WELTRAUM VISUALISIERUNG: DIE 5 SCHÖNSTEN WELTRAUM VISUALISIERUNGEN

In diesen Tagen feiern wir den 50. Jahrestag der Mondlandung von Apollo 11 und konzentrieren uns auf eine mögliche neue Eroberung des Mondes bis 2023. Aber träumen wir ein bisschen und schauen wir uns die schönsten Weltraum Visualisierungen des Universums an, die das Internet heute zu bieten hat!
Für alle Himmelsbeobachter da draußen gibt es hier eine Liste von Websites visualisierungstool, die Daten zu Galaxien, Weltraum Visualisierung und der Welt um uns herum visualisieren.

Apollo 11 traject Weltraum Visualisierung

Apollo 11 (16.-24. Juli 1969) war der erste Raumflug, bei dem Menschen auf dem Mond landeten. Kommandant Neil Armstrong und Mondlandefähre-Pilot Buzz Aldrin bildeten die amerikanische Besatzung, die die Apollo-Mondlandefähre Eagle am 20. Juli 1969 um 20:17 Uhr UTC landete. Erleben wir den Weg von Apollo 11 zum Mond.

Apollo 11 way to the moon, space visualization, data software

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DataLion in Amsterdam und Paris

DataLion auf der IIEX in Amsterdam

Wir sind auf der IIEX Europe vom 18.-19. Februar als Aussteller in Amsterdam. Die IIEX – Insight Innovation EXchange – ist die wichtigste Messe für Innovationen in der Marktforschung. Da dürfen wir natürlich nicht fehlen, da die Möglichkeiten, die DataLion auf Knopfdruck zur Erstellung von Tabellen und Reports bietet – gepaart mit KI-Algorithmen – sicherlich zu den spannendsten Innovationen der Branche aktuell gehört.

DataLion auf der IIEX

Das komplette Programm kann hier nachgelesen werden. Wir sind mit einem eigenen Aussteller-Kiosk vor Ort vertreten. Es gibt am Stand wie immer die neuesten Features in unserer Software, unsere neue DataLion-Broschüre, Postkarten, Klebetattoos und Lion. Außerdem noch ein nettes Gewinnspiel für jeden, der sich unser Klebetattoo stechen lässt.

Klebe-Tattoo von DataLion

DataLion auf der BigDataParis in Paris

Vom 11-12. März treffen Sie uns als Aussteller in Paris. Wir sind Teil des Startup-Villages. Die BigDataParis ist mit mehr als 17.000 Besuchern die zentrale europäische Messe rund um das Thema Big Data. Noch können Sie sich als Besucher für die Messe kostenlos hier registrieren. Wir würden uns freuen Sie dort zu treffen!

BigDataParis

DataLion auf der Research & Results 2018

Nach einer erfolgreichen Messe-Teilnahme im vergangenen Jahr sind wir auch dieses Jahr wieder auf der Marktforschungsmesse mit einem Messestand vertreten. Gemeinsam mit unserem Partner-Unternehmen DCORE haben wir den Stand 130.

Was gibt es bei uns am Stand zu erleben?

  • Zunächst zeigen wir die Neuerungen in unserer Software und stellen vor, wie man mit Hilfe von DataLion schnell und einfach interaktive Dashboards bauen kann.
  • Daneben präsentieren wir wie man mit wenigen Klicks komplette Studien auswerten und in Powerpoint und Excel exportieren kann.
  • Und wir haben zwei neue tolle Postkarten, die jeder mutige Forscher besitzen sollte.
  • Und außerdem kann man sich bei uns die legendären DataLion-Klebe-Tattoos ohne Blutvergießen „stechen“ lassen.
    DataLion Postkarten

    DataLion Klebetattoos

Neben unserem Stand haben wir noch zwei Auftritte im Rahmen der Messe:

Wenn Daten lebendig werden – interaktive Datenanalyse mit DataLion am Fallbeispiel Customer Experience Management
Mittwoch, 24.10.2018, 14.45-15.30 Uhr, Raum 8
In diesem Vortrag stellt Holger Geißler von DataLion gemeinsam mit Torben Tietz von MSR Consulting vor, wie man Dashboards in Kundenprojekten einsetzen kann, um die beteiligten Mitarbeiter zu involvieren und zu aktivieren.

