Brand Tracking mit Funnel, Signifikanz & Treibern

Bilde den Markentrichter als Net-Zeilen ab, teste jede Welle und jeden Wettbewerber auf Signifikanz, glätte den Verlauf und finde per Treiberanalyse, welche Image-Dimensionen die Präferenz bewegen. ISO-27001-Hosting, DSGVO-konform, Made in Munich.

Interaktives DataLion-Dashboard einer Markentracking-Studie mit Funnel und Filtern

DataLion bildet den Markentrichter – von gestützter und ungestützter Bekanntheit über Consideration bis Präferenz und Loyalität – als Net-/Top-Box-Zeilen ab und testet Wellen- wie Segmentunterschiede auf Konfidenzniveaus von 80 % bis 99 %. Der Verlauf wird per SMA/EMA geglättet, Image-Batterien speisen eine Relative-Importance-Analyse auf der R-Engine, und gewichtet wird auf deine Sollstruktur.

  • 🇩🇪 Made in Munich
  • DSGVO-konform
  • AV-Vertrag inklusive
  • Hosting in Deutschland

Marktforschung, Insights & Medien vertrauen DataLion

  • GfK
  • L’Oréal
  • Deutsche Telekom
  • eBay
  • Hubert Burda Media
  • SevenOne Media
  • mobile.de
  • Psyma
  • gestützt + ungestützt Bekanntheit
  • 80–99 % Signifikanzniveaus
  • SMA / EMA Trend-Glättung
  • Gewichtung auf die Sollstruktur

Warum Brand Tracking oft an Aussagekraft verliert

  • Jede Welle wird in SPSS, Excel und PowerPoint neu zusammengebaut – fehleranfällig und langsam.
  • Veränderungen werden gefeiert, ohne zu prüfen, ob sie signifikant sind.
  • Image wird erhoben, aber nie zu klaren Treibern der Präferenz verdichtet.

Funnel als Net- und Top-Box-Zeilen

DataLion bildet jede Funnel-Stufe als Net-/Top-Box-Zeile ab: ungestützte und gestützte Bekanntheit, Consideration, Verwendung, Präferenz und Loyalität – mit Prozentwerten nach Zeile, Spalte oder Basis und Conversion zwischen den Stufen.

Mehrere Marken legst du als Subspalten nebeneinander, sodass deine Marke und der Wettbewerb in einer Tabelle stehen – Welle für Welle konsistent.

  • Ungestützte & gestützte Bekanntheit getrennt
  • Funnel-Conversion über Top-Box-/Net-Zeilen
  • Wettbewerber als Subspalten nebeneinander
  • Prozent nach Zeile, Spalte und Basis
DataLion-Tabelle mit Markentrichter-Net-Zeilen und Wettbewerbsspalten

Jede Welle und jedes Segment getestet

Ob eine Marke wirklich zugelegt hat oder nur im Rauschen schwankt, prüft DataLion direkt in der Tabelle: Unterschiede zwischen Wellen, Marken oder Zielgruppen werden auf 80 %, 90 %, 95 % und 99 % getestet und als Sterne oder Buchstaben ausgewiesen.

Im Hintergrund laufen z-Test und Chi²-Test (paarweise und Komplement, optional mit Yates-Korrektur) – die Verfahren, die Markentracking belastbar machen.

  • Wellen-, Marken- und Segmentunterschiede getestet
  • Konfidenz auf 80/90/95/99 %, Sterne oder Buchstaben
  • z-Test und Chi²-Test, paarweise und Komplement
  • Optionale Yates-Korrektur

Automatischer Wellen-Import mit Glättung

Richte das Tracking einmal ein: Neue Wellen werden automatisch importiert und rekodiert, sodass Variablen über alle Wellen konsistent bleiben – die häufigste Fehlerquelle beim manuellen Tracking entfällt.

Den Verlauf zeigst du als Zeitreihe und glättest ihn per SMA oder EMA mit frei wählbarem Fenster, um Stichprobenrauschen vom echten Markentrend zu trennen.

  • Automatischer Import und Rekodierung neuer Wellen
  • Variablen über alle Wellen konsistent
  • Zeitreihen mit SMA-/EMA-Glättung
  • Mehr dazu unter Trackingstudien
Übersicht von DataLion-Charttypen für Marken-Reporting

Image-Batterien zu Treibern verdichten

Das Markenimage erhebst du über Matrix-/Likert-Batterien und stellst es als Polaritätsprofil, Heatmap oder gestapeltes Diagramm dar – pro Marke und Segment.

Mit der Relative-Importance-Analyse auf der R-Engine findest du heraus, welche Image-Dimensionen Präferenz und Weiterempfehlung am stärksten treiben – die Grundlage für klare Markenentscheidungen.

  • Image über Matrix-/Likert-Batterien
  • Polaritätsprofile, Heatmaps, gestapelte Diagramme
  • Relative Importance: welche Dimensionen Präferenz treiben
  • Ergänzt durch Regressionen auf R
Gestapeltes Balkendiagramm einer Markenbewertung nach Image-Dimensionen

Auf die Sollstruktur gewichtet

Markentracking lebt von Repräsentativität. In DataLion gewichtest du auf deine Sollstruktur – mit Gewichten aus dem Datensatz, aus einer separaten Gewichtstabelle (per Join) oder in DataLion auf eine Zielverteilung berechnet.

Die Gewichtung wird bei Filterwechsel automatisch neu berechnet, sodass jede Subgruppe korrekt gewichtet bleibt.

  • Gewichte aus Datensatz, separater Tabelle oder berechnet
  • Mehrere Gewichtsvariablen pro Projekt
  • Neuberechnung bei Filterwechsel
  • Gewichtete Basen je Frage und Kategorie

Das baust du mit DataLion

  • Brand-Funnel-Dashboard

    Bekanntheit bis Loyalität als Net-Zeilen – signifikanzgeprüft, Welle für Welle.

    Mehr dazu →
  • Image-Treiberanalyse

    Relative Importance auf R: welche Dimensionen Präferenz treiben.

    Mehr dazu →
  • Gewichtetes Tracking

    Auf die Sollstruktur gewichten, automatisch über alle Wellen.

    Mehr dazu →

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Wir arbeiten nun viel effizienter und haben so mehr Zeit, uns um die Ableitungen und Insights aus den Daten für die Kunden zu kümmern.
Jens Falkenau, Vice President Market Research · Nielsen Sports
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Die Plattform im Detail

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Häufige Fragen zum Brand Tracking

Wie bildet DataLion den Markentrichter ab?
Jede Funnel-Stufe – ungestützte und gestützte Bekanntheit, Consideration, Verwendung, Präferenz, Loyalität – wird als Net-/Top-Box-Zeile mit Prozentwerten dargestellt. Mehrere Marken stehen als Subspalten nebeneinander, sodass deine Marke und der Wettbewerb in einer Tabelle vergleichbar sind.
Werden Wellen- und Wettbewerbsunterschiede auf Signifikanz geprüft?
Ja, direkt in der Tabelle. Unterschiede zwischen Wellen, Marken oder Segmenten werden auf 80/90/95/99 % per z-Test und Chi²-Test (paarweise und Komplement, optional Yates) getestet und als Sterne oder Buchstaben ausgewiesen.
Wie wird über mehrere Wellen getrackt?
Du richtest das Tracking einmal ein; neue Wellen werden automatisch importiert und rekodiert, sodass Variablen konsistent bleiben. Der Verlauf wird als Zeitreihe gezeigt und kann per SMA oder EMA mit frei wählbarem Fenster geglättet werden.
Verstehe ich, welche Image-Dimensionen Präferenz treiben?
Ja. Image-Batterien (Matrix/Likert) speisen eine Relative-Importance-Analyse auf der R-Engine, die zeigt, welche Dimensionen Präferenz und Weiterempfehlung am stärksten treiben – ergänzt durch Regressionen.
Kann ich auf die Sollstruktur gewichten?
Ja. Gewichte kommen aus dem Datensatz, aus einer separaten Gewichtstabelle (per Join) oder werden in DataLion auf eine Zielverteilung berechnet. Bei Filterwechsel wird die Gewichtung automatisch neu berechnet.

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