Für BI- & Analytics-Beratungen

Die Forschungsdaten-Schicht, die Ihr BI-Stack nicht bauen kann

Umfrage- und Studiendaten brechen jeden BI-Stack: Labels verschwinden im Export, Gewichte werden ignoriert, Mehrfachantworten zerfallen, Signifikanz gibt es gar nicht. DataLion hält diese Schicht korrekt und liefert die Ergebnisse an Power BI, Tableau oder Qlik weiter. Sie implementieren, Sie schulen, Sie behalten das Service-Geschäft.

BI-neutral · keine Feldarbeit, keine Panels, keine Studien · Hosting in Deutschland

DataLion ist die Forschungsdaten-Schicht vor dem BI-Stack: Sie hält SPSS-Labels, Gewichtung, korrekte Basen, Signifikanz und Wellenlogik konsistent und liefert die Ergebnisse an Power BI, Tableau oder Qlik weiter. Implementierungspartner behalten ihr Service-Geschäft vollständig; DataLion verkauft keine Feldarbeit, keine Panels und keine Studien.

  • 🇩🇪 Made in Munich
  • DSGVO-konform
  • AV-Vertrag inklusive
  • Hosting in Deutschland
  • 🌐 Oberfläche auf DE, EN, FR & NL

Der Datensatz, bei dem das Projekt kippt

Ein Kunde bringt eine .sav-Datei aus der Marktforschung und fragt nach einem Dashboard – „so wie das für die Vertriebszahlen“. Der Import dauert zehn Minuten. Danach beginnt die Arbeit, die niemand kalkuliert hat: Wertelabels aus dem Codebuch nachbauen, Gewichtung in DAX nachbilden, Mehrfachantworten entpivotieren, für Signifikanz nach R ausweichen.

Beim ersten Projekt ist das machbar. Beim fünften bringt jeder Kunde eine andere Fragebogenlogik mit, und jede neue Welle fasst die Mappings wieder an. An diesem Punkt entscheiden sich Beratungen für eine von zwei Varianten: dauerhaft warten – oder solche Anfragen ablehnen.

Beides kostet Umsatz. Und die Nachfrage steigt, weil Kunden zunehmend „Umfrage-Dashboards mit KI“ verlangen, die sich mit Bordmitteln nicht wirtschaftlich bauen lassen.

Ihr Stack bleibt. Was er nicht kann, passiert davor.

DataLion ersetzt kein BI-Werkzeug. Es sitzt davor und hält genau die Konzepte konsistent, die Umfragedaten ausmachen: Variablen- und Wertelabels, Gewichtungsvariablen, korrekte Basen bei Mehrfachantworten, Signifikanztests, die beim Filtern mitrechnen, und Wellenlogik inklusive dokumentierter Brüche.

Die Ergebnisse gehen weiter, wohin sie gehören: als Dashboard für Fachbereiche, über die API in den bestehenden Stack, per MCP-Schnittstelle an ein Sprachmodell, oder als nativer PowerPoint- und Excel-Export ins Kunden-CI.

Für Ihre Kunden heißt das: Die Investition in Power BI oder Tableau bleibt bestehen. Für Sie heißt es: Das Projekt findet statt, statt an der Datengattung zu scheitern.

Sie implementieren, Sie behalten das Service-Geschäft

Ihr Umsatz bleibt Ihrer. Implementierung, Datenharmonisierung, Onboarding, Schulung, laufende Betreuung – vollständig bei Ihnen, ohne Beteiligung unsererseits.

Referral-Beteiligung. Auf Lizenzen, die durch Sie zustande kommen, erhalten Sie eine laufende Beteiligung. Der Lizenzvertrag läuft zwischen DataLion und dem Endkunden – das schützt beide Seiten, falls sich eine Zusammenarbeit einmal anders entwickelt.

Gegenseitigkeit. Implementierungsanfragen, die bei uns auflaufen und die wir nicht selbst leisten, gehen an Partner. Das ist kein Bonus, sondern der Grund für das Modell: Wir sind ein kleines Team und brauchen Umsetzungskapazität, die wir nicht selbst aufbauen wollen.

