Bürgerbefragung zur kommunalen Wärmeplanung
Die Befragung, die Kommunen und Stadtwerke vor der Wärmeplanung brauchen: Heizungsbestand, Informationsstand, Vertrauen, Anschlussbereitschaft ans Wärmenetz, Hürden und gewünschte Unterstützung – auswertbar je Stadtteil und Wohnsituation.
Die Live-Demo öffnet den echten Fragebogen – ohne Anmeldung.
Das Wärmeplanungsgesetz verpflichtet Kommunen, einen Wärmeplan vorzulegen, und die Kommunen stellen dabei fest, dass sie zwei Dinge nicht wissen: womit die Menschen heute heizen und ob sie sich an ein Wärmenetz anschließen würden, wenn es käme. Beides steht in keinem Register. Diese Vorlage fragt es ab, dazu den Informationsstand, das Vertrauen in die Steuerung durch die Kommune und die Hürden, die Eigentümer vom Heizungstausch abhalten. Die Wohnsituation am Anfang trennt Eigentümer von Mietern, deren Antworten sich in fast jeder Frage unterscheiden. Ein URL-Parameter je Stadtteil oder Eignungsgebiet macht die Anschlussbereitschaft dort lesbar, wo das Netz geplant wird.
Wann sollten Sie diese Vorlage einsetzen?
Diese Vorlage eignet sich besonders für:
- Vor oder während der Bestandsanalyse der kommunalen Wärmeplanung
- Per QR-Code im Amtsblatt, auf der Infoveranstaltung und als Link auf der Website
- Je Eignungsgebiet mit eigenem Parameter, um die Anschlussquote fürs Wärmenetz abzuschätzen
- Als Wiederholung nach zwei Jahren, um die Wirkung der Beratungsangebote zu messen
Alle Fragen dieser Vorlage
- 1Einfachauswahl
Wie wohnen Sie? *
- Im eigenen Ein- oder Zweifamilienhaus
- In der eigenen Wohnung (Eigentümergemeinschaft)
- Zur Miete
- Ich vermiete selbst Wohnraum
- 2Einfachauswahl
Womit wird Ihr Gebäude derzeit hauptsächlich beheizt? *
- Erdgas
- Heizöl
- Fernwärme oder Nahwärme
- Wärmepumpe
- Holz oder Pellets
- Strom (Nachtspeicher, Direktheizung)
- 3Einfachauswahl
Wie alt ist die Heizungsanlage?
- Unter 10 Jahre
- 10 bis 20 Jahre
- Über 20 Jahre
- Weiß ich nicht
- 4Einfachauswahl
Wie gut fühlen Sie sich über die kommunale Wärmeplanung informiert? *
- Sehr gut
- Gut
- Weniger gut
- Gar nicht
- Ich habe noch nie davon gehört
- 5Matrix
Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?
Stimme nicht zu Stimme eher nicht zu Stimme eher zu Stimme voll zu Ich weiß, was der Wärmeplan für mein Gebäude bedeutet. Ich vertraue darauf, dass die Kommune die Wärmewende gut steuert. Die Kosten der Umstellung bereiten mir Sorgen. Ich würde mich an ein Wärmenetz anschließen, wenn es in meiner Straße verfügbar wäre. Ich plane in den nächsten fünf Jahren einen Heizungstausch. - 6Einfachauswahl
Welche Heizlösung würden Sie für Ihr Gebäude bevorzugen, wenn die heutige Anlage ersetzt werden muss?
- Anschluss an ein Wärmenetz
- Wärmepumpe
- Hybridheizung (Wärmepumpe und Gas)
- Holz oder Pellets
- Wasserstoff oder Biogas
- Weiß ich noch nicht
- 7Mehrfachauswahl
Was hält Sie derzeit am ehesten von einem Heizungstausch ab?
Mehrfachauswahl möglich.
- Die Investitionskosten
- Unsicherheit über Förderung und Gesetze
- Bauliche Voraussetzungen meines Gebäudes
- Fehlende Informationen
- Verfügbarkeit von Handwerksbetrieben
- Ich warte auf den Wärmeplan
- 8Mehrfachauswahl
Welche Unterstützung wünschen Sie sich von der Kommune?
Bitte wählen Sie bis zu drei Punkte.
- Kostenlose Energieberatung
- Übersicht über Förderprogramme
- Informationsveranstaltungen im Stadtteil
- Eine feste Ansprechperson
- Quartierslösungen und Sammelbestellungen
- Verständliche Karten, was wo geplant ist
- 9Einfachauswahl
Wie möchten Sie über die Wärmeplanung informiert werden?
- Amtsblatt oder Brief
- Website der Kommune
- Informationsveranstaltung
- Newsletter oder E-Mail
- Social Media
- 10Freitext
Was möchten Sie der Verwaltung zur Wärmeplanung mitgeben?
- 11Einfachauswahl
In welche Altersgruppe fallen Sie?
- Unter 30
- 30 bis 44
- 45 bis 59
- 60 und älter
Vom Fragebogen zum Dashboard
Aus dem Fragebogen entsteht ein Dashboard für Wärmeplanung, Klimaschutzmanagement und Gemeinderat:
- Anschlussbereitschaft je Stadtteil: Die Zustimmung zum Wärmenetzanschluss gegen Stadtteil und Wohnsituation. Die Tabelle, die entscheidet, wo das Netz zuerst gebaut wird.
- Informationsstand und Vertrauen: Die Zustimmungsmatrix als divergierende Balken: Wie viele wissen, was der Wärmeplan für ihr Haus bedeutet, und wie viele trauen der Kommune die Steuerung zu.
- Hürden und Unterstützungswünsche: Was Eigentümer vom Heizungstausch abhält und welche Hilfe sie sich wünschen, als Rangfolge. Die Grundlage für das Beratungsangebot.
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Häufige Fragen
Wie schätzen wir aus der Befragung die Anschlussquote für ein Wärmenetz ab?
Wie erreichen wir auch ältere Eigentümer, die nicht online antworten?
Ist die Befragung repräsentativ?
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