„Mache ich dir schnell fertig” – in 15 Minuten zum interaktiven Bericht & Dashboard
Donnerstag, 25.10.2018, 13.40.-14.00 Uhr, Innovation Area
Im Rahmen der Innovation Area stellen Franziska Scharch und Dr. Benedikt Köhler von DataLion vor, wie man unsere Software zur Automatisierung von Auswertungsprozessen einsetzen kann.

Kommen Sie gerne bei uns vorbei und besuchen Sie uns!

DataLion in der offiziellen Auswahl der Data Startup Challenge der I-COM 2017

Data Startup Challenge der I-COM 2017

Data Startup Challenge der I-COM 2017

Vom 24. bis 27. April trifft sich die internationale Marketing- und Daten-Community unter dem Motto „Data 2017 – The Year of Change“ in Porto auf dem Global Summit der I-COM. Wir freuen uns sehr, dass die hochkarätige Jury DataLion – als einziges Unternehmen aus Deutschland – unter die 10 Finalisten der Data Startup Challenge gewählt hat.

I-COM Global Summit, 8th edition

Branchenführer und Influencer im Bereich Smart Data Marketing kamen in Porto, Portugal, zum 8. I-COM Global Summit zusammen, um „Data: The Year of Change“ zu präsentieren, zu diskutieren und zu debattieren.

Von standortbasierten Daten bis zur Generation Z nahmen die Teilnehmer des Summits an hochkarätigen Präsentationssitzungen, Roundtables und Debatten teil, die sich mit der aktuellen Position, neuen Herausforderungen und zukünftigen Trends in der gesamten Branche befassten – neben einem integrierten Programm für Gastronomie und Mode.

Am 25. April werden wir zusammen mit spannenden innovativen Startups wie Sentiance aus Belgien oder Catalyx aus den UK um den von Unilever gesponserten Startup Award pitchen.

Aber auch an den anderen Tagen werden wir vor Ort sein und freuen uns sehr über viele anregende Gespräche rund um Data Science, Machine Learning, Dashboards und Datenvisualisierung.

I-COM Gala Awards Ceremony

Die I-COM Gala Awards Ceremony am Abend des 25. April ehrte die Besten und Klügsten in den Bereichen Data Creativity, Data Science & Data Startups aus der ganzen Welt.

Wer sich für unsere Eindrücke von dieser sehr vielseitigen Veranstaltung interessiert – das sehr umfangreiche Programm reicht von künstlicher Intelligenz über Targeting und Attributionsmodelle bis hin zur Bedeutung von Daten in der Sterneküche – kann uns gerne auf Twitter und Instagram folgen – wir werden live berichten.

Softwareentwicklung – Neue Dashboard Software Version 1.4.2

Es gibt Neues aus der DataLion- Dashboard Softwareentwicklung: Gerade haben wir die nächste Dashboard Software-Version 1.4.2. für alle Nutzer ausgerollt.

Mit unserer neuen Softwareentwicklung Aktualisierungsroutine konnten wir das Update im laufenden Betrieb einspielen, ohne dass dafür eine Wartungspause notwendig war. Dabei haben wir in den letzten Wochen unter anderem die folgenden Optimierungen und Features der Dashboard Software für Sie implementiert.

Die wichtigsten Features im Überblick Softwareentwicklung

Visualisierungstool Mehr Leistung

Softwareentwicklung, Dashboard software, visualisierungstool

DataLion unterstützt jetzt auch Apache Drill als Daten-Backend für Big Data-Visualisierungen und –Zählungen im Gigabyte-Bereich. So können wir unseren Usern nun schnelle und anspruchsvolle Analysen von großen Datenmengen bieten und sind somit noch besser den steigenden Anforderungen der Big Data-Welt gewappnet.

