Einkaufstyp-Analyse (Consumer Styles Inventory)

Acht wissenschaftlich beschriebene Einkaufsstile von qualitätsbewusst bis impulsiv – als persönliches Profil mit Ihren beiden stärksten Stilen.

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Einkaufstyp-Analyse (Consumer Styles Inventory) – Fragebogen-Vorschau

George Sproles und Elizabeth Kendall haben 1986 acht Entscheidungsstile beschrieben, mit denen Menschen einkaufen – von qualitäts- und markenbewusst über preisbewusst und impulsiv bis hin zu gewohnheitstreu und von zu großer Auswahl überfordert. Das Consumer Styles Inventory gehört seither zu den meistreplizierten Instrumenten der Konsumentenforschung und wurde in zahlreichen Ländern validiert. Für die Marktforschung ist es doppelt attraktiv: Es liest sich für Teilnehmende wie ein unterhaltsamer Typentest, liefert aber eine echte, wissenschaftlich fundierte Segmentierung – dieselben Daten, die den persönlichen Report speisen, ergeben aggregiert eine belastbare Zielgruppentypologie.

Wann sollten Sie diese Vorlage einsetzen?

Diese Vorlage eignet sich besonders für:

  • Als Segmentierungsinstrument in Handels- und Konsumgüterstudien
  • Als reichweitenstarker Selbstcheck in Marketing-Kampagnen
  • Zur Beschreibung von Zielgruppen jenseits von Alter und Einkommen

Alle Fragen dieser Vorlage

  1. 1

    Ich habe verstanden, dass die Teilnahme freiwillig und anonym ist, und nehme teil. *

    Einwilligung
  2. 2

    Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? *

    Matrix
    Stimme überhaupt nicht zuStimme eher nicht zuTeils, teilsStimme eher zuStimme voll zu
    Ich gebe mir große Mühe, die beste Qualität zu finden.
    Meine Ansprüche an Produkte sind hoch.
    Ich vergleiche gründlich, bevor ich etwas Größeres kaufe.
    Bekannte Marken sind für mich ein Qualitätsversprechen.
    Teurere Produkte sind meist auch besser.

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Häufige Fragen

Kann man mehrere Stile gleichzeitig haben?
Ja, das ist der Normalfall. Das Instrument beschreibt acht unabhängige Dimensionen, keine sich ausschließenden Typen. Ausgewiesen werden deshalb Ihre beiden stärksten Stile.
Taugt das für eine echte Segmentierung?
Ja. Weil die acht Werte je Rückläufer als Datensatzspalten gespeichert werden, lassen sie sich anschließend filtern, benchmarken und mit anderen Merkmalen kreuzen – der persönliche Report und die aggregierte Auswertung entstehen aus denselben Daten.

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