Was es noch nicht gibt. Kein Partnerportal, keine Zertifizierungsstufen, kein Katalog. Das Programm entsteht 2027 gemeinsam mit den ersten Partnern. Wenn Sie früh dabei sind, gestalten Sie es mit – wenn Sie ein fertiges Programm erwarten, ist es für Sie noch zu früh.

Wann das passt – und wann nicht

Passt, wenn Sie Kunden mit Marktforschungs-, Tracking- oder externen Lieferantendaten betreuen, wenn Sie solche Anfragen heute ablehnen oder von Hand lösen, und wenn Ihr Geschäft auf Implementierung und Betreuung beruht statt auf Lizenz-Reselling.

Passt nicht, wenn Ihre Kunden ausschließlich Transaktionsdaten haben – dann löst DataLion ein Problem, das Sie nicht haben. Und auch nicht, wenn Sie eine Whitelabel-Plattform suchen, die Sie als eigenes Produkt verkaufen: Die Kundenbeziehung zur Plattform bleibt bei uns, die Beratungsbeziehung bei Ihnen.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Kundenstamm passt: Ein Gespräch über einen konkreten Fall klärt das schneller als jede Beschreibung.

Was die Schicht konkret leistet

Häufige Fragen von Implementierungspartnern

Konkurriert DataLion mit unserem BI-Geschäft?
Nein. DataLion ersetzt kein BI-Werkzeug, sondern hält die Forschungsdaten-Schicht davor korrekt und liefert die Ergebnisse an Power BI, Tableau oder Qlik weiter. Die Investition Ihres Kunden in seinen Stack bleibt bestehen – und das Projekt findet statt, statt an der Datengattung zu scheitern.
Wer verdient an der Implementierung?
Sie, vollständig. Implementierung, Harmonisierung, Onboarding, Schulung und laufende Betreuung liegen bei Ihnen, ohne Beteiligung unsererseits. Auf vermittelte Lizenzen kommt eine Referral-Beteiligung hinzu.
Warum läuft der Lizenzvertrag nicht über uns?
Der Lizenzvertrag läuft direkt zwischen DataLion und dem Endkunden. Das schützt beide Seiten: Ihr Kunde behält die Plattform, falls die Zusammenarbeit einmal endet, und Sie tragen kein Vertrags- und Ausfallrisiko für eine Software, die Sie nicht entwickeln.
Können wir DataLion unter eigener Marke verkaufen?
White-Label-Dashboards im CI Ihres Kunden sind möglich. Ein vollständiges Reselling unter eigener Marke ist es nicht – die Plattformbeziehung bleibt bei uns, die Beratungsbeziehung bei Ihnen. Wenn Ihr Geschäftsmodell auf Reselling beruht, passen wir nicht zusammen.
Gibt es ein fertiges Partnerprogramm?
Noch nicht. Es gibt das Modell – Services bleiben bei Ihnen, Referral-Beteiligung auf Lizenzen, Weitergabe von Überlauf-Projekten – aber kein Portal, keine Zertifizierungsstufen und keinen Katalog. Das Programm entsteht 2027 mit den ersten Partnern gemeinsam.
Verkauft DataLion selbst Studien oder Feldarbeit?
Nein, und das ist bewusst dauerhaft so: keine Feldarbeit, keine Panels, keine Studien. Wir konkurrieren weder mit den Instituten, die die Daten erheben, noch mit den Partnern, die sie implementieren. Das ist die Grundlage dafür, dass beide Seiten mit uns arbeiten können.

Einen konkreten Fall besprechen?

Am schnellsten klärt sich die Passung an einem echten Kundenprojekt: Welche Datenquellen, welches BI-Zielsystem, welche Anforderungen an Gewichtung und Wellen. Ein Gespräch von 30 Minuten reicht meist für eine belastbare Einschätzung.