Dashboard Software Softwareentwicklung – Zeitsparen

Softwareentwicklung, Dashboard software, visualisierungstool

Herkömmliche Datenanalyse und die visuelle Aufbereitung von Daten ist ein zeitraubender und schwieriger Vorgang. Um Ihnen die Arbeit mit Ihren Daten zu erleichtern haben wir ein Feature entwickelt: Mit einem Klick könne Sie jetzt mehrere Fragen auf einmal visualisieren. Ziehen Sie hierfür eine Frage-Ebene per Drag & Drop aus der Navigation in den Arbeitsbereich des Dashboards und erstellen so sekundenschnell Analysen und Präsentationen für die Sie bisher Stunden benötigt haben.

Neuer, Intuitiver Zielgruppen-Editor Dashboard Software

Neur editor Dashboard software, visualisierungstool

Um Zielgruppen-Analysen für Sie noch einfacher zu machen, haben wir den Filter-/Zielgruppen-Editor optimiert.
Sobald Sie ein Chart ausgewählt haben, erscheint über dem Diagramm der Button „Zielgruppe erstellen“, über den Sie in den Zielgruppen-Editor gelangen. Ziehen Sie nun aus der Filter-Navigation die für Sie relevanten Ausprägungen per Drag & Drop in den Editor. Beim Ziehen auf ein leeres Feld können weitere Ausprägungen hinzugefügt werden. Beim Ziehen auf ein Merkmal werden automatisch Klammern erstellt. Der Editor setzt automatisch UND sowie ODER-Verknüpfungen, die jedoch mit nur einem Klick angepasst werden können.
Die neu erstellten Filter werden wie gewohnt unter „Meine Variablen/Filter“ abgespeichert und können auch zu einem späteren Zeitpunkt als Filter oder Fragen verwendet werden. Natürlich besteht ebenfalls die Möglichkeit diese Filter zu einem späteren Zeitpunkt über den Filter-/Zielgruppen-Editor zu bearbeiten oder als Charts zu visualisieren.

Wir freuen uns sehr auf Ihr Feedback zu den neuen Funktionen!

Realtime-Dashboards für das Internet of Things

Screenshot des Internet of Things-Dashboards

DataLion-Innovationsteam und Realtime-Dashboards für das Internet of Things

Für die Veranstaltung „DENK:Raum“ der BMW-Stiftung letzten November hat sich das DataLion-Innovationsteam mit einem Prototypen für ein Internet of Things-Dashboard auf die Sensordatenjagd begeben. Wir haben Mess-Stationen entwickelt und zusammengebaut realtime-dashboards, die in Echtzeit Messwerte aus unterschiedlichen Sensoren verarbeiten und visualisieren können.

Da die Veranstaltung mehrere parallele Workshops beinhaltete, haben wir an unterschiedlichen Orten des Veranstaltungsortes Sensor-Stationen aufgebaut. Jede dieser Sensor-Stationen bestand aus einem Rasperry Pi 3-Minicomputer sowie einer Steckplatine mit Temperatur-, Lautstärke-, Feuchtigkeits- und Infrarot-Bewegungs-Sensoren.

Realtime Durchblick im Internet of Things-Dschungel

Die Raspberry Pi basierte Sensor-Station, Realtime-Dashboards für das Internet of Things

Da die Sensorstationen vollständige Computer darstellen, konnte ein großer Teil der Berechnung – zum Beispiel die Umrechnung der Geräuschmesswerte – direkt auf dem Gerät stattfinden. In der Sensorik spricht man hierbei auch von dem Edge Analytics-Paradigma. Jedes Gerät sendet seine Messwerte dann verschlüsselt an einen Apache Kafka-Server, der die Daten zentral entgegennimmt und auf mehreren Server verteilt speichert.

Das Dashboard greift dann auf diesen Server zu, um sich die jeweils relevanten Daten zu ziehen – entweder die historischen Daten der letzen Stunde oder des ganzen Workshop-Tages oder aber die gerade in diesem Moment empfangenen Echtzeitdaten. Die Visualisierung der Internet of Things-Daten verläuft dann Browser-basiert, wobei das Dashboard so aufgebaut ist, dass man genau erkennen kann, welcher Sensor an welcher Position gerade welche Messwerte gesendet hat.

Wo ist am meisten Aktivität – Realtime-dashboards?

