DataLion auf der Munich Marketing Week: Big Data Management!

Wir freuen uns sehr, einer der Sponsoren der Munich Marketing Week im Juli 2021 gewesen zu sein. Zahlreiche Experten inspirieren auf der digitalen Bühne, geben Einblicke in die Praxis oder diskutieren kontroverse Themen zu Marketing, Big Data Management und Data Analytics Lösungen.

big data management, data consulting services, data science consulting, data analysis consulting

Continue reading „DataLion auf der Munich Marketing Week: Big Data Management!“

DataLion unter den 50 am schnellsten wachsenden Startups in Deutschland

Startups im Coronavirus crisis

Das Coronavirus hat seit einigen Monaten nicht nur das gesellschaftliche Leben, sondern auch die Wirtschaft weltweit im Griff und das Startup-Ökosystem vor große Herausforderungen gestellt. Während einige Gründer um ihre Existenz fürchten, werden andere junge startups Firmen von der Krise geradezu beflügelt.

DataLion - dashboard software rank in top 50 fastest growing Startups in Germany

Business Insider hat kürzlich ein Ranking der 100 am schnellsten wachsenden Startups in Deutschland veröffentlicht. Insbesondere Firmen aus den Bereichen Software, E-Commerce und Health Care kommen gut durch die Corona-Krise. Unternehmen aus diesen Branchen profitieren vom Digitalisierungsschub – ausgelöst durch den Lockdown in vielen Lebensbereichen.

“Software as a Service” (SaaS)

Aus diesem Grund gewinnt auch „Software as a Service“ (SaaS) an Bedeutung. SaaS-Anwendungen erhöhen die Flexibilität von Unternehmen und erlauben den Benutzern von beliebigen Geräten und Standorten auf die Software zugreifen zu können. Zu den bekanntesten webbasierten kollaborativen Anwendungen zählen Microsoft Teams, Zoom, etc.

Auch DataLion erlebt ein wachsendes Interesse an Harmonisierung, Auswertung und Dashboards. Insbesondere in der Coronazeit hat sich die Nachfrage nach unseren webbasierten Analyse-Software stark erhöht. Umso mehr freuen wir uns, dass wir bei Business Insider unter den Top 50 auftauchen:

Startups im Deutschland, datalion Dashboard software, kpi tools

Im Rahmen des Rankings wurden 16.000 deutsche Unternehmen ausgewertet, die aufgrund ihrer Technologieaffinität und Skalierbarkeit ins Startup-Raster fallen und jünger als 20 Jahre sind. Das Wachstum wurde anhand der Größe und des Buzz um das Unternehmen beurteilt.

Data analysis tools Hooray – Neues KPI Dashboard Power-DataLion 1.11

Die neue Version 1.11 ist das bisher umfangreichste DataLion – Data analysis toolsKPI dashboard software  – Update, das die Software mit zahlreichen Optimierungen für mehr Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit fit für das neue Jahrzehnt macht. Unter anderem wurde das gesamte Admin-Backend neu geschrieben, um ein flüssigeres Arbeiten zu ermöglichen. Aber auch zahlreiche Änderungen auf Anwenderebene führen dazu, dass die Software noch leistungsfähiger und besser zu bedienen ist.

Datenvisualisierung:

  • SQL-Textboxes: In Textboxes können mit {{= SUM(1) }} SQL-Anweisungen eingebettet werden
  • Forecasting: Zeitreihen können mit unterschiedlichen Algorithmen extrapoliert werden
  • Kopieren: Charts können inklusive Einstellungen kopiert werden
  • Bubble-Chart: Neuer Charttyp für die Darstellung multivariater Zusammenhänge inkl. optionaler Diagonale
  • SQL: Mit {{= }} im Codeplan können jetzt Ergebnisse von SQL-Befehlen direkt angezeigt werden
  • Platzhalter: Mit der neuen %%-Syntax können dynamische Abfragen ausgeführt werden, die den Platzhalter durch die Ausprägung eines Filters ersetzt
  • Zeitreihen: Formatierung von Quartalen kann angepasst werden
  • Ampeln: Tabellenzellen können mit bedingten Formatierungen eingefärbt werden
  • Zählvariablen: Tabellen können jetzt mehrere Variablen in Spalten auswerten
  • Trenner: Säulen und Balken können jetzt in Gruppen mit Trennern und Überschriften unterteilt werden
  • Scrollbalken: Überlange Tabellen können jetzt vertikal gescrollt werden
  • Umwandlung: Multistack-Fragen können jetzt in Polaritäten und Tabellen umgewandelt werden
  • Offene Nennungen: Dieser Diagrammtyp kann jetzt auch mit mehreren Datenquellen umgehen
  • Fallzahlen: Bei gefilterten Stapeldiagrammen werden jetzt alle Filterfallzahlen angezeigt
  • Kombi: Bei kombinierten Darstellungen werden Linien jetzt vor Balken angezeigt
  • KPI: Die KPI-Charts berechnen jetzt immer die korrekten %-Änderungsraten in das Data analysis tools

Reports und KPI Dashboards:

  • Filter: In den Reporteinstellungen kann definiert werden, ob Betrachter eines Reports Filter ändern können
  • Einfrieren: Chartpositionen können in den Reporteinstellungen gegen Verschieben geschützt werden
  • Speichern: Im Warn-Popup bei ungespeicherten Änderungen kann jetzt direkt gespeichert werden in das Data analysis tools
  • Zeiträume: Das Speichern von Zeitvariablen kann jetzt in den Reporteinstellungen erlaubt werden

data analysis tools, KPI dashboard software free demo
Importe und Exporte im KPI dashboards:

  • API: Es gibt jetzt eine REST-API für den Datenimport unt -export. Damit können sowohl einzelne Datenpunkte als auch ganze Zeilen oder Tabellen in das System geschrieben werden.
  • Datenupload: Über ein einfaches Upload-Formular können User Daten im CSV-Format hochladen in das Data analysis tools
  • Codebuch erstellen: Aus hochgeladenen CSV-Dateien können automatisch Codebücher erzeugt werden
  • SPSS: Aus _ im Variablennamen können gestapelte Fragen erzeugt werden
  • Cleaning: BOM-Marker und Zeilenendungen können beim Upload korrigiert werden
  • Trennzeichen: In den Einstellungen kann das Trennzeihen für Uploads eingestellt werden (Semikolon, Komma, Tab)
  • Charttitel: PPTX-Exporte zeigen jetzt auch bei mehreren Diagrammen auf einem Slide die Titel an
  • PDF: Der PDF-Export exportiert jetzt alle Tabs eines Reports
  • Google Analytics: Als Datenquelle für automatische Importe kann jetzt auch Google Analytics verwendet werden (inkl. Übersetzungsregeln für Dimensionen)
  • Excel: Tabellen werden mit Basis in Excel exportiert
  • PPTX: Die Filter werden jetzt immer in der korrekten Reihenfolge exportiert

Einstellungen :

  • CSS: Charts haben jetzt dynamische Klassennamen, die über CSS angesprochen werden können
  • Codebuch: Das Anzeigen von Variablen als Metrik oder Filter kann jetzt per Codebuch definiert werden
  • Fehler: Wenn Fehler passieren, werden diese für Administratoren und Bearbeiter auch angezeigt
  • Charttitel: Schrift- und Hintergrundfarbe ist jetzt frei wählbar
  • Chartfooter: Legende, Footer und Fragetext können jetzt ein-/ausgeblendet werden
  • Filter: Das Bearbeiten von Filtern kann jetzt gesperrt werden

Administrationsbackend KPI dashboards:

  • Whitelabel: Backend kann jetzt gebrandet werden
  • Namen: Die Benennung der Abschnitte wurde systematisiert
  • Listen: Listen von Usern, Charttypen, Projekten etc. werden jetzt dynamisch geladen und können durchblättert werden
  • Projekt: Das aktuelle Projekt wird jetzt im Admin-Backend angezeigt
  • Statistiken: User-Statistikern können ein-/ausgeschaltet werden
  • Version: Das Admin-Backend zeigt jetzt die Version der Software an
  • Löschen: Datenupload löscht jetzt den alten Datenbestand (wenn ausgewählt)

Sonstiges KPI dashboards:

  • Redis: Cache und Sessions werden jetzt in einer sehr schnellen Redis-Datenbank gespeichert
  • Charts: Die Darstellung von Charts wurde optimiert, so dass weniger Requests generiert werden und Dashboards schneller aufgebaut werden
  • Daten: Zahlreiche Optimierungen in der Daten-Engine ermöglichen je nach Kontext bis zu 4x schnellere Ladezeiten von Charts und Dashboards

DataLion auf der Research & Results 2019

Die diesjährige Research & Results stand vom 23. – 24. Oktober wieder ganz im Zeichen von Research, Data & Insights. Hier zeigten die die branchenführenden Aussteller ihre Produkte und Innovationen. Auch unser DataLion Team war wieder dabei. Beide Tagen waren gefüllt mit interessanten Gesprächen an unserem liebevoll im Safari-Look gestalteten Stand.

Zudem gab es an einem zweiten Messetag einen spannenden Vortrag vom DataLion CEO Dr. Benedikt Köhler zusammen mit seiner Kollegin Franziska Scharch.
Im vollbesetzten Tagungsraum sprachen die beiden über ihre Erfahrungen im Datenmanagement internationaler Unternehmen. Ausführlich wurde darauf eingegangen, welche Herausforderungen sich ergeben, wenn unterschiedliche Datenquellen und Datenstrukturen miteinander verbunden und analysiert werden sollen. Als Lösung wurde anschließend die Software DataLion vorgestellt und gezeigt, wie man spielend leicht Datenquellen verknüpfen, analysieren und automatisiert aufbereiten kann.

Die Folien zum Vortrag können Sie sich hier noch einmal ansehen:

Webinar am 26.11.2019 um 11 Uhr
Möchten Sie den Vortrag (nochmal) live erleben? Dann melden Sie sich für unser Webinar am 26. November um 11 Uhr an:
https://datalion.com/anmeldung-zum-webinar

Benedikt Köhler unter den 100 führenden Köpfen der Münchner Digitalszene

Urkunde für Benedikt Köhler
Urkunde für Benedikt Köhler

Das Münchner Digital-Netzwerk MucDigital hat aus über 230 Nominierungen zum ersten Mal die 100 führenden Köpfe der Münchner Digital- und Kreativszene gekürt. Ausgewählt wurden Persönlichkeiten, die die digitale Transformation in München und Region vorantreiben und beeinflussen. Dazu zählt lt. der hochrangig besetzten 21-köpfigen Experten-Jury auch DataLion Gründer und CEO Dr. Benedikt Köhler. Er wusste u. a. mit seinen Arbeiten im Bereich Data Science und der Entwicklung der BI-Software DataLion zu überzeugen.

Begründung der Jury

Hier die ausführliche Begründung der Jury: „Dr. Benedikt Köhler ist eine eher stille Größe in unserer manchmal lauten Stadt. Mit Big Data und Analytics beschäftigte sich der promovierte Soziologe schon lange, bevor er Ende 2014 DataLion gründete. Sein Unternehmen bietet heute Saas-Lösungen für Datenanalyse und -Visualisierung für die Bereiche Marketing, Forschung und Business Intelligence. Benedikt Köhler ist ein renommierter Referent in seinem Fachbereich, der sich außerdem unermüdlich an Gründungen und Initiativen beteiligt hat, die zum Ziel hatten, unterschiedlichste Bereiche des digitalen Lebens von Beginn an mitzugestalten. Dazu gehört beispielsweise die Arbeitsgemeinschaft Social Media e. V. oder auch das Slow Media Manifest für ein nachhaltige und verantwortungsvolle Medienproduktion. Als einziger in Deutschland lebender Forscher schaffte es Benedikt Köhler in das Ranking der einflussreichsten Daten-Wissenschaftler weltweit, das vom Beratungsunternehmen Cognilytica erstellt wird. Alles zusammen überzeugte die Jury, die Benedikt Köhler als kluge Stimme unserer Fachöffentlichkeit würdigt.“

Warum Dashboards gut zu Data Systems passen

Warum Dashboards gut zu DataSystems passen?
Bild von Rawpixel via Pixabay

Dashboards zu Data Systems

Dashboards zu Data Systems: Warum genau passen Dashboards und Data Systems eigentlich so gut zusammen? Das ist das Thema des Artikels von Benedikt Droste, Senior Data Analyst bei MSR Consulting Group und Holger Geißler, CMO von DataLion, der im Rahmen des Themendossiers „Plattformen und Datensysteme 2019“ auf Marktforschung.de erschienen ist. Zunächst erläutern die Autoren, wie Datensysteme überhaupt erstellt werden. In fünf Schritten wird der Weg zur Erstellung eines Datensystem beschrieben:

      • Die Vorbereitung der Daten
      • Die Integration und Verknüpfung von Daten
      • Das Erstellen eines Data Warehouse
      • Die Aufbereitung
      • Die Visualisierung

      Anschließend wird anhand eines Anwendungsbeispiel demonstriert, wie die Umsetzung in der Praxis aussehen kann über Dashboards zu Data Systems. Durchläuft man die obengenannten Schritte, so liegt der Schritt, die Daten direkt in ein Dashboard einzuspielen, nahe, da dadurch die Datenanalyse deutlich effizienter gestaltet werden kann. In ein Data System ein Dashboard zu integrieren, kann dabei als Katalysator fungieren, da es dadurch die Notwendigkeit einer einheitlichen Daten- und Auswertungsstruktur gibt.

      Zu den Autoren:

      Holger Geißler studierte Psychologie in Heidelberg. Er arbeitete zunächst als Projektleiter für die psychonomics AG. Ab 2000 war er als Senior Manager verantwortlich für den Aufbau der Online-Marktforschung. 2008 wurde er in den Vorstand von YouGov Deutschland berufen, wo er bis Ende 2017 tätig war. Er war von 2004 bis 2011 im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung (DGOF). Er ist seit 2016 Präsident des Marketing-Club Köln/Bonn. Seit 2018 ist er CMO von DataLion und arbeitet weiterhin in der Geschäftsleitung des Marktforschungsinstituts DCORE.

      Benedikt Droste studierte Politikwissenschaften in Duisburg und Münster. Direkt nach dem Studium stieg er 2016 bei MSR Insights ein und ist dort seit 2019 als Senior Data Analyst tätig. Sein Interessenschwerpunkt liegt in der Zusammenstellung von Datensystemen und der Visualisierung von Datenbeständen. Dabei verfolgt er die Zielsetzung, den Adressaten der Daten einen intuitiven Zugang bereitzustellen.

      Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

Dashboard-Lösung Checkliste: So finden Sie die passende Dashboard für Ihr Unternehmen

Dashboard-Lösung spielen für Unternehmen nicht ohne Grund eine immer größere Rolle: Ohne die passende Dashboard-Plattform lassen sich die wachsenden Datenberge kaum mehr analysieren und verständlich darstellen. Business Intelligence (BI) ohne die entsprechende Software ist nicht möglich. Doch die passende Software für das jeweilige Unternehmen zu finden, ist alles andere als einfach. Was Sie bei der Suche nach einem geeigneten Anbieter beachten sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

DASHBOARD-LÖSUNG Checkliste
Bild von Aboeka via Pixabay

Zweck und Schnittstellen der Dashboard-Lösung

Die Motive für die Nutzung einer Dashboard-Lösung sind sehr unterschiedlich. Sie sollten zunächst möglichst konkret Ihre Zielsetzung definieren um einen passenden Anbieter finden zu können. Wichtige Fragen sind beispielsweise: Welche Daten möchten Sie analysieren? Für welchen Zweck werden die gewonnenen Erkenntnisse verwendet? Und wie soll die Darstellung der Ergebnisse aussehen?

Die richtige Dashboard-Plattform sollte im Idealfall auf Ihre Zielsetzung zugeschnitten sein. Die Anbieter der verschiedenen Software-Lösungen haben unterschiedliche Schwerpunkte, diese sollten Sie deshalb unbedingt mit Ihren Bedürfnissen abgleichen. Während manche Dashboards etwa aus dem Business Intelligence (BI) Umfeld stammen, haben andere Plattformen ihren Ursprung in der Marktforschung oder der Big-Data Analyse und passen möglicherweise besser zu Ihren Anforderungen.

Für die Dashboard-Lösung Checkliste empfehlen wir folgende Punkte festzuhalten:

  • Die Dashboard-Plattform ist für unsere konkrete Zielsetzung und unseren Anwendungszweck geeignet.
  • Bereitgestellte Datenmengen und Datenarten können von der Plattform problemlos verarbeitet werden.
  • Die Plattform verfügt über möglichst viele Schnittstellen zu verschiedenen Datenquellen (Datenimport, Datenbanken, APIs), ggf. auch mit Zugriffsmöglichkeit in Echtzeit.
  • Auch größere Datenmengen sind für die Dashboard-Lösung kein Problem.
  • Ein Export der Dashboard-Ergebnisse ist einfach und unkompliziert möglich, etwa in Microsoft Excel, PowerPoint, PDF oder Bilddateien.
  • Export-Dateien sind weiterbearbeitbar.
  • Die Lösung ist optisch an meine Bedürfnisse, bspw. an meine Corporate Identity, anpassbar.

DASHBOARD-LÖSUNG checklisteUsability und Flexibilität der Dashboard-Lösung

Die derzeit angebotenen Software-Lösungen unterscheiden sich häufig im Hinblick auf die Bedienung und Konfiguration grundlegend voneinander. Während manche Lösungen auch für weniger IT-affine Nutzer geeignet sind, sollten andere eher von Data Scientists oder Programmierern genutzt werden.

Dabei sollte nicht nur das Thema Konfiguration beachtet werden: Auch bei der Nutzung der finalen Dashboards gibt es große Unterschiede im Hinblick auf die Nutzerfreundlichkeit. Wichtig ist deshalb, dass die Dashboard-Lösung zu den vorhandenen Ressourcen und der Situation im Unternehmen passt.

Dashboard-Lösung Checkliste:

  • Mein Unternehmen kann das Tool mit den Fähigkeiten der vorhandenen Mitarbeiter einrichten und im Tagesgeschäft nutzen.
  • Erstellung von Dashboards funktioniert einfach und intuitiv.
  • Die Darstellungsmöglichkeiten des Dashboards erfüllen die Anforderungen der Dashboard-Nutzer.
  • Das Dashboard funktioniert geräteübergreifend, zum Beispiel auf dem Laptop wie auch auf dem Smartphone.
  • Ladezeiten im Rahmen der Plattform-Nutzung und der Dashboard-Ansicht sind gering.
  • Die Darstellung der Ergebnisse ist jederzeit und einfach individualisierbar.
  • Es stehen ausreichend passende Visualisierungsmöglichkeiten zur Verfügung.
  • Wiederkehrende Arbeitsschritte, wie die Erstellung von Reports, lassen sich automatisieren.

Sicherheit und Datenschutz

Nicht erst seit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) steht das Thema Datensicherheit im Fokus von datenverarbeitenden Unternehmen. Die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben ist deshalb eine zentrale Anforderung an eine Datenanalyse-Plattform. Aber auch im Hinblick auf den Zugriff auf sensible Daten innerhalb des Unternehmens gilt es entsprechende Anforderungen wie etwa unterschiedliche Berechtigungsstufen je nach Abteilung zu erfüllen.

Dashboard-Lösung Checkliste:

  • Der Standort des Servers genügt unseren Ansprüchen an Sicherheit (im Idealfall befindet er sich in Deutschland).
  • Es ist möglich das Dashboard alternativ auf einem unternehmenseigenen Server zu hosten und nicht nur in der Cloud.
  • Die strengen Vorschriften des deutschen Datenschutzgesetzes werden eingehalten.
  • Die Datenübertragung während der Benutzung der Dashboard-Plattform erfolgt unter Verwendung verschlüsselter Verfahren.
  • Es ist möglich, für unterschiedliche Nutzer passende Berechtigungsstufen zu definieren.
Checkliste Dashboard-Lösung

Photo by Glenn Carstens-Peters on Unsplash

Aufwand, Service und Kosten der Dashboard-Lösung

Der Einführung einer Dashboard-Lösung sollte eine solide Planung zugrunde liegen. Um den Aufwand auf ihrer Seite möglichst gering zu halten, muss die Plattform möglichst leicht zu konfigurieren und individualisieren sein. Die Verfügbarkeit des Supports und idealerweise eines persönlichen Ansprechpartners sollte gewährleistet sein. Andererseits gilt es die Kosten im Blick zu halten, da die Preismodelle der verschiedenen Anbieter sehr unterschiedlich sind.

Dashboard-Lösung Checkliste:

  • Aufwände in meinem Unternehmen wie die Bereitstellung der Daten/Schnittstelle sind für unser Unternehmen klar und realistisch.
  • Eventuelle Setup-Kosten sind transparent und klar definiert.
  • Der Anbieter kann mich bei der Einrichtung des Dashboards unterstützen oder sie mir ganz abnehmen.
  • Laufende Kosten sind klar ersichtlich und passen zu meinem Budget.
  • Einfache Erreichbarkeit und kurze Reaktionszeiten des Supports sind gewährleistet.
  • Ich habe als Kunde einen persönlichen Ansprechpartner.

Data-Preparation

Ein großer Unterschied zwischen den unterschiedlichen Dashboard-Systemen liegt in der Art und Weise wie und ob die Daten für das Dashboard vorbereitet werden müssen. Es gibt Systeme, wo die Daten mehr oder weniger ohne große Vorbereitung in das Dashboard hochgeladen werden können. Enthält der Datensatz bereits Informationen wie Labels oder Variablennamen, so ist der Import von Daten ins Dashboard bei einigen Systemen problemlos möglich.

Schritte wie die Berechnung neuer Variablen, die Bildung von Index-Werten oder die Berechnung von Top-Boxes oder Low-Boxes können bei einigen Systemen direkt im Dashboard vorgenommen werden. In anderen Systemen ist dagegen viel Vorbereitung mit anderen Statistik- oder Tabellen-Tools notwendig, bevor die Daten visualisiert werden können.

Dashboard-Lösung Checkliste:

  • Strukturierte Datensätze können direkt in das Dashboard hochgeladen werden.
  • Neue Variablen können direkt im Dashboard berechnet werden.
  • Kennwerte wie Top-Boxes können im Dashboard erstellt werden.

Weitere Kriterien zur Dashboard-Auswahl

Neben diesen Kriterien gibt es noch zahlreiche andere Kriterien, die für sie relevant sein können. Diese hängen davon ab, welchen Schwerpunkt ihr Dashboard haben soll und welchen Hintergrund ihr Unternehmen hat. Besonders in der Art, wie Daten in Dashboards dargestellt werden und welche zusätzlichen statistischen Parameter bei Bedarf angezeigt werden können, gibt es etliche Faktoren, die alleine einen Blogpost füllen würden. Für Marktforschungsinstitute ist z.B. die Möglichkeit zwischen gewichteten und ungewichteten Daten auswählen zu können eine wichtige Anforderung.

Dashboards erst testen

Einige Anbieter stellen innerhalb der Dashboard-Plattform Testversionen zur Verfügung. Zudem kann man bei guten Anbietern auch an einer geführten Online-Produkttour teilnehmen. Dieses Angebot sollten Sie in jedem Fall in Anspruch nehmen, bevor Sie sich auf eine Lösung festlegen.

Test DataLion Free Demo:

Jetzt testen →

Nutzen Sie unsere Checkliste als Vorlage für Ihren Auswahlprozess

Machen Sie sich das Leben etwas leichter und laden Sie unsere Checkliste als Vorlage für Ihren Auswahlprozess herunter. Die Checkliste ist in Excel. Sie können damit unterschiedlichste Dashboard-Anbieter untereinander aus Ihrer Sicht vergleichen und gewichten. Tragen Sie Ihren Namen und Email-Adresse in das untenstehende Formular ein. Dann schicken wir Ihnen die Checkliste kurzfristig zu.

Checkliste Dashboard-Lösung

Dashboard-Lösung: Checkliste Dashboard-Anbieter in Excel zum Download

* Pflicht



Data Science :CEO Benedikt Köhler unter den Top 50 Data Science Influencern

Mitte August 2018 veröffentlichte Cognilytica eine Liste mit den Top 50 Data Science Influencern.

Mit dabei ist unser CEO und Gründer Dr. Benedikt Köhler. Das freut uns sehr, daher möchten wir Euch die Top 50 Data Science Influencern Liste natürlich nicht vorenthalten.

CEO Benedikt Köhler unter den Top 50 Data Science Influencern

Warum Benedikt Köhler so heraussticht, begründet Ron Schmelzer, Geschäftsführer von Cognilytica, wie folgt: „Die Kriterien für die Aufnahme in die Liste waren die Bewertung der Beiträge im Bereich Data Science, die Reichweite und das Engagement der Forscher innerhalb von Twitter. Der Einfluss der Person innerhalb des Forschungsgebiets wurde durch das Ausmaß bestimmt, in dem Beiträge der Person re-tweeted oder geteilt wurden und wegweisender Natur waren. Mit über 31,6k Tweets und mehreren tausend Followern, sowie einer klaren Position als Vordenker qualifizierte sich Dr. Köhler definitiv für die 2018er-Liste! Auch für das 2019er Ranking werden wir ihn im Fokus behalten.“

Folgen könnt Ihr Benedikt via twitter: @furukama.

Benedikt hat mehr als 20 Jahre Er­fahrung in Soft­ware­ent­wicklung und Statistik. Bereits in den 1990er Jahren gehörte er zu den digitalen Vorreitern und entwickelte interaktive Webanwendungen für Webmiles AG und interaktive mobile WAP-Anwendungen. Von 2006 bis 2009 leitete er ein DFG-finanziertes Forschungs­projekt über Statistik und visuelle Kommunikation an der Universität der Bundeswehr in München.

Nach seiner Zeit an der Universität befasste er sich mit Social Media Monitoring und entwickelte interaktive Analyse­anwendungen für die Auswertung und Visualisierung großer sozialer Netzwerke im Internet. Anschließend war er als Chief Data Scientist verantwortlich für die statistischen Methoden in der Markt­forschungs­agentur DCORE.

Benedikt hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München in Soziologie promoviert.

Interessiert daran, Ihre Datenherausforderungen in den Griff zu bekommen?

Gerne bieten wir Ihnen ein unverbindliches Gespräch an.

Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören!

DataLion auf der Digital Challenge 2018

Mitte Juni trafen sich in München zahlreiche Spezialisten und Interessierte aus Agenturen, Instituten und Unternehmen, um sich zu den neuesten Entwicklungen un digital challenge der Digitalisierung auszutauschen.

Wir haben uns sehr gefreut, dass wir auch dabei waren: Unser CEO und Gründer Dr. Benedikt Köhler stellte die neue Welt der Data Science vor. Am Livebeispiel demonstrierte er, wie man Foursquare nutzen kann, um in einer fremden Stadt nicht als Tourist aufzufallen.

Die Vorträge waren breit gestreut und up-to-date. Zu sehen bekamen die Teilnehmer unter anderem aktuelle Anwendungsbeispiele von AI, Best und Worst Cases aus dem Influencer Marketing, digital challenge und Einsatzgebiete von Blockchain.

Die Keynote von Johannes Ceh rundete die Konferenz ab, indem er die Chancen und Risiken der Digitalisierung aufzeigte. Auch kam auch das Networking nicht zu kurz. Die After Show Party wurde zahlreich besucht und genutzt, um über die Vorträge zu diskutieren.

Die fünf kreativsten Visualisierungen der Musikbranche

“Data is power” ist mittlerweile ein weitverbreiteter Fakt. “Music is power” ist schon lange eine unhinterfragte Wahrheit. Doch was passiert, wenn wir Musikdaten analysieren und mit einer Datenvisualisierungssoftware kombinieren? Wir generieren neues Wissen, Insights und Inspirationen. Wir haben uns auf die Suche begeben und einige interessante und inspirierende Visualisierungen gefunden, die die Entwicklung der Musikbranche und deren aktuelle Trends spielerisch aufzeigen. Lassen Sie sich inspirieren!

Matt Daniels von „The Pudding“ hat mit den Daten aus den Billboard Top 100 die Entwicklung des Musikgeschmacks von 1958 bis 2016 dargestellt: Dazu wurden die Top5 Songs eines Monats visualisiert und mit Sound hinterlegt.

Kaylin Pavlik nutzte als Datenquelle die „Billboard Year-End Hot 100“ und R, um einen quantitativen Einblick in die Entwicklung des Pop in den USA von 1965 bis heute zu geben. Die Ergebnisse hat sie in Ihrem Blogbeitrag „50 Years of Pop Music” veröffentlicht.

Colin Morris (The Pudding) stellte sich die Frage: Are Pop Lyrics Getting More Repetitive? . Morris nutzte den sogenannten Lempel-Ziv algorithm, um die Lyrics von Künstlern zu komprimieren. Je mehr der Songtext aufgrund von wiederholenden Lyrics reduzierbar ist, desto höher ist der Wiederholungsgrad. Daran erkennt man, dass Rihannas Lyrics nicht so vielfältig sind wie die von Frank Sinatra. Das hatten wir aber schon erwartet, oder?

Ein internationales Beispiel liefert uns Spotify und die Open Source Plattform CARTO. „Musical Map of the World” ist eine interaktive Landkarte, die die Daten von Spotify nutzt, um die regionalen Unterschiede im Musikgeschmack aufzuzeigen. Sie möchten wissen, welche Musik in einem bestimmten Land gehört wird? Dann klicken Sie einfach auf die Karte!

Brady Fowler ist kein Freund davon Musik in bestimmte Genres einzuordnen. Für Decibels and Decimals nutzte Fowler Daten von Spotify und die Software Python iGraph, um die Verbindung zwischen Künstlern und ihrer Musik zu visualisieren. Die optisch ansprechende Grafik ist das Ergebnis der Gruppierung von Künstlern in Gruppen, basierend auf den Hörgewohnheiten der Spotify Nutzer.

Fanden Sie die Datenvisualisierung genauso interessant wie wir? Was würden Sie der Liste hinzufügen? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.