Net Promoter Score: berechnen, gewichten, tracken
Der NPS entsteht in DataLion als Codebook-Formel – exakt, gewichtbar und reproduzierbar. Segmentiere und teste ihn auf Signifikanz, glätte den Verlauf und finde per Treiberanalyse heraus, was ihn bewegt. ISO-27001-Hosting, DSGVO-konform, Made in Munich.
DataLion berechnet den Net Promoter Score direkt im Codebook als 100 × (Anteil Promotoren 9–10 − Anteil Detraktoren 0–6) über die gültigen Antworten – wahlweise gewichtet. Den Score brichst du nach Segment herunter, testest Wellen- und Gruppenunterschiede auf Konfidenzniveaus von 80 % bis 99 %, glättest den Verlauf per SMA/EMA und findest per Relative-Importance-Analyse auf der R-Engine, was den NPS treibt.
- 🇩🇪 Made in Munich
- DSGVO-konform
- AV-Vertrag inklusive
- Hosting in Deutschland
Marktforschung, Insights & Medien vertrauen DataLion
- 0–10 Empfehlungsskala
- −100…+100 Wertebereich des NPS
- 80–99 % Signifikanzniveaus
- SMA / EMA Glättung im Tracking
Warum der NPS oft weniger wert ist, als er sein könnte
- Der Score wird in Excel von Hand gerechnet – mal gewichtet, mal nicht, ohne dokumentierte Formel.
- Segmentunterschiede werden interpretiert, ohne zu prüfen, ob sie statistisch signifikant sind.
- Die Warum-Antworten werden gesammelt, aber nie zu Treibern verdichtet.
Der NPS – exakt im Codebook berechnet
DataLion bildet den NPS nicht als Blackbox, sondern als nachvollziehbare Formel im Codebook ab: 100 × (Anteil Promotoren [9–10] − Anteil Detraktoren [0–6]) ÷ gültige Antworten. Wer mit 7 oder 8 antwortet, zählt als Passiver.
Die Formel schließt fehlende Werte aus, sodass Nicht-Beantworter den Score nicht verzerren. Liegt eine Gewichtsvariable vor, wird der gewichtete NPS gerechnet (jeder Fall × Gewicht) – ein oder mehrere Gewichte sind möglich.
- Promotoren (9–10), Passive (7–8), Detraktoren (0–6) als Top-Box-/Net-Zeilen
- Reproduzierbare Codebook-Formel statt undurchsichtiger Kennzahl
- Fehlende Werte werden sauber ausgeschlossen
- Gewichteter NPS über eine oder mehrere Gewichtsvariablen
Nach Segment aufbrechen – mit Signifikanz
Brich den NPS per Live-Filter nach Region, Touchpoint, Produkt oder Kundengruppe herunter. Unterschiede zwischen Segmenten werden direkt in der Tabelle auf Signifikanz getestet – auf vier Konfidenzniveaus (80 %, 90 %, 95 %, 99 %), wahlweise als Sterne oder Buchstaben.
Im Hintergrund laufen z-Test, Chi²- und t-Test; paarweise und Komplement-Vergleiche sind eingebaut, für Chi² optional mit Yates-Korrektur. So weißt du, ob ein höherer NPS im Segment echt oder Zufall ist.
- Live-Filter nach Region, Touchpoint, Produkt oder Kundengruppe
- Signifikanz auf 80/90/95/99 % – als Sterne (*/**/***) oder Buchstaben
- z-Test, Chi²- und t-Test; paarweise und Komplement-Vergleiche
- Optionale Yates-Korrektur für Chi²
NPS-Tracking mit geglättetem Verlauf
Im Tracking zeigt DataLion den NPS als Zeitreihe und glättet ihn auf Wunsch über den gleitenden Durchschnitt (SMA) oder den exponentiell gewichteten Durchschnitt (EMA) – mit frei wählbarem Fenster, um Stichprobenrauschen vom echten Trend zu trennen.
Neue Wellen werden automatisch importiert, das Dashboard aktualisiert sich selbst, und Welle-zu-Welle-Veränderungen lassen sich wieder auf Signifikanz prüfen.
- NPS als Zeitreihe, Welle für Welle
- Glättung per SMA/EMA mit frei wählbarem Fenster
- Welle-zu-Welle-Veränderungen auf Signifikanz getestet
- Automatischer Wellen-Import – mehr dazu unter Trackingstudien
Treiberanalyse statt Bauchgefühl
Der Score sagt nicht, warum er sich bewegt. Mit der Relative-Importance-Analyse – einem der vordefinierten Modelle auf der R-Engine – ermittelst du, welche Zufriedenheits- oder Erlebnis-Treiber den NPS am stärksten erklären, ergänzt durch Regressionen.
Die offene Folgefrage nach dem Warum wertest du strukturiert aus, statt sie nur zu sammeln – als Net-Codes oder kategorisierte Nennungen.
- Relative Importance: welche Treiber den NPS erklären
- Lineare, ordinale & weitere Regressionen auf R
- Offene Nennungen strukturiert auswerten und kategorisieren
- Treiber je Segment vergleichen
NPS- und eNPS-Frage – ohne Recodes
Erhebe den NPS mit dem NPS-Fragetyp (0–10) und einer offenen Folgefrage. Beim Veröffentlichen legt DataLion automatisch Projekt, Datensatz und Codebook mit Wertelabels an – die Antworten sind sofort auswertbar, ganz ohne Umkodieren.
Der eNPS für Mitarbeitende nutzt denselben Workflow. Eingeladen wird per anonymem Link, QR-Code oder Einmal-Token.
- NPS-Fragetyp (0–10) plus offene Folgefrage
- Auto-Codebook mit Wertelabels – sofort chartbar, keine Recodes
- eNPS für Mitarbeitende im selben Workflow
- Einladung per anonymem Link, QR-Code oder Einmal-Token
Das baust du mit DataLion
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NPS-Tracking-Dashboard
Score, Net-Zeilen und geglätteter Verlauf – Welle für Welle, signifikanzgeprüft.
Mehr dazu → -
Treiberanalyse
Relative Importance auf R – welche Faktoren den NPS erklären.
Mehr dazu → -
Gewichteter NPS
Auf die Sollstruktur gewichten – aus Datensatz, Tabelle oder berechnet.
Mehr dazu →
Sehen Sie DataLion mit Ihren eigenen Daten
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Wir arbeiten nun viel effizienter und haben so mehr Zeit, uns um die Ableitungen und Insights aus den Daten für die Kunden zu kümmern.
Die Plattform im Detail
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Häufige Fragen zum NPS mit DataLion
Wie genau berechnet DataLion den NPS?
Kann ich den NPS gewichten?
Sind Segment- und Wellenunterschiede signifikant?
Wie verstehe ich, was den NPS treibt?
Wie tracke ich den NPS über die Zeit?
Bereit, deinen NPS sauber zu rechnen?
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