DataLion im Internet of Things, Realtime-Dashboards

Sehr schön erkennt man in den Verlaufsdiagrammen, wie sich die Aktivität während der Vorträge und den Kaffeepausen räumlich verlagert hatte, wie während der Vorträge konzentriert zugehört wurde, in welchen Räumen am lebhaftesten (wortwörtlich am heißesten) diskutiert wurde und welche Vorträge am allermeisten Applaus erhielten.

Über ein Administrationsbackend können die Anwender die Standorte der Mess-Stationen sowie die Sensoren, ihre Beschriftung und die Skalierung der Messwerte ganz einfach selbst verwalten. Auch die Erweiterung um weitere Messwerte ist mit wenigen Klicks möglich.

Einsatzszenarien für Internet of Things-Dashboards

Closeup Raspberry Pi und Steckplatine, Realtime-Dashboards für das Internet of Things

Neben dem Messen der Aktivität auf Tagungen und Workshops wie in dem oben skizzierten Beispiel, stößt man schnell auf weitere spannende Felder für den Einsatz eines solchen Internet of Things-Projekts:

  • Messen: Welche Messestände und Messebereiche werden am häufigsten besucht? Wo wird am angeregtesten diskutiert? Wie verändert sich die Aufmerksamkeit im Zeitverlauf?
  • Gebäudemanagement: Wie entwickeln sich Temperatur, Feuchtigkeit, Luftqualität über die Zeit hinweg? Bei welchen Schwellenwerten müssen Warnungen verschickt werden?
  • Umweltsensorik: Wann und wo ist die Smoggefahr am höchsten? Wie entwickeln sich die Feinstaubwerte?
  • Bildungsprojekte: Wie kann man mit Schülern die Umwelt messen und verstehen?

Fallen euch noch weitere spannende Einsatzszenarien ein? Wir freuen uns über Kommentare.

Wie gewinnt man Wahlen mit Big Data?

In den letzten Tagen wurde über alle Kanäle ein Artikel aus der Schweizer Publikation „Das Magazin“ immer wieder geteilt und kontrovers diskutiert: Die Geschichte des Psychologen Michal Kosinski, der eine Methode entwickelt haben soll, die von der Data Science-Firma Cambridge Analytica aufgegriffen wurde und mit der Donald Trump letztlich die Wahl gewonnen haben soll. So zumindest wurde dieser Artikel immer wieder zusammengefasst. Doch was ist dran an der Story? Lassen sich Informationen aus Social Media wirklich dazu verwenden, Vorhersagen über Parteipräferenzen, Wahlverhalten und politische Aktivitäten zu treffen? Wie gewinnt man Wahlen mit Big Data?

gewinnt man Wahlen mit Big Data, Image by Paul Albertella (Flickr CC-BY-SA)
Image by Paul Albertella (Flickr CC-BY-SA)

Die Antwort lautet: Auf jeden Fall. Die ungefilterten Posts, Likes und Shares in Social Media data sind sehr viel konkreter und näher an der Realität als es jede klassische Wahlforschungs-Umfrage sein könnte. Wenn man diese Informationen mit anderen Daten kombiniert – zum Beispiel den Antworten einer Person in einem Psychologischen Test oder einer Umfrage à la „Welche Stadt passt am besten zu dir“ -, kann man mit den Standard-Methoden des Machine Learning im data analytics tatsächlich sehr treffsichere Vorhersagen („Predictions“) treffen. In der Werbung ist das unter dem Begriff Targeting schon so weit gang und gäbe, so dass mittlerweile ein großer Teil der Werbebanner und Mailings, die man erhält, auf solchen Vorhersagen beruht.

Aber auch der Einsatz von Datenbanken und Targeting für den Wahlkampf ist in den USA mittlerweile fast schon ein alter Hut. Schon die beiden von Karl Rove geplanten Kampagnen von George W. Bush 2000 und 2004 wurden im Nachhinein als Erfolg der „Number Cruncher“ gesehen. Damals war es Alex Gage und seine Firma Target Point, der als „Entschlüssler der politischen DNA“ immer wieder in den Wahlanalysen vorgekommen ist. Selbstverständlich war das Microtargeting und Data-Mining auch in den beiden Obama-Kampagnen  zentral. Hier entdeckte Jim Messina zum Beispiel die überdurchschnittliche Affinität von Frauen 40-49 mit hohem Wahlkampfspendenpotential zur TV-Serie Sex and the City. Prompt wurde die Schauspielerin Sarah Jessica Parker als Gastgeberin für ein Fundraising-Dinner gewonnen – und diese Meldung ging per Mail an alle Frauen in dieser Zielpopulation.

