

Dann nehmen Sie an unserem Webinar bei Marktforschung.de zum Thema „Visualisierung von Daten: Wie baue ich das perfekte Dashboard?“ am 25. September 2018, 11h teil. Hier stellen wir anhand von konkreten Beispielen dar, wie man ein Dashboard entwickelt und worauf man alles achten muss. Melden Sie sich hier an!

Congrats: CEO Benedikt Köhler unter den Top 50 Data Science Influencern

Mitte August 2018 veröffentlichte Cognilytica eine Liste mit den Top 50 Data Science Influencern. Mit dabei ist unser CEO und Gründer Dr. Benedikt Köhler. Das freut uns sehr, daher möchten wir Euch die Liste natürlich nicht vorenthalten.

Warum Benedikt Köhler so heraussticht, begründet Ron Schmelzer, Geschäftsführer von Cognilytica, wie folgt: „Die Kriterien für die Aufnahme in die Liste waren die Bewertung der Beiträge im Bereich Data Science, die Reichweite und das Engagement der Forscher innerhalb von Twitter. Der Einfluss der Person innerhalb des Forschungsgebiets wurde durch das Ausmaß bestimmt, in dem Beiträge der Person re-tweeted oder geteilt wurden und wegweisender Natur waren. Mit über 31,6k Tweets und mehreren tausend Followern, sowie einer klaren Position als Data Science-Vordenker qualifizierte sich Dr. Köhler definitiv für die 2018er-Liste! Auch für das 2019er Ranking werden wir ihn im Fokus behalten.“

Folgen könnt Ihr Benedikt via twitter: @furukama.

DataLion Version 1.9 veröffentlicht

Gehen Sie auf die Jagd nach Data-Insights mit noch mehr Funktionalitäten!

Es gibt Neuigkeiten von DataLion: Die Software Version 1.9. wurde jetzt für alle Nutzer ausgerollt. Darin sind zahlreiche neue Features, die wir aufgrund des Feedbacks aus Projekten und in Zusammenarbeit mit unseren Nutzern entwickelt haben. Neben neuen Features wie noch mehr Visualisierungsmöglichkeiten, neuen Schnittstellen und Export-Möglichkeiten wurden auch Optimierungen in Bezug auf die Ladezeit bei der Arbeit mit großen Datenbeständen umgesetzt.

Zusammengefasst: DataLion ist jetzt (noch) schneller, flexibler und mächtiger als je zuvor.

Worauf wir besonders stolz sind:

Noch mehr Charttypen! Mit Version 1.9 bietet DataLion zwei weitere Charttypen

Gestapelte Säulen mit Mittelwerten oder Fallzahlen (Beispiel):

Stacked bar chart with mean values

Verschachteltes Donutdiagramm / Donut mit Mittelwertanzeige (Beispiel):

Nested donut with arrows

Noch mehr Schnittstellen und Export-Möglichkeiten

Export eines gesamten Reports mit mehreren Dashboards und Charts als PPTX oder Excel mit mehreren Seiten bzw. Tabs:

Export options

Export eines Excel-Berichtsbands in definiertem Format

Excel report exported with DataLion

Die neuen Features sind im Wesentlichen

Datenvisualisierung

  • Neuer Diagrammtyp: gestapelte Säulen wahlweise mit Mittelwerten und / oder Fallzahlen
  • Neuer Diagrammtyp: Verschachteltes Donut-Diagramm mit Mittelwert
  • Sortieren von Diagrammen nach Mittelwert
  • Ändern der Reihenfolge der Segmente von gestapelten Diagrammen
  • Top5, Top10 etc. für Zeitreihen-Diagramme
  • Ausblenden leerer Werte und Kategorien im Zeitreihen-Diagramm
  • Filter-Dropdowns für einzelne Tabs eines Reports
  • Wordcloud-Export als Grafik

Reports und Dashboards

  • Platzhalter in Report/Dashboard-Titel z.B. einen Globalfilter
  • Read only-Modus für Zugangsprofile mit reinem Leserecht
  • Gewählter Global-Filter bleibt über Tabs hinweg erhalten
  • Automatische Auswahl von Vergleichsvariablen je nach gewähltem Filter
  • Individuelle Dropdown-Menüs per Dashboard

Einstellungen

  • Mittelwerte zusätzlich Balkencharts mit oder ohne Nachkommastellen separat einstellbar
  • Definition der fehlenden Werte im Backend (z.B. NULL, NA, -1 oder 999)
  • Einstellen der Ausrichtung und Abstände eines Charts

Exportfunktionen

  • Konfiguration des PPTX-Exports und Masters im Backend
  • Export eines gesamten Reports mit mehreren Dashboards und Charts als PPTX
  • Export eines gesamten Reports mit mehreren Dashboards und Charts als Excel
  • Export eines Excel-Berichtsbands in definiertem Format

Codebuch / Datenimport

  • Hinzufügen von Textfeldern und Kommentaren über die Definition des Codebuchs
  • Inkrementelles automatisches Datenupdate (z.B. Backfill letzter Monat, Woche)
  • Export des Codebuchs inklusive vordefinierter Sonderfelder und Textelemente
  • Codebuch löschen-Funktion im Backend

Bugfixes und Optimierungen (z.B. Ladezeit, Exporte, Importe)

Testen Sie die neuen Features! Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!

