Mitgliederbefragung Wohnungsgenossenschaft

Nicht die Wohnung, sondern die Mitgliedschaft: Identifikation mit der Genossenschaft, Mitbestimmung, Information, Angebote und die Bereitschaft, sich einzubringen.

Die Live-Demo öffnet den echten Fragebogen – ohne Anmeldung.

Mitgliederbefragung Wohnungsgenossenschaft – Fragebogen-Vorschau

Eine Genossenschaft hat gegenüber jedem anderen Vermieter einen Vorteil, den sie selten misst: Ihre Mieter sind Mitglieder. Genau das fragt diese Vorlage ab – und zwar getrennt von der Wohnzufriedenheit, weil beides auseinanderlaufen kann: Wer mit seiner Wohnung zufrieden ist, kann von der Genossenschaftsidee trotzdem nichts mitbekommen haben. Die Vorlage misst Identifikation, wahrgenommene Mitbestimmung, die Wirksamkeit Ihrer Informationskanäle und die Nutzung Ihrer Angebote. Der Block zur Engagementbereitschaft ist dabei der praktisch nützlichste: Er zeigt, wie groß das Reservoir für Vertreterwahl, Nachbarschaftsprojekte und Arbeitsgruppen wirklich ist.

Wann sollten Sie diese Vorlage einsetzen?

Diese Vorlage eignet sich besonders für:

  • Im Vorfeld der Vertreterwahl, um Beteiligung und Bekanntheit zu messen
  • Als Ergänzung zur Wohnzufriedenheitsbefragung, in eigenem Turnus
  • Vor der Neuausrichtung von Mitgliederzeitschrift, Website oder Portal
  • Als Grundlage für die Planung von Nachbarschafts- und Sozialangeboten

Alle Fragen dieser Vorlage

  1. 1

    Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?

    Matrix
    Stimme gar nicht zuStimme eher nicht zuTeils, teilsStimme eher zuStimme voll zu
    Ich fühle mich meiner Genossenschaft verbunden.
    Mir ist klar, welche Vorteile die Mitgliedschaft mir bringt.
    Ich kann bei wichtigen Entscheidungen mitreden.
    Die Genossenschaft geht sorgsam mit ihrem Vermögen um.
    Ich weiß, wer meine Vertreterin oder mein Vertreter ist.
  2. 2

    Wie gut fühlen Sie sich insgesamt über die Genossenschaft informiert?

    Einfachauswahl
    • Sehr gut informiert
    • Gut informiert
    • Teilweise informiert
    • Wenig informiert
    • Gar nicht informiert
  3. 3

    Über welche Wege erfahren Sie tatsächlich Neuigkeiten aus der Genossenschaft?

    Mehrfachauswahl
    • Mitgliederzeitschrift oder Rundschreiben
    • Aushang im Treppenhaus
    • Website
    • Mieterportal oder App
    • E-Mail-Newsletter
    • Soziale Medien
  4. 4

    Haben Sie bei der letzten Vertreterwahl abgestimmt?

    Einfachauswahl
    • Ja
    • Nein, aus Zeitgründen
    • Nein, ich wusste nichts davon
    • Nein, es war mir nicht wichtig genug
    • Ich war damals noch kein Mitglied
  5. 5

    Welche Angebote kennen Sie – und welche haben Sie schon genutzt?

    Matrix
    Kenne ich nichtKenne ich, nutze ich nichtSchon genutztNutze ich regelmäßig
    Gästewohnung
    Nachbarschaftstreff oder Gemeinschaftsraum
    Sozialberatung oder Nachbarschaftshilfe
    Feste und Veranstaltungen
    Mieterportal oder App
  6. 6

    Könnten Sie sich vorstellen, sich in der Genossenschaft einzubringen?

    Mehrfachauswahl
    • Als Vertreterin oder Vertreter kandidieren
    • In einer Arbeitsgruppe mitarbeiten
    • Bei Festen und Aktionen helfen
    • Nachbarschaftshilfe leisten
    • Die Außenanlagen mitgestalten
    • An Befragungen wie dieser teilnehmen – mehr nicht
  7. 7

    Was sollte die Genossenschaft mit ihren Überschüssen vorrangig tun?

    Einfachauswahl
    • In den Bestand investieren (Instandhaltung, Modernisierung)
    • Neue Wohnungen bauen
    • Nutzungsgebühren stabil halten
    • Höhere Dividende ausschütten
    • In Nachbarschafts- und Sozialangebote investieren
    • Rücklagen bilden
  8. 8

    Was wünschen Sie sich von Ihrer Genossenschaft?

    Alles, was Ihnen wichtig ist – auch wenn es in den Fragen oben nicht vorkam.

    Freitext
  9. 9

    Wie lange sind Sie schon Mitglied?

    Einfachauswahl
    • Weniger als 2 Jahre
    • 2 bis 5 Jahre
    • 6 bis 15 Jahre
    • 16 bis 30 Jahre
    • Mehr als 30 Jahre
  10. 10

    Welcher Altersgruppe gehören Sie an?

    Einfachauswahl
    • Unter 30 Jahre
    • 30 bis 44 Jahre
    • 45 bis 59 Jahre
    • 60 bis 74 Jahre
    • 75 Jahre und älter
    • Keine Angabe

Vom Fragebogen zum Dashboard

Das Dashboard zur Mitgliederbefragung beantwortet vor allem eine Frage: Wo ist die Genossenschaft mehr als ein Vermieter?

  • Zustimmungsprofil zur Genossenschaft: Die Aussagen zu Identifikation und Mitbestimmung als geteilte Balken – Zustimmung nach rechts, Ablehnung nach links. Zeigt in einem Bild, welcher Teil des Genossenschaftsversprechens ankommt und welcher nicht.
  • Informationskanäle nach Altersgruppe: Welcher Kanal welche Generation erreicht – gestapelt und je Altersgruppe verglichen. Die Grundlage dafür, den Mitgliederbrief nicht abzuschaffen, weil ein Portal existiert.
  • Engagementbereitschaft: Wie viele Mitglieder sich Mitarbeit vorstellen können, aufgeschlüsselt nach Form des Engagements – und per Filter nach Alter und Wohndauer, damit die Ansprache passt.
  • Was sich Mitglieder wünschen: Die offene Frage, KI-codiert nach Thema und Stimmung. Aus Hunderten Einzelwünschen wird eine Rangfolge, die sich nach Altersgruppe und Wohnanlage aufschlüsseln lässt.

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Häufige Fragen

Warum eine eigene Befragung – reicht die Mieterbefragung nicht?
Weil sie zwei verschiedene Dinge messen. Die Mieterbefragung misst das Produkt: Wohnung, Wohnumfeld, Service. Diese Vorlage misst die Beziehung: Identifikation, Mitbestimmung, Information, Engagement. In der Praxis fallen die Ergebnisse regelmäßig auseinander – und die interessante Frage ist genau, bei wem. Wenn Sie beide Befragungen in DataLion führen, können Sie sie mit denselben Strukturmerkmalen auswerten und nebeneinanderlegen.
Wie erreichen wir auch ältere Mitglieder?
Über den Weg, den Sie ohnehin nutzen: das Anschreiben. Jede veröffentlichte Umfrage hat einen öffentlichen Link mit QR-Code zum Herunterladen – gedruckt im Mitgliederbrief oder in der Mitgliederzeitschrift. Wer online nicht antworten möchte, füllt den Bogen auf Papier aus; diese Rückläufe erfassen Sie per Excel-Import im selben Datensatz und werten beide Wege zusammen aus.
Können wir die Ergebnisse dem Aufsichtsrat vorlegen, ohne extra einen Bericht zu bauen?
Ja. Aus dem Dashboard entsteht per Klick eine bearbeitbare PowerPoint-Datei im Layout Ihrer Genossenschaft, dazu Excel-Tabellenbände und PDF. Für die Vertreterversammlung lässt sich außerdem ein Dashboard als Link freigeben, den Betrachter ohne eigenen Zugang öffnen können.

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