Da zum einen die Abstände zwischen den Kandidaten in den jüngsten Wahlen immer enger wurden, so dass wenige Tausend Stimmen wahlentscheidend werden können, und zum anderen die verfügbaren Daten (Social Media, Datenbanken, Geodaten, Wahldatenbanken) immer detaillierter und umfangreicher werden, hat auch das Targeting einen immer größeren Stellenwert in der Wahlkampfplanung gewonnen. Ziel ist es – genau wie in Lehrbüchern der klassischen Werbung – die richtigen Personen mit der richtigen Botschaft im richtigen Moment zu erwischen. Aber das Datenbankmarketing ermöglicht es, in allen drei Dimensionen immer granularer vorzugehen:

  1. Die „Zielgruppen“ sind nicht mehr grobe soziodemographische Raster, sondern sehr konkrete, oft auf Lebensstilen aufbauende Beschreibungen à la „Soccer Mom“. Oft sind es sogar nur wenige Tausende oder Hunderte Personen, die mit einer Kampagne angesprochen werden sollen.
  2. Die Botschaft wird in der Regel vor dem eigentlichen Versand intensiv AB-getestet, um die Variante herauszufinden, die in der jeweiligen Zielpopulation die größte Wirkung hat – bis hin zu individuellen Botschaften, die den exakten Musikgeschmack oder die Hobbies einer Person ansprechen.
  3. Mit Smartphones ist auch der richtige Zeitpunkt nahezu beliebig wählbar. Ob abends zuhause auf dem Sofa oder unterwegs am Bahnhof oder beim Skifahren – je nachdem, welche Botschaft kommuniziert werden soll, lässt sich der richtige Ort und die richtige Zeit exakt ansteuern.

Die aktuell heiß diskutierte psychometrische Methode, die aus Social Media-Informationen erst Persönlichkeitsprofile erstellt um dann aus diesen Profilen dann Kampagnen zu steuern, ist fast so etwas wie ein Relikt aus der Vergangenheit. Nicht nur, dass die OCEAN- oder Big Five-Persönlichkeitsprofile aus den 1930er Jahren stammen, sondern sie sind eigentlich nur eine Komplexitätsreduktion für uns Menschen, die sich 5 Dimensionen vielleicht gerade noch vorstellen können. Moderne Machine-Learning-Algorithmen können problemlos aus 10.000 dimensionalen Profilen ihre Vorhersagen treffen. Den Maschinen reicht es völlig aus, dass 200 Personen in Präferenzcluster 2049 fallen und besonders gut mit den Themen A, B, C angesprochen werden können, und sie brauchen auch keine psychologische Theorien, um Zusammenhänge zu finden und zu testen.

Welche Rolle Data Mining und Targeting in den nächsten Wahlen, vor allem der Bundestagswahl, spielen wird, werden wir sehen. Die ersten „Daten-Zauberer“ werden aber schon in Stellung gebracht.

Siehe dazu auch das Interview mit dem Zündfunk.

DataLion auf den Medientagen in München

logo_medientage

Nachdem wir letztes Jahr auf der Pitch-Bühne der MEDIENTAGE MÜNCHEN den SXSW-Pitch gewonnen hatten und dann gemeinsam mit einer Handvoll bayerischer Startups nach Austin, Texas fliegen durften, war es keine Frage, dass DataLion auch dieses Mal wieder vor Ort ist: Wir freuen uns sehr, dieses Jahr mit einem eigenen Stand auf den Medientagen München vertreten zu sein. Vom 25. bis 27. Oktober finden Sie uns im Startup-Bereich im Erdgeschoss der Messe, genau gegenüber der Startup-Bühne.