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DataLion

DataLion vergrößert Führungsteam: Holger Geißler wird neuer CMO

DataLion CMO Holger Geißler

Das Münchner Software-Start-up DataLion erweitert sein Management Board. Anfang Juli hat Holger Geißler, früherer Vorstand von YouGov Deutschland, die Position des Chief Marketing Officer bei DataLion, einem führenden Hersteller von BI & Daten-Visualisierungs-Software (SaaS) übernommen. Er verantwortet in der neu geschaffenen Position künftig das Marketing von DataLion national und international, sowie den Aufbau der Sales-Organisation des Unternehmens.

„Das Wachstum von DataLion macht es notwendig, die Führungsmannschaft zu vergrößern. Wir freuen uns, dass wir mit Holger Geißler nicht nur einen erfahrenen Manager gewinnen konnten, sondern aufgrund seiner früheren Tätigkeit bei der Data Company YouGov auch jemanden, der weiß auf was es bei der Visualisierung von Daten ankommt“ so Benedikt Köhler, Gründer & CEO von DataLion.

DataLion auf der Digital Challenge 2018

Mitte Juni trafen sich in München zahlreiche Spezialisten und Interessierte aus Agenturen, Instituten und Unternehmen, um sich zu den neuesten Entwicklungen der Digitalisierung auszutauschen.

Wir haben uns sehr gefreut, dass wir auch dabei waren: Unser CEO und Gründer Dr. Benedikt Köhler stellte die neue Welt der Data Science vor. Am Livebeispiel demonstrierte er, wie man Foursquare nutzen kann, um in einer fremden Stadt nicht als Tourist aufzufallen.

Die Vorträge waren breit gestreut und up-to-date. Zu sehen bekamen die Teilnehmer unter anderem aktuelle Anwendungsbeispiele von AI, Best und Worst Cases aus dem Influencer Marketing und Einsatzgebiete von Blockchain.

Die Keynote von Johannes Ceh rundete die Konferenz ab, indem er die Chancen und Risiken der Digitalisierung aufzeigte. Auch kam auch das Networking nicht zu kurz. Die After Show Party wurde zahlreich besucht und genutzt, um über die Vorträge zu diskutieren.

Die fünf kreativsten Visualisierungen der Musikbranche

“Data is power” ist mittlerweile ein weitverbreiteter Fakt. “Music is power” ist schon lange eine unhinterfragte Wahrheit. Doch was passiert, wenn wir Musikdaten analysieren und mit einer Datenvisualisierungssoftware kombinieren? Wir generieren neues Wissen, Insights und Inspirationen. Wir haben uns auf die Suche begeben und einige interessante und inspirierende Visualisierungen gefunden, die die Entwicklung der Musikbranche und deren aktuelle Trends spielerisch aufzeigen. Lassen Sie sich inspirieren!

Matt Daniels von „The Pudding“ hat mit den Daten aus den Billboard Top 100 die Entwicklung des Musikgeschmacks von 1958 bis 2016 dargestellt: Dazu wurden die Top5 Songs eines Monats visualisiert und mit Sound hinterlegt.

Kaylin Pavlik nutzte als Datenquelle die „Billboard Year-End Hot 100“ und R, um einen quantitativen Einblick in die Entwicklung des Pop in den USA von 1965 bis heute zu geben. Die Ergebnisse hat sie in Ihrem Blogbeitrag „50 Years of Pop Music” veröffentlicht.

Colin Morris (The Pudding) stellte sich die Frage: Are Pop Lyrics Getting More Repetitive? . Morris nutzte den sogenannten Lempel-Ziv algorithm, um die Lyrics von Künstlern zu komprimieren. Je mehr der Songtext aufgrund von wiederholenden Lyrics reduzierbar ist, desto höher ist der Wiederholungsgrad. Daran erkennt man, dass Rihannas Lyrics nicht so vielfältig sind wie die von Frank Sinatra. Das hatten wir aber schon erwartet, oder?

