Bürgerbefragung Kommune
Anonyme Bürgerbefragung zur Zufriedenheit mit kommunalen Leistungen und zur Lebensqualität vor Ort – eine fundierte Grundlage für Entscheidungen in Rat und Verwaltung.
Die Live-Demo öffnet den echten Fragebogen – ohne Anmeldung.
Mit dieser Vorlage holen Kommunen strukturiertes Feedback ihrer Bürgerinnen und Bürger ein. Die Befragung verbindet eine Zufriedenheitsmatrix zu zentralen kommunalen Leistungen mit einer Einschätzung der allgemeinen Lebensqualität und einer Priorisierung künftiger Investitionen. Sie ist bewusst anonym gehalten, um ehrliche und repräsentative Antworten zu fördern.
Wann sollten Sie diese Vorlage einsetzen?
Diese Vorlage eignet sich besonders für:
- Als regelmäßige Bürgerbefragung zur Stadtentwicklung
- Zur Vorbereitung von Haushalts- und Investitionsentscheidungen
- Vor und nach größeren kommunalen Projekten
- Als Beteiligungsbaustein im integrierten Stadtentwicklungskonzept
- Zur Fortschreibung eines Bürgerbarometers im Mehrjahresvergleich
Alle Fragen dieser Vorlage
- 1Matrix
Wie zufrieden sind Sie mit den folgenden kommunalen Leistungen?
Bitte bewerten Sie jeden Bereich.
Sehr unzufrieden Unzufrieden Teils-teils Zufrieden Sehr zufrieden Öffentlicher Nahverkehr (ÖPNV) Schulen und Kindertagesstätten Parks und Grünflächen Sicherheit im öffentlichen Raum Verwaltung und Bürgerservice - 2Einfachauswahl
Wie bewerten Sie die Lebensqualität in unserer Kommune insgesamt?
- Sehr schlecht
- Schlecht
- Mittel
- Gut
- Sehr gut
- 3Ranking
Welche Bereiche sollten bei künftigen Investitionen Vorrang haben?
Bitte bringen Sie die Bereiche in eine Reihenfolge – das Wichtigste zuerst.
- 1Öffentlicher Nahverkehr
- 2Bildung und Betreuung
- 3Grünflächen und Klimaschutz
- 4Sicherheit und Ordnung
- 5Digitalisierung der Verwaltung
- 6Wohnraum
- 4Einfachauswahl
Welcher Altersgruppe gehören Sie an?
- Unter 18 Jahre
- 18–29 Jahre
- 30–44 Jahre
- 45–59 Jahre
- 60–74 Jahre
- 75 Jahre und älter
- 5Einfachauswahl
In welchem Stadtteil bzw. Ortsteil wohnen Sie?
Bitte passen Sie diese Auswahl an die Stadtteile Ihrer Kommune an.
- Stadtmitte
- Nord
- Ost
- Süd
- West
- 6Freitext
Was sollten wir in unserer Kommune aus Ihrer Sicht als Erstes verbessern?
Vom Fragebogen zum Dashboard
Aus sechs Fragen entsteht die Auswertung, die Rat und Verwaltung tatsächlich brauchen – nach Stadtteil und Altersgruppe aufgeschlüsselt:
- Lebensqualität als Leitkennzahl: Der Anteil positiver Bewertungen der allgemeinen Lebensqualität als KPI-Kachel – die eine Zahl, die sich über Wahlperioden hinweg vergleichen lässt und in jede Ratsvorlage gehört.
- Zufriedenheit je Leistung als Polarität: Die Zufriedenheitsmatrix als Polaritätendiagramm: Zustimmung und Kritik laufen von einer gemeinsamen Mitte aus gegeneinander. So sehen Sie auf einen Blick, welche kommunale Leistung trägt und welche kippt – deutlicher als jede Rangliste aus Mittelwerten.
- Investitionsprioritäten der Bürgerschaft: Die Rangfrage wird zur sortierten Prioritätenliste für die Haushaltsdiskussion. Aufschlussreich ist der Abgleich mit der Zufriedenheitsmatrix: Bereiche, die schlecht bewertet und zugleich hoch priorisiert werden, sind die eigentlichen Handlungsfelder.
- Stadtteil-Heatmap: Leistungen in den Zeilen, Stadtteile in den Spalten: Die Heatmap zeigt sofort, wo Unzufriedenheit örtlich konzentriert ist statt gleichmäßig verteilt – die Sicht, die aus einer Bürgerbefragung eine Grundlage für konkrete Maßnahmen vor Ort macht.
- Generationenvergleich: Dieselben Prioritäten nach Altersgruppe gestapelt. Junge Familien und ältere Bürgerinnen und Bürger bewerten Nahverkehr, Betreuung und Barrierefreiheit sehr unterschiedlich – ein Gesamtwert verdeckt genau den Zielkonflikt, der politisch entschieden werden muss.
- Was zuerst verbessert werden soll: Die offenen Nennungen werden automatisch zu Themen verdichtet und mit einer Tonalität versehen. Aus „Zufriedenheit mit dem Nahverkehr: mittel“ wird ein konkretes „Taktung am Wochenende“ – die Ebene, auf der die Verwaltung tatsächlich handeln kann.
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Häufige Fragen
Ist die Bürgerbefragung anonym?
Kann ich die Fragen an meine Kommune anpassen?
Wie erreichen wir einen guten Rücklauf?
Ist die Auswertung nach Stadtteil datenschutzkonform?
Wie veröffentlichen wir die Ergebnisse gegenüber Rat und Öffentlichkeit?
Wie viele Antworten brauche ich für aussagekräftige Ergebnisse?
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