Sehr gerne zeigen wir Ihnen live, wie Sie mit DataLion blitzschnell Marktforschungs-, Medien- oder Unternehmensdaten analysieren und vor allem auch überzeugend visualisieren können. Auch den ein oder anderen Datensatz aus dem Medienbereich werden wir mit im Gepäck haben. Wenn Sie einen persönlichen Termin ausmachen möchten, können Sie uns gerne per Mail Ihre Kontaktdaten und Ihren Wunschzeitpunkt schreiben: medientage@datalion.com

Wir freuen uns auf viele spannende und inspirierende Gespräche!

„Wir müssen reden“ – Paneldiskussion auf dem 8. Internet Governance Forum in Berlin

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Je mehr Informationen wir über Facebook, Twitter und Co. teilen, je mehr Entscheidungen in Sekundenbruchteilen von Algorithmen getroffen werden, je mehr Lebensbereiche miteinander digital vernetzt werden, desto wichtiger wird es, die ethischen Folgen dieser Entwicklungen im Blick zu behalten. In der Web-Talk-Sendung „Isarrunde“ hatten wir uns schon 2012 mit dem Thema „Algorithmenethik“ befasst und darüber diskutiert, was passiert, wenn zum Beispiel auf Grundlage unserer Social-Media-Aktivitäten individuelle Score-Werte erstellt werden, die dann mit entscheiden, ob man ein kostenloses Status-Upgrade bekommt oder sogar wie kreditwürdig man ist.

Gerade die Kombination von großen Datenmengen auf der einen Seite („Big Data“) und automatisch lernenden Algorithmen auf der anderen Seite (z.B. „Deep Learning“) macht es oft sogar für Experten sehr schwer, zu durchschauen, welche ethischen Konsequenzen bestimmte Datenquellen oder Algorithmen-Parameter haben. Sogar wenn die Algorithmen an sich sehr einfach gestrickt sind, sorgen die großen Datenmengen dafür, dass oft überraschende Ergebnisse zutage kommen – Katzenvideos gehören hier eindeutig zu den harmloseren Ergebnissen.

Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt über die Diskussionsrunde auf dem 8. Internet Governance Forum über „Encoding Values – Zur Ethik von Protokollen“ um 10:15 im Berliner Roten Rathaus, zu der ich eingeladen wurde. Es gibt noch Karten für die Veranstaltung – Eintritt ist frei.

DataLion über „Predictive analytics“ in der FAZ

Die Fähigkeit, die Zukunft vorhersagen zu können, war für den Menschen schon immer eine faszinierende Vorstellung. Technologischer Fortschritt macht es uns möglich, dieser Vision immer näher zu kommen – das Stichwort lautet: „Predictive Analytics“. Ein Thema für das sich auch die Medien zunehmend interessieren, wie man am Beispiel der FAZ erkennt, die zu dem Thema neben anderen Experten auch DataLion Gründer Benedikt Köhler interviewt hat.

Predictions - predictive analysis - data science - data consultancy

From creating apps that save lives to developing ones that expand our visual horizons, these tech projects and startups are making waves at Texas‘ South by Southwest.

Tech companies from around the world have been flocking once again to this year’s South by Southwest (SXSW) fest in Austin, Texas, battling it out in a series of competitions.

But more important than any prize money is a company’s exposure to potential investors at this launching pad for startups: both Twitter and Foursquare credit the Austin conference with jump-starting their success.

The Local takes a look at some of Germany’s budding tech firms that have been winning accolades at the Texan tech hub this year.“

Bei Predictive Analytics kommen Big Data und entsprechende Modelle ins Spiel, die für Prognosezwecke geeignet sind. Ausgeklügelte Algorithmen sorgen dafür, dass die Vorhersagen immer exakter werden. Bei DataLion – data consultancy helfen uns solche Algorithmen, unter anderem Werbewirkung, Kundenzufriedenheit oder Absatzchancen zu prognostizieren. Dabei ist die Menge des Daten-Inputs entscheidend, denn je größer die vorhandene Datenmenge, auf der die Vorhersagen basiert, desto präziser und sicherer fallen diese auch aus. Das ganze Interview finden Sie hier.

Sehr gefreut hat uns außerdem, dass das Online-Magazin THE LOCAL in einem Beitrag über sieben besonders hervorzuhebende deutsche Startups berichtet, die auf der der Bühne der vergangenen SXSW in Austin, Texas zu sehen waren. Den passenden Artikel lesen Sie hier.