Ein internationales Beispiel liefert uns Spotify und die Open Source Plattform CARTO. „Musical Map of the World” ist eine interaktive Landkarte, die die Daten von Spotify nutzt, um die regionalen Unterschiede im Musikgeschmack aufzuzeigen. Sie möchten wissen, welche Musik in einem bestimmten Land gehört wird? Dann klicken Sie einfach auf die Karte!

Brady Fowler ist kein Freund davon Musik in bestimmte Genres einzuordnen. Für Decibels and Decimals nutzte Fowler Daten von Spotify und die Software Python iGraph, um die Verbindung zwischen Künstlern und ihrer Musik zu visualisieren. Die optisch ansprechende Grafik ist das Ergebnis der Gruppierung von Künstlern in Gruppen, basierend auf den Hörgewohnheiten der Spotify Nutzer.

Fanden Sie die Visualisierungen genauso interessant wie wir? Was würden Sie der Liste hinzufügen? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

DataLion on tour in München

In weniger als einer Woche halten wir Vorträge auf zwei unterschiedlichen, spannenden Events. Los geht es am Montag (11. Juni 2018) mit dem Travel Industry Club. Unser CEO und Gründer Dr. Benedikt Köhler gibt Insights wie die Reiseindustrie Smart Data nutzen kann. Das Event findet in der Kochschule Schweiger statt und startet um 18.30 Uhr. Mehr Infos gibt es hier.

KI, AR/VR, Blockchain, Influencer Marketing, DSGVO – auf der „Digital Challenge 2018“ werden alle derzeitigen Trends besprochen. Und DataLion ist mittendrin: Dr. Benedikt Köhler spricht über “Data Science für Außerirdische“ (keine Sorge: E.T. wird nicht auftauchen ;)). Los geht es am Donnerstag (14. Juni 2018) um 9 Uhr in der Freiheizhalle. Weitere Infos finden Sie hier.

Mit wenigen Klicks vom Dashboard zur Präsentation

So wichtig interaktive Online-Dashboards für die Datenanalyse- und BI-Teams in den Unternehmen sein mögen, manchmal braucht man die Informationen als Präsentationsdatei auf dem USB-Stick oder auf der Festplatte. Selbstverständlich sollte dabei der aktuelle Präsentationsmaster im Corporate Design des Unternehmens inklusive allen Schriften und Farben verwendet werden.

Wie Sie mit DataLion in wenigen Klicks ein gesamtes Dashboard oder einen Report als PowerPoint-Präsentation exportieren können, sehen Sie in dem folgenden Video:

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Echtzeit-Dashboard zum Anfassen

Für den Erfolg eines Unternehmens ist es entscheidend, flexibel agieren und schnell auf die Veränderungen des Marktes reagieren zu können. Eine der wichtigsten Voraussetzungen hierfür sind aktuelle Daten. In der heutigen Zeit können sogar Daten von letzter Woche oder von gestern „veraltet“ sein, so dass in den unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensbereichen Stimmen nach Realtime-Daten immer lauter werden.

So hat DataLion ein Live-Dashboard entwickelt, das es ermöglicht Daten in Echtzeit zu analysieren. Live-Daten können (z.B. aus Online- oder Mobile-Befragungen) in Echtzeit in das Dashboard übertragen und visualisiert werden. Vorab angelegten Auswertungen bzw. Reports aktualisieren sich automatisch, so dass der User jederzeit Zugriff auf die aktuellsten Daten hat.

Erste Anwendung fand unsere Live-Software „Tasteboard“ bei unserer „datengetriebene“ Bierverkostung, die wir am ersten Messeabend in unserem Büro im Rahmen der Research & Results veranstaltet haben.

Gemeinsam mit einem Bier-Sommelier haben wir 6 unterschiedliche Craftbiere aus dem Münchner Raum verkostet. Die Ergebnisse wurden – von Aussehen über Aroma bis Geschmack – in Echtzeit in einem DataLion-Live-Dashboard visualisiert.

Die Datenlöwen erobern die Research & Results

Am 25. und 26. Oktober fand in München mit der Research & Results erneut eine der weltweit größten Fachmessen für Marktforschung statt, und DataLion war zum ersten Mal mit einem eigenen Stand mittendrin.

In unserer Datenoase haben wir die Gelegenheit genutzt, spannende Gespräche zu führen, viele von Ihnen persönlich kennenzulernen und unseren Ihnen die neuesten Funktionen unserer Dashboardsoftware live zu präsentieren.

So haben unsere Messestand-Besucher hautnah erfahren, wie man mit nur wenigen Klicks eigene Dashboards erstellt und Daten schnell und einfach als interaktive Reports aufbereitet. Man konnten sich außerdem live davon überzeugen, wie Sie innerhalb von Sekunden umfangreiche Reports erstellen und im eigenen Look & Feel in Powerpoint exportieren.