KI-Stimmungsbild in der Belegschaft

Anonymer Puls zu Hoffnungen und Sorgen rund um KI am Arbeitsplatz – angelehnt an etablierte Einstellungs-Skalen wie die GAAIS. Ideal vor und während eines KI-Rollouts.

KI-Stimmungsbild in der Belegschaft – Fragebogen-Vorschau

Ob ein KI-Rollout gelingt, entscheidet sich selten an der Technik – sondern daran, ob die Belegschaft mitzieht. Dieses Stimmungsbild misst anonym, wie Mitarbeitende KI am Arbeitsplatz erleben: erwartete Produktivitätsgewinne, Sorgen um Arbeitsplätze und Datenschutz, und was Vertrauen konkret stärken würde. Die Aussagen sind an etablierte Einstellungs-Skalen wie die General Attitudes towards Artificial Intelligence Scale (GAAIS) angelehnt und bewusst kurz gehalten, damit sich die Befragung als wiederkehrender Puls eignet – etwa quartalsweise während eines Rollouts.

Wann sollten Sie diese Vorlage einsetzen?

Diese Vorlage eignet sich besonders für:

  • Vor einem KI-Rollout als Baseline der Stimmung
  • Als wiederkehrender Puls (z. B. quartalsweise) während der Einführung
  • Nach KI-bezogenen Veränderungen, um Wirkung und Akzeptanz zu messen

Alle Fragen dieser Vorlage

  1. 1

    Wie fühlen Sie sich insgesamt, wenn Sie an KI in Ihrem Arbeitsumfeld denken? *

    Emoji-Skala
    • 😨Sehr besorgt
    • 🙁Eher besorgt
    • 😐Neutral
    • 🙂Eher zuversichtlich
    • 🤩Sehr zuversichtlich
  2. 2

    Chancen von KI

    Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?

    Matrix
    Stimme gar nicht zuStimme eher nicht zuTeils / teilsStimme eher zuStimme voll zu
    KI wird meine Arbeit produktiver machen.
    KI nimmt mir Routineaufgaben ab und schafft Zeit für Wichtigeres.
    KI verbessert die Qualität meiner Arbeitsergebnisse.
    Unser Unternehmen wird vom KI-Einsatz insgesamt profitieren.
  3. 3

    Bedenken zu KI

    Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?

    Matrix
    Stimme gar nicht zuStimme eher nicht zuTeils / teilsStimme eher zuStimme voll zu
    Ich mache mir Sorgen, dass Teile meiner Tätigkeit automatisiert werden.
    Ich habe Bedenken beim Datenschutz, wenn KI im Unternehmen eingesetzt wird.
    KI-Ergebnisse sind mir zu oft fehlerhaft oder unzuverlässig.
    Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wie KI-Systeme zu ihren Ergebnissen kommen.
  4. 4

    Wie wird sich KI in den nächsten drei Jahren auf Ihre eigene Rolle auswirken?

    Einfachauswahl
    • Meine Rolle wird deutlich attraktiver
    • Eher positiv
    • Kaum Veränderung
    • Eher negativ
    • Ich sehe meine Rolle gefährdet
  5. 5

    Was würde Ihr Vertrauen in den KI-Einsatz am meisten stärken?

    Bitte bringen Sie die Maßnahmen in eine Reihenfolge – das Wirksamste zuerst.

    Ranking
    • 1Klare Regeln, was erlaubt ist und was nicht
    • 2Schulungen und Zeit zum Ausprobieren
    • 3Transparenz, welche Tools geprüft und freigegeben sind
    • 4Mitsprache bei der Auswahl der KI-Werkzeuge
    • 5Erfolgsbeispiele aus dem eigenen Unternehmen
  6. 6

    Was ist Ihre größte Hoffnung oder Sorge beim Thema KI?

    Freitext

Vom Fragebogen zum Dashboard

Das Dashboard stellt Hoffnungen und Sorgen einander gegenüber und macht die Entwicklung über Befragungswellen sichtbar:

  • Gesamtstimmung: Die Emoji-Skala als Verteilungs-Balken – der schnellste Blick darauf, wie die Belegschaft KI gegenübersteht.
  • Hoffnungen vs. Sorgen: Beide Matrixblöcke als divergierende Balken nebeneinander: Wo überwiegt Zuversicht, wo Skepsis? Die Basis für Ihre Change-Kommunikation.
  • Vertrauensfaktoren-Ranking: Die Ranking-Frage zeigt als Balkendiagramm, welche Maßnahmen Vertrauen am wirksamsten stärken – Ihre priorisierte To-do-Liste.
  • Trend über Wellen: Wiederholen Sie den Puls regelmäßig, zeigt das Liniendiagramm, ob Sorgen mit dem Rollout ab- und Zuversicht zunimmt.
  • KI-Sentiment der offenen Antworten: Die offene Frage nach der größten Hoffnung oder Sorge werten Sie mit DataLions KI-Sentiment- und Themenanalyse aus – inklusive Polaritäts-Chart.

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Häufige Fragen

Wie oft sollten wir das Stimmungsbild erheben?
Bewährt hat sich ein Rhythmus von drei bis sechs Monaten während aktiver KI-Einführungen. Wichtig ist, zwischen den Wellen sichtbar auf die Ergebnisse zu reagieren – sonst sinkt die Beteiligung.
Worauf basieren die Aussagen?
Die Items sind an frei verfügbare, validierte Einstellungs-Skalen angelehnt – insbesondere die GAAIS (Schepman & Rodway, 2020) mit ihren positiven und negativen Subskalen – und für den betrieblichen Kontext gekürzt und angepasst.
Was tun, wenn die Sorgen überwiegen?
Das ist ein Ergebnis, kein Scheitern. Nehmen Sie die drei größten Sorgen ernst, beantworten Sie sie konkret (z. B. Datenschutz-Zusagen, Weiterbildungs-Garantien) und kommunizieren Sie die Ranking-Frage als Fahrplan: Die Belegschaft hat Ihnen bereits gesagt, was Vertrauen schaffen würde.

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