Preissensitivität messen – der optimale Preis aus vier Fragen

Werte den Van-Westendorp-Preissensitivitätsmesser (PSM) direkt in DataLion aus: vier Preiskurven, der optimale Preispunkt und die akzeptierte Preisspanne – nach Segment filterbar, ohne Export.

Van-Westendorp-Preiskurven mit optimalem Preispunkt in einem DataLion-Dashboard

DataLion enthält den Van-Westendorp-Preissensitivitätsmesser (PSM) als nativen Charttyp. Aus den vier Preisfragen – zu günstig, günstig, teuer, zu teuer – zeichnet DataLion die kumulierten Preiskurven und berechnet den optimalen Preispunkt (OPP) sowie die akzeptierte Preisspanne zwischen unterer und oberer Akzeptanzgrenze (PMC und PME) – direkt auf deinen Daten.

  • 🇩🇪 Made in Munich
  • DSGVO-konform
  • AV-Vertrag inklusive
  • Hosting in Deutschland

Marktforschung, Insights & Medien vertrauen DataLion

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  • 50+ interaktive Charttypen
  • 20+ statistische Verfahren
  • SPSS · Excel · CSV Import ohne Datenverlust
  • ISO 27001 zertifizierte Rechenzentren (DE)

Den richtigen Preis aus der Zielgruppe ableiten

Die Van-Westendorp-Methode fragt nicht nach dem einen Preis, sondern nach vier Schwellen: Ab wann ist ein Produkt zu günstig (Zweifel an der Qualität), günstig (ein gutes Angebot), teuer (langsam zu viel) und zu teuer (kommt nicht infrage)?

Aus diesen vier Fragen entsteht ein robustes Bild der Zahlungsbereitschaft – ohne dass Befragte einen konkreten Preis nennen müssen. DataLion zeichnet daraus die kumulierten Kurven direkt im Dashboard.

  • Vier Preisfragen statt einer Punktschätzung
  • Zahlungsbereitschaft ohne direkte Preisabfrage
  • Kumulierte Preiskurven direkt im Dashboard
  • Etablierte Van-Westendorp-Methodik
Kumulierte Van-Westendorp-Preiskurven in DataLion

Optimaler Preispunkt und akzeptierte Preisspanne

DataLion berechnet die entscheidenden Schnittpunkte automatisch: den optimalen Preispunkt (OPP) dort, wo sich „zu günstig" und „zu teuer" kreuzen, sowie die akzeptierte Preisspanne zwischen unterer Akzeptanzgrenze (Point of Marginal Cheapness) und oberer Akzeptanzgrenze (Point of Marginal Expensiveness).

So siehst du auf einen Blick, in welchem Korridor dein Preis liegen sollte – und welcher Punkt den geringsten Käuferwiderstand verspricht.

  • Optimaler Preispunkt (OPP) automatisch markiert
  • Untere Akzeptanzgrenze (Point of Marginal Cheapness)
  • Obere Akzeptanzgrenze (Point of Marginal Expensiveness)
  • Akzeptierte Preisspanne als klarer Korridor

Nach Segment, Welle und Markt aufbrechen

Weil PSM ein nativer Charttyp ist, läuft er mit deinen Filtern und Segmenten: Rechne die Preissensitivität für einzelne Zielgruppen, Länder oder Wellen und vergleiche, wo die Zahlungsbereitschaft auseinandergeht.

Die Auswertung passiert direkt auf deinen Daten im Dashboard – ohne Export in ein separates Pricing-Tool, in deinem CI und als PowerPoint teilbar.

  • PSM nach Segment, Land oder Welle
  • Mit interaktiven Filtern kombinierbar
  • Kein separates Pricing-Tool nötig
  • Teilbar als Dashboard und PowerPoint
Preissensitivität nach Segment in einem DataLion-Dashboard

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Top bewertet

4,5 von 5 Sternen auf G2 und OMR Reviews

Was Nutzer über DataLion sagen

  • Sehr professionelles Unternehmen, das auf die Kundenbedürfnisse eingeht – mit großartiger Software und großartigem Service.
    Generoso M. CRM-Analyst · Automobilindustrie via G2
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Jens Falkenau, Vice President Market Research · Nielsen Sports
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Weitere Analyse-Features

Häufige Fragen zur Preissensitivität

Welche Preisanalyse bietet DataLion?
Den Van-Westendorp-Preissensitivitätsmesser (PSM) als nativen Charttyp. Aus den vier Preisfragen zeichnet DataLion die kumulierten Kurven und berechnet den optimalen Preispunkt sowie die akzeptierte Preisspanne.
Welche Kennzahlen liefert der PSM-Chart?
Den optimalen Preispunkt (OPP) am Schnittpunkt von „zu günstig" und „zu teuer" sowie die akzeptierte Preisspanne zwischen unterer Akzeptanzgrenze (Point of Marginal Cheapness) und oberer Akzeptanzgrenze (Point of Marginal Expensiveness).
Welche Fragen brauche ich für eine PSM-Analyse?
Die vier klassischen Van-Westendorp-Preisfragen: ab wann ein Produkt zu günstig, günstig, teuer und zu teuer ist. DataLion verarbeitet diese vier Preisvariablen direkt zu den Kurven und Schnittpunkten.
Kann ich die Preissensitivität nach Segment auswerten?
Ja. PSM ist ein nativer Charttyp und reagiert auf deine Filter und Segmente – so rechnest du die Analyse für einzelne Zielgruppen, Länder oder Wellen und vergleichst die Zahlungsbereitschaft.

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