Whitepaper
Daten von Agenturen, die Sie nicht öffnen können
Wie Insights-Teams ihre Studien in Besitz nehmen: Datenlieferung, Klauselblatt und der Research-Data-Stack
Das steht drin
- Vier Gründe, warum Studien tot auf dem Laufwerk liegen: Format, Vertrag, Werkzeug, Kapazität
- Eine Lieferliste je Studientyp: was zu einem Datensatz gehört, damit er Ihnen gehört
- Sechs Vertragsklauseln in einfachen Worten für die nächste Ausschreibung
- Der Research-Data-Stack in drei Schichten, BI-neutral und lieferantenneutral
- Ein Fahrplan: erste Studie in 30 Tagen, erster Tracker in 90 Tagen
- Reifegrad-Check mit zwölf Fragen und drei Lesarten der Punktzahl
Kurz gesagt
Die meisten Insights-Abteilungen besitzen ihre Studien nur auf dem Papier. Auf dem Laufwerk liegen Berichte: PowerPoint, PDF, gelegentlich ein Tabellenband. Die Daten dahinter liegen bei den Lieferanten, in einem Format und unter Bedingungen, die selten jemand verhandelt hat. Dieses Whitepaper beschreibt, warum das so ist, was Besitz von Forschungsdaten konkret verlangt, welche Klauseln in die nächste Ausschreibung gehören und wie ein Research-Data-Stack aussieht, in dem Studien mehrerer Lieferanten nebeneinander leben. Am Ende steht ein Reifegrad-Check mit zwölf Fragen, den Sie morgen im Team ausfüllen können.
- Für wen
- Insights-Teams in Unternehmen
- Format
- PDF, 13 Seiten, mit Arbeitsblättern und Checklisten
Inhalt 10 Kapitel
- 01 Der PowerPoint-Friedhof: eine Bestandsaufnahme
- 02 Vier Gründe, warum Sie die Daten nicht öffnen können
- 03 Was „Besitz” von Forschungsdaten konkret heißt
- 04 Das Klauselblatt für Ausschreibungen und Verträge
- 05 Der Research-Data-Stack: drei Schichten
- 06 Was sich für Ihre Agenturen ändert
- 07 Der Weg dorthin
- 08 Drei Einwände
- 09 Reifegrad-Check: zwölf Fragen
- 10 Wo DataLion ins Bild passt
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