Analyse & Statistik
Fragen Sie Ihr Dashboard – im Klartext
Ein Chat-Panel neben Ihren Charts: Sie fragen „Welche Tools nutzen Männer und Frauen unterschiedlich?", DataLion rechnet die gewichtete Kreuztabelle und die KI erklärt das Ergebnis – mit Basis, Quellenverweis und Signifikanz.
Mit „Daten befragen" stellen Sie Ihrem Dashboard Fragen in normaler Sprache. Die KI sucht die passenden Variablen im Codebuch und lässt die Zahlen von DataLions eigener Chart- und Statistik-Engine rechnen – gewichtet, mit den aktiven Filtern und der korrekten Basis. Auffällige Gruppenunterschiede prüft DataLion selbst per z-Test und weist sie mit Konfidenzniveau aus.
- 🇩🇪 Made in Munich
- DSGVO-konform
- AV-Vertrag inklusive
- Hosting in Deutschland
- 🌐 Oberfläche auf DE, EN, FR, ES, IT & NL
Marktforschungsinstitute, Marken & Insights-Teams vertrauen DataLion
- 50+ interaktive Charttypen
- 20+ statistische Verfahren
- SPSS · Excel · CSV Import ohne Datenverlust
- ISO 27001 zertifizierte Rechenzentren (DE)
KI-Chats auf Umfragedaten raten meistens
- Ein Sprachmodell, dem man eine Tabelle in den Prompt kippt, erfindet Zahlen – und man merkt es erst, wenn jemand nachrechnet.
- Gewichtung, Basen und Filter fallen unter den Tisch: Die Antwort klingt richtig, bezieht sich aber auf eine andere Grundgesamtheit als das Dashboard daneben.
- „Signifikant" wird zur Floskel, weil niemand geprüft hat, ob der Unterschied den Test überhaupt besteht.
Die KI sucht die Frage, DataLion rechnet die Antwort
Der entscheidende Unterschied steckt in der Arbeitsteilung: Das Sprachmodell bekommt keine Zahlen vorgelegt. Es durchsucht Ihr Codebuch nach den passenden Variablen und fordert dann bei DataLion eine Ergebnistabelle an – dieselbe Engine, die auch Ihre Charts zeichnet.
Damit gelten automatisch Gewichtung, korrekte Basen und die aktiven Dashboard-Filter. Über der Eingabe steht jederzeit, auf welchen Ausschnitt sich Ihre Frage bezieht: „Alle Befragten" oder die Zahl der gesetzten Filter.
Der Weg dahin ist sichtbar: Das Panel zeigt die Zwischenschritte live an – welche Variablen gesucht, welche Tabelle geholt, welche Welle verglichen wurde.
- Variablensuche im Codebuch statt Raten aus dem Modellgedächtnis
- Zahlen kommen aus DataLions Chart- und Statistik-Engine
- Gewichtung, Basen und aktive Filter gelten automatisch
- Sichtbare Zwischenschritte statt Blackbox
Ob ein Unterschied echt ist, entscheidet der Test – nicht das Modell
Zu jeder Ergebnistabelle prüft DataLion die Spalten paarweise gegeneinander: ein z-Test für Anteilswerte, serverseitig gerechnet, mit zweiseitigem p-Wert und den Niveaus 90 %, 95 % und 99 %. Gruppen unter einer Mindestbasis werden gar nicht erst getestet.
Die auffälligsten Unterschiede erscheinen automatisch als eigene Hinweise unter der Antwort – mit Richtung, Abstand in Prozentpunkten und Konfidenzniveau, etwa „Notion: Female liegt 15,5 pp über Male, signifikant auf 95 %".
Genauso wichtig ist der umgekehrte Fall: Lässt sich eine Tabelle nicht sinnvoll testen – etwa weil Mittelwerte statt Anteilen verglichen werden – sagt der Assistent das ausdrücklich, statt Signifikanz zu behaupten. Wie DataLion Signifikanzen im restlichen Dashboard ausweist, zeigt die Seite Signifikanztests.
- z-Test für Anteilswerte, serverseitig in DataLion gerechnet
- Niveaus 90 %, 95 % und 99 % mit p-Wert
- Mindestbasis: zu kleine Gruppen werden nicht getestet
- Nicht testbare Tabellen werden als solche benannt
Jede Zahl lässt sich zurückverfolgen
Eine Antwort, die man nicht prüfen kann, ist im Reporting wertlos. Deshalb beginnt jede Antwort mit einer „Read as"-Zeile, die Ihre Frage in die tatsächlich ausgewertete Variable und Aufteilung übersetzt – Sie sehen sofort, ob die KI Sie richtig verstanden hat.
Danach folgen die Zahlen mit Fallzahlen je Spalte und einem Verweis auf das Quell-Chart: ein Klick darauf springt im Dashboard zum passenden Widget und hebt es hervor. Über „Rechenweg anzeigen" sehen Sie zusätzlich, welche Variablen, Filter und Basen im Spiel waren.
Ist die Basis für eine Aussage zu dünn, greift die Mindestfallzahl Ihres Projekts: Der Assistent markiert das Ergebnis als lediglich richtungsweisend, statt es als Befund zu verkaufen.
- „Read as"-Zeile: die Frage, wie die KI sie verstanden hat
- Basis n je Spalte direkt in der Tabelle
- Quellenverweis springt zum Chart im Dashboard
- Rechenweg mit Variablen, Filtern und Basen
- Mindestfallzahl des Projekts wird respektiert
Der Assistent beantwortet Fragen – er verändert nichts
Das Panel ist bewusst schreibgeschützt: Es kann kein Chart anlegen, keinen Filter speichern und kein Dashboard umbauen. Wer eine Gruppe genauer ansehen will, bekommt einen Vorschlag zum Anklicken – gefiltert wird erst durch Ihren Klick.
Gerechnet wird mit Ihren Rechten und Ihrem Zugriffsprofil: Der Assistent läuft in Ihrer Sitzung, also gelten dieselben Datenfilter wie im Dashboard. Auf Rohdaten einzelner Befragter greift er nicht zu – er sieht ausschließlich aggregierte Ergebnistabellen.
Das Panel steht angemeldeten Nutzer:innen mit Leserecht offen. In öffentlich geteilten Links, Einbettungen und Exporten erscheint es nicht.
- Keine Schreibzugriffe: keine Charts, keine Filter, keine Dashboards
- Zahlen mit Ihren Rechten und Ihrem Zugriffsprofil gerechnet
- Kein Zugriff auf Rohdaten einzelner Befragter
- Nicht in öffentlichen Links, Einbettungen und Exporten
Anbieter und Endpunkt bestimmen Sie
„Daten befragen" nutzt dieselbe KI-Anbindung wie der Rest der Plattform. Sie können Ihr eigenes Modell, Ihren Schlüssel und Ihren Endpunkt hinterlegen – siehe Eigenes KI-Modell –, statt an einen Anbieter gebunden zu sein.
Die Oberfläche des Panels gibt es in sechs Sprachen; geantwortet wird in der Sprache Ihrer Frage. Ihre Projektdaten bleiben dabei in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland.
- Eigenes Modell, eigener API-Schlüssel, eigener Endpunkt
- Dieselbe KI-Konfiguration wie Sentiment-Analyse und KI-Übersetzung
- Panel-Oberfläche in sechs Sprachen
- ISO-27001-Hosting in Deutschland, DSGVO-konform
Sehen Sie DataLion mit Ihren eigenen Daten
Starten Sie kostenlos mit eigenen Rohdaten. Oder buchen Sie eine persönliche Demo und sehen Sie den Weg bis zum fertigen Dashboard.
Was Nutzer über DataLion sagen
- via G2
Sehr professionelles Unternehmen, das auf die Kundenbedürfnisse eingeht – mit großartiger Software und großartigem Service.
Generoso M. · CRM-Analyst, Automobilindustrie - via G2
Die Ansprechpartner bei DataLion sind sehr engagiert. Bei Problemen kann man sich auf Hilfe verlassen. DataLion reagiert schnell auf Wünsche nach neuen Funktionen.
Robert Q. · Geschäftsführer - via G2
Benutzerfreundlichkeit, besonders für Marktforschungsthemen. Strukturiertes Backend mit vielen Anpassungsmöglichkeiten.
Verifizierter Nutzer · Marktforschung - via G2
Mit der Embedding-Funktion erstellen wir Insights aus unseren Daten für unser Publikum und unsere Kunden in weniger als der Hälfte der früher benötigten Zeit.
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Wir arbeiten nun viel effizienter und haben so mehr Zeit, uns um die Ableitungen und Insights aus den Daten für die Kunden zu kümmern.
Analyse, Nachweis und KI
Häufige Fragen zu „Daten befragen"
Erfindet die KI Zahlen?
Gelten meine Dashboard-Filter auch für die Fragen?
Wer entscheidet, ob ein Unterschied signifikant ist?
Sieht die KI die Rohdaten meiner Befragten?
Kann der Assistent Charts oder Dashboards bauen?
Gelten Rollen und Zugriffsprofile?
Welches Sprachmodell steckt dahinter?
Lassen Sie Ihr Dashboard antworten
Testen Sie DataLion kostenlos und stellen Sie Ihre erste Frage – oder lassen Sie sich in einer Demo zeigen, wie die KI Signifikanzen belegt